Eine Streuobstwiese für Rahdener FamilienAls Symbol für Wachstum und Zukunft, aber auch als einen Beitrag zum Klimaschutz schenkt die Stadt Rahden jungen Familien zur Geburt ihres Kindes einen Geburtsbaum. Haben die Familien keine Gelegenheit, diesen Baum zu pflanzen, kann er sein Zuhause auf der Streuobstwiese zwischen Lemförder Straße und Burgruine finden. Die Geburtsbäume für Clemens, Jonas, Mira, Nathan und Ruben wurden hier bereits von den Mitarbeitern des Rahdener Bauhofs gepflanzt. Weitere werden folgen. Wenn die Familien möchten, kennzeichnet ein Namensschild den jeweiligen Baum des Kindes. Die Bäume werden von der Stadt Rahden gepflegt, gerne dürfen die Familien auch eine Baumpatenschaft für ihren Geburtsbaum übernehmen.
In den Rahdener Familien gab es im letzten Jahr 155-mal Nachwuchs, teilt die Familienstelle der Stadt Rahden mit. Einige Wochen nach der Geburt eines Kindes erhalten die Familien durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen ein Willkommenspaket mit vielen Informationen rund um das Thema Familie und Geschenke von der Stadt Rahden sowie heimischen Rahdener Unternehmen und Institutionen, unter anderem auch den Geburtsbaum. Als einige Familien zurückmeldeten, dass sie ihren Baum nicht selber pflanzen konnten, waren sich Familienstelle, Stadtmarketing und Bauamt der Stadt Rahden schnell einig, dass hier eine Streuobstwiese Abhilfe schaffen kann. Gemeinsam wurde dieses Projekt geplant und umgesetzt. Weitere Geburtsbäume sind hier willkommen. Tragen die Bäume erst einmal Früchte, ist das Abernten der Bäume ist für alle Rahdener Bürgerinnen und Bürger erlaubt und auch erwünscht!
Caroline Giesbrecht und ihre Söhne Ruben (5 Jahre) und Nathan (1 Jahr) freuen sich über die Möglichkeit, ihren Geburtsbaum auf der Streuobstwiese zu besuchen und haben gerne eine Patenschaft dafür übernommen. |
| 25.02.2021 |
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