Museumshof Rahden
Der Museumshof Rahden ist ein vollständig eingerichtete Bauernhofanlage mit seinem vielfältigen Drum und Dran. Sie/ er kann sehen, wie eine Rahdener Hofanlage im 19. Jahrhundert aussah.
Mit großer Sorgfalt wurden alle Geräte für die Flachsbearbeitung hergerichtet; denn dieses Hausgewerbe war in Rahden bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts eine wichtige Erwerbsquelle. Im Lütken Hus sind Dauerausstellungen zu Leinenerzeugung und zur bäuerlichen Kleidung zu sehen. Die Rahdener Tracht wird in ihren verschiedenen Formen im Erdgeschoss des Speichers und im Lütken Hus als Dauerausstellung gezeigt. Eine genaue Darstellung der Hofanlage sowie weitere Einzelheiten zu den Gebäuden finden Sie hier: Hofanlage mit allen Gebäuden
Der Museumshof erfüllt die Aufgabe, die noch geschlossene bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt vor dem endgültigen Vergessen zu bewahren und ihr Kulturgut der Nachwelt zu erhalten.
An allen Mahl- und Backtagen ist die Rossmühle in Betrieb, im alten Steinofen aus dem 16. Jahrhundert wird Brot und Butterkuchen gebacken und auf dem Gelände werden bäuerliche Ernte- und Handwerksarbeiten gezeigt. Die Spinn- und Webgruppe oder die Stickgruppe ist aktiv. In den Monaten Mai bis August informiert der Imker über die Imkerei. Die Aktionen beginnen teilweise ab 11.00 Uhr, jedoch spätestens ab 13.00 Uhr und enden um 18.00 Uhr. Das Essensangebot ist ab 11.00 Uhr zu erhalten.
Den aktuellen Veranstaltungskalender finden Sie hier.