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Der Speicher (Spieker, um 1750)

 

 

Besondere Beachtung verdient seine Tür aus schweren, verbundgezapften Eichenbohlen. Der Geckpfahl am Giebel sollte böse Geister fernhalten. Heute sind im Erdgeschoss des Speichers alte Trachten aus dem Kirchspiel Rahden ausgestellt.

Die Rahdener Tracht wurde etwa bis zum 1. Weltkrieg von der bäuerlichen Bevölkerung getragen. Von besonderer Eigenart sind die Mützen der Frauen und die entsprechende Haartracht.

Werkzeuge für Wanderschuster und Wanderschneider sind im 1. Stock des Speichers ausgestellt.

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