Inhalt

Rathaus und Außenstellen am Dienstag, 03.11.2026, geschlossen

Aufgrund einer internen Veranstaltung ist das Rathaus und die Außenstellen am Dienstag, 03.11.2026, geschlossen.

Ausgenommen ist die Tourist-Info im Haus des Gastes in Bad Holzhausen. Diese ist an diesem Tag von 9:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.

Am Mittwoch sind wir wie gewohnt telefonisch erreichbar.

Am Donnerstag ist das Rathaus zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder geöffnet!


Schwerer Schaden am Glasfasernetz in Hille: Rund 900 Kunden betroffen

Schwerer Schaden am Glasfasernetz in Hille: Rund 900 Kunden betroffen

29.10.2026 Wülfrath. In Hille ist es zu einer erheblichen Störung im Glasfasernetz von GREENFIBER gekommen. Ursache ist ein Unfall, bei dem ein offenbar landwirtschaftliches Fahrzeug durch eine Stromanschlusssäule bis in ein Multifunktionsgehäuse der Glasfaserinfrastruktur gefahren und dieses vollständig zerstört hat. Infolge der Beschädigung sind derzeit rund 900 Kunden in Hille und Umgebung von Einschränkungen bei ihrer Glasfaserversorgung betroffen.

Umfangreiche Reparaturarbeiten

GREENFIBER hat bereits mit den Arbeiten zur Beseitigung des Schadens begonnen. Aufgrund des erheblichen Ausmaßes der Zerstörung sind umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen erforderlich.

Lieferzeiten entscheidend für Wiederinbetriebnahme

Wann die betroffenen Anschlüsse wieder vollständig in Betrieb genommen werden können, ist derzeit noch nicht absehbar. Ein wesentlicher Faktor sind die Lieferzeiten für die benötigten Komponenten und das Ersatzgehäuse. GREENFIBER steht hierzu aktuell mit den entsprechenden Lieferanten in Kontakt, um die Verfügbarkeiten und voraussichtlichen Liefertermine zu klären.

„Das Ausmaß der Beschädigung stellt uns vor eine umfangreiche Reparaturaufgabe. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die notwendigen Schritte einzuleiten und die Versorgung für die betroffenen Kunden schnellstmöglich wiederherzustellen“, erklärt Marcel Westermann, Pressesprecher von GREENFIBER.

GREENFIBER bittet um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässliche Aussage zur Dauer der Störung möglich ist. 

Veranstaltungsreihe »Ich starte durch! -So komme ich an meinen neuen Job«

Informationsveranstaltung für Menschen in Familienverantwortung am 9. November 2026, um 17:00 Uhr (bis 19:00 Uhr), im Rathaus Lübbecke Raum 909. Zu den Themen aktuelle Bewerbungsformate sowie Aufbau und Pflege von eigenen Netzwerken für den Beruf.

Wie sieht aktuell eine Bewerbung aus, die den gewünschten Arbeitgebenden auch überzeugen kann? Wie unterstützt KI im Bewerbungsprozess? Wir schauen uns in dieser Veranstaltung die aktuellen Bewerbungsformate an, so dass jede*r die für sich passende Form wählen kann. Zusätzlich wird uns eine Personalverantwortliche ihren Blick auf Bewerbungen vorstellen.

Erfolgreiches Netzwerken erleichtert das Finden eines passenden Arbeitsplatzes. Aber wie baue ich ein erfolgreiches Netzwerk auf? Sich gegenüber anderen mit der eigenen Expertise/ dem eigenen Angebot vorzustellen und nachhaltig Netzwerke aufzubauen, fällt vielen schwer.

In dieser Veranstaltung erhalten Sie praxisnahe Informationen, um eigene Netzwerke aufzubauen und mit Gewinn für sich zu gestalten.

Diese und auch ihre individuellen Fragen zum Thema werden an diesem Abend beantwortet.

Als Expertin von der Agentur für Arbeit steht Annette Budzynski (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt) zur Verfügung.

Anmeldungen nehmen die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Lübbecke Melanie Dierks, Telefon: 05741 276-251, E-Mail: gleichstellung@luebbecke.de und der Stadt Preußisch Oldendorf Andrea Kneller, Telefon: 05742 9311-38, E-Mail: a.kneller@preussischoldendorf.de entgegen.

Das unperfekte Dorf: Wie Menschen ihre Heimat bewegen

Ein Dorf muss nicht perfekt sein, um Zukunft zu haben. Es darf sich verändern, Neues ausprobieren und auch einmal Umwege gehen. Entscheidend sind die Menschen, die sich einmischen und ihren Ort mitgestalten. Genau darum geht es beim diesjährigen Regionalforum „Das unperfekte Dorf – Heimat in Bewegung“ am Samstag, 7. November 2026, von 14 bis 17 Uhr in der Sekundarschule Lahde.
Der Kreis Minden-Lübbecke lädt gemeinsam mit dem Bündnis Ländlicher Raum im Mühlenkreis e. V. (BlR) sowie den LEADER-Regionen WeserLand und AueLand dazu ein, gute Beispiele kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen für die eigene Dorfentwicklung mitzunehmen.

36 Beispiele zeigen: Dorfentwicklung hat viele Gesichter

Wie vielfältig Engagement vor Ort sein kann, zeigen die 36 Beiträge, die beim Regionalforum präsentiert werden. Darunter sind 24 Beiträge des Heimat-Preises Minden-Lübbecke und 12 Projektideen aus dem Wettbewerb „Dörfer mit Ideen!“.
Bei einem Rundgang können die Besucherinnen und Besucher die Projekte kennenlernen und mit den Menschen dahinter ins Gespräch kommen. Dabei geht es nicht nur um fertige Ergebnisse, sondern auch um Ideen, Erfahrungen und die Frage: Was können wir aus anderen Dörfern für den eigenen Ortmitnehmen?
„
Dorfentwicklung ist kein fertiger Zustand. Unsere Dörfer verändern sich und genau darin liegen viele Chancen. Wir möchten mit dem Regionalforum zeigen, was entstehen kann, wenn Menschen ihre Ideen einbringen, Dinge ausprobieren und gemeinsam anpacken“, sagt Landrat Ali Doğan.

Impulse für ein „unperfektes Dorf“

Den inhaltlichen Impuls setzt Anneke Richter aus Ballenstedt (Landkreis Harz) mit ihrem Beitrag „Das unperfekte Dorf – Heimat in Bewegung“. Anschließend ist eine Gesprächsrunde vorgesehen, in der Fragen aus dem Publikum aufgegriffen und die Gedanken des Impulses gemeinsam weitergedacht werden.
Danach öffnet sich das Regionalforum für den direkten Austausch: Die Projektstände laden zum Rundgang, Kennenlernen und Vernetzen ein. Ergänzt wird das Programm durch eine musikalische Eröffnung sowie einen Auftritt des Improtheaters SpekSpek, das sich auf seine eigene Weise mit dem „unperfekten Dorf“ auseinandersetzt.

Ideen mitnehmen, Kontakte knüpfen, weiterdenken

Das Regionalforum richtet sich an alle, die sich für die Entwicklung ihrer Dörfer und des ländlichen Raums interessieren, insbesondere an Engagierte aus Vereinen und Initiativen, Dorfgemeinschaften, Kommunen und regionalen Netzwerken.
Dabei steht nicht die Suche nach dem perfekten Dorf im Mittelpunkt. Vielmehr geht es um die Frage, wie Veränderung gelingen kann und was Menschen vor Ort dafür brauchen. Die vorgestellten Projekte bieten dafür konkrete Anknüpfungspunkte und zeigen unterschiedliche Wege, wie aus Ideen gemeinschaftliches Handeln entstehen kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 2. November 2026 möglich: https://regionalforum.eventbrite.de

Kontakt:

Dr. Pia Steffenhagen-Koch

E-MAil: p.steffenhagen-koch@minden-luebbecke.de

Telefon: 0571 807-13604

Bewerbungen Heimatpreis 2026

Nr

Projekttitel

Projektinitiator

Ort

1

Ausstellung eines historischen Spruchbalkens des ehemaligen Pfarrwitwenhauses

Interessengemeinschaft Heimatgeschichte

Petershagen

2

Unterwegs auf den Spuren der Lahder Geschichte

Interessengemeinschaft Heimatgeschichte

Petershagen

3

Dorfgemeinschaft Babbenbecksen

Thomas Heilig, Frank Vieseneber, Bernd Kuhn 

Bad Oeynhausen

4

NWWE e.V. (Nordic Walking Wellness Ernährung)- gemeinnütziger Verein seit 2004 – Gesundheitsangebo-te & Gemeinschaft vor Ort

NWWE e.V.

Preußisch Oldendorf

5

Dehmer Hansitreff

Baptisten-Brüdergemeinde Bad Oeynhausen e. V.

Bad Oeynhausen

6

Hoftage auf dem Erlebnishof im Maschhaupt – Gemeinschaft erleben auf Spendenbasis

Team Maschhaupt

Bad Oeynhausen

7

Dorfschnitzeljagd für unsere Jüngsten

Dorfgemeinschaft Oberbauerschaft

Hüllhorst

8

Digitale Mühlenerlebnisse & neuer Begegnungsraum Levern

Mühlenverein Levern e.V.

Stemwede

9

Boule-Bahn Windheim: Nachhaltig in die Liga!

Kulturgemeinschaft Windheim

Petershagen

10

open BOKX – Bücher teilen, Menschen verbinden (offener Bücherschrank)

Katharina Weber

Bad Oeynhausen

11

In Bilderbüchern mit Schaf Uwe die Heimat entdecken

Heimatverein Gehlenbeck e.V.

Lübbecke

12

Backzwerge  - die Bäckerkinder von Windheim No.2

Windheim No.2 e.V (hier Elterninitiative

Petershagen

13

Wo einst ein Acker war, schlägt heute das Herz des Dorfes.

Kulturgemeinschaft Neuenknick e. V.

Petershagen

14

Digitalisierung und Ehrenamt  - Neuer Veranstaltungskalender

Internetmagazin HillerWebBlatt e.V.

Hille

15

Geschichte in Gebärdensprache – die Burg Limberg

Verein zur Erhaltung der Burgruine Limberg e. V.

Preußisch Oldendorf

16

LETELN live – familiäres Ein-Tages-Festival

Heimatverein Leteln e.V.

Minden

17

Lesen & Klönen

Verein: Aktive Freunde der alten Schule Wietersheim

Petershagen

18

Vereinsentwicklung mit Sommerfest - Revival 2025-2026

Heimat- und Gartenbauverein Hille e.V.

Hille

19

Erfolgreicher Generationenwechsel im Ehrenamt

Bürgerbataillon Neuenknick e.V.

Petershagen

20

Sommerfest des Mehrgenerationenplatzes Rosenhagen

Heimat- und Kulturverein Rosenhagen e.V. – Team Mehrgenerationenplatz

Petershagen

21

Haddenhauser Wintermarkt

Förderverein der Feuerwehr Haddenhausen e.V.

Minden

22

Tüftlers – Kurse für Kinder und Jugendliche

O’Reilly Bildungs-GmbH

Bad Oeynhausen

23

Windmühle Rodenbeck: Sanierung des EG zur öff. Nutzung.

Mühlenverein Minden-Rodenbeck e.V.

Minden

24

„Inszenieren & präsentieren – Verbundprojekt von vier Vereinen aus dem Mühlenkreis“

Heimat- und Heringsfängermuseum Heimsen e.V.

Petershagen


Bewerbungen Dörfer mit Ideen 2026

Nr

Projekttitel

Projektinitiator

Ort

1

„Wir müssen reden“ 

erweiterter Vorstand der Kulturgemeinschaft Petershagen e.V. 

Petershagen

2

„Natur für Groß & Klein: Streuobstwiese entdecken“

Vera und Gunnar Clausen

Lübbecke

3

„Winterwärme & Kreativgeist: Der ganzjährige Erlebnis- und Mitmachraum im Maschhaupt“

Erlebnishof im Maschhaupt

Bad Oeynhausen

4

Radwegkirche St. Laurentius in Bad Oeynhausen Rehme

VCD Minden-
Lübbecke Herford e.V.

Bad Oeynhausen

5

Dorfplatz an der Kirche in Börninghausen

Wir im Eggetal e.V

Preußisch Oldendorf

6

Findlingswald-Rallye Neuenknick – Entdecken, Rätseln, Erleben

Kulturgemeinschaft Neuenknick e. V.

Petershagen

7

Dorf-Podcast – Stimmen unseres Dorfes

Kulturgemeinschaft Neuenknick e. V.

Petershagen

8

Meisen für unser Dorf – Gemeinsam Nistkästen bauen und Artenvielfalt fördern

Kulturgemeinschaft Neuenknick e. V.

Petershagen

9

Weißt du noch? 60 Feste, viele Geschichten.

Bürgerbataillon Neuenknick e.V.

Petershagen

10

Project Phoenix

Evangelische Kirche / Ortheimatspfleger / Ortsbürgermeister

Minden

11

„Bunte Wände, neues Dorfgefühl“

Heimatverein „Singgemeinde“ Lashorst

Preußisch Oldendorf

12

Ein Dorfgemeinschaftshaus für alle Generationen

Dorfgemeinschaft Fabbenstedt e.V.

Espelkamp

Digitalisierung und KI im Handwerk: ausprobieren statt nur darüber reden

Wie können Handwerksbetriebe ihre Arbeitszeiten einfacher erfassen, Aufmaße digital erstellen oder Wissen im Team schneller verfügbar machen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der „Innovationspfad“ am Donnerstag, 19. November, von 12.30 bis 18.00 Uhr in der Alten Gießerei in Espelkamp. Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten dort die Gelegenheit, moderne Technik unmittelbar auszuprobieren – praxisnah, verständlich und ohne lange Theorie.

Unter dem Motto „Digitalisierung & KI – praktisch erleben statt nur darüber reden. Zukunft des Handwerks im Mühlenkreis.“ laden die Wirtschaftsförderungen des Kreises Minden-Lübbecke und der Kommunen im Mühlenkreis sowie die Kreishandwerkerschaft Wittekindsland zu der Veranstaltung ein.

Statt langer Vorträge steht das Mitmachen im Mittelpunkt. An acht Stationen können Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihre Mitarbeitenden neue KI-Technik oder digitale Lösungen nicht nur kennenlernen, sondern direkt selbst ausprobieren. Die Gruppen verbringen jeweils etwa 20 Minuten an einer Station. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was bringt die Technik konkret für den eigenen Betrieb?

So wird etwa gezeigt, wie Arbeitszeiten automatisch erfasst und direkt einem Bauprojekt zugeordnet werden können. Das spart manuelle Eingaben und kann die Nachbereitung im Büro erleichtern. An weiteren Stationen wird digitales Aufmaß erlebbar. Messwerte werden unmittelbar in eine App übertragen, Räume lassen sich präzise vermessen und Bodenbeläge oder Fliesen können schon vor der Ausführung virtuell dargestellt werden. Künstliche Intelligenz ist ebenfalls ein Thema des Innovationspfads. Betriebe erfahren zum Beispiel, wie aus Sprachaufnahmen, Videos oder Dokumenten verständliche Arbeits- und Schulungsanleitungen entstehen können. Das kann beispielsweise bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen oder Informationen für mehrsprachige Teams schneller zugänglich machen. Auch Chatbots und automatisierte Arbeitsabläufe werden als mögliche Unterstützung im Büro- und Betriebsalltag vorgestellt.

Nicht nur digitale Anwendungen stehen auf dem Programm. So können beispielsweise auch Exoskelette getestet werden. Diese können bei körperlich belastenden Tätigkeiten Rücken, Schultern und Gelenke unterstützen. Auch Fahrsimulatoren, an denen der Umgang mit Maschinen sicher und realitätsnah trainieren werden kann, gibt es auszuprobieren. Zudem werden Drohnen, Laserscanner, 3D-Vermessung und Virtual Reality präsentiert – Technologien, die beispielsweise für Planung, Dokumentation und Visualisierung von Bauprojekten interessant sein können.

Der Innovationspfad richtet sich an Handwerksbetriebe im Kreis Minden-Lübbecke, die sich einen kompakten Überblick verschaffen und neue Lösungen ohne großen Aufwand kennenlernen möchten. Der direkte Austausch mit Anbietern und anderen Handwerksbetrieben bietet dabei zusätzlich die Möglichkeit, erste Ideen auf die eigene betriebliche Praxis zu übertragen.

Anmelden können sich Interessierte über folgenden Link: https://www.eventbrite.com/e/innovationspfad-tickets-1991971411113

Nutzungsvertrag für das Dorfgemeinschaftshaus Hedem unterzeichnet

Ein wichtiger Schritt für das gemeinschaftliche Leben in Hedem ist vollzogen: Im Rathaus der Stadt Preußisch Oldendorf wurde der Nutzungsvertrag für das neue Dorfgemeinschaftshaus Hedem von Bürgermeister Marko Steiner und Isabel Bartling, erster Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Hedem im Beisein von Heinrich Ossenschmidt, Kassenwart der Dorfgemeinschaft Hedem unterzeichnet.

Am Treiberweg in Hedem ist durch den Umbau des alten Feuerwehrgerätehauses ein modernes Dorfgemeinschaftshaus entstanden. Das zweigeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 125 Quadratmetern. Mit Gruppenräumen, einer Teeküche sowie Sanitäranlagen auf beiden Ebenen bietet es gute Voraussetzungen für gemeinsame Aktivitäten, Veranstaltungen und Begegnungen der Hedemer Bürgerinnen und Bürger.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Davon stammen 196.200 Euro aus Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms „Förderung der Struktur- und Dorfentwicklung des ländlichen Raumes“. Die Förderung trägt dazu bei, wichtige Begegnungsstätten zu schaffen und die Entwicklung ländlicher Orte zu stärken.

Ein besonderer Dank gilt der Dorfgemeinschaft Hedem, die sich mit großem persönlichem Einsatz in das Vorhaben eingebracht hat. Mit vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden unterstützten die Hedemer bei den Abrissarbeiten die Umsetzung des Projekts mit diesem wichtigen Beitrag zur Realisierung des neuen Dorfgemeinschaftshauses.

Bürgermeister Marko Steiner betont die Bedeutung des gemeinschaftlichen Einsatzes: „Das neue Dorfgemeinschaftshaus ist ein Gewinn für Hedem. Es schafft Raum für Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und ein lebendiges Miteinander. Besonders freut mich, dass sich die Dorfgemeinschaft aktiv eingebracht und durch ihre Eigenleistung Verantwortung für das Projekt übernommen hat. Dieses Engagement zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt vor Ort für eine lebendige Dorfentwicklung ist.“

Mit der Unterzeichnung des Nutzungsvertrages ist nun die Grundlage für die künftige Nutzung des Hauses geschaffen. Das Dorfgemeinschaftshaus soll ein Ort sein, an dem Menschen zusammenkommen, Ideen entwickeln und das Miteinander in Hedem stärken können.

Das Projekt zeigt beispielhaft, wie kommunale Unterstützung, Landesförderung und ehrenamtliches Engagement zusammenwirken, um die Lebensqualität in den Ortsteilen nachhaltig zu stärken.

Foto von links nach rechts: Marko Steiner, Heinrich Ossenschmidt, Isabel Bartling

Bekanntmachung

I.   Aufstellungs- / Änderungsbeschluss

II.  Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB 

Hier finden Sie den vollständigen Bekanntmachungstext: Bekanntmachung

Bekanntmachung Beteiligungsbericht

Der vom Rat am 28.09.2026 beschlossene Beteiligungsbericht der Gemeinde Hille für das Jahr 2024 wird gem. § 116a Abs. 3 GO NRW  in Verbindung mit § 117 GO NRW öffentlich bekannt gemacht und zur Einsichtnahme verfügbar gehalten. Nähere Informationen hierzu  (Bekanntmachung) finden Sie im Aushangkasten im Eingangsbereich des Rathauses in der Ortschaft Hartum, Am Rathaus 4, 32479 Hille.

Darüber hinaus kann der vollständige Bekanntmachungstext hier eingesehen werden: Bekanntmachung

Ursula Kriebel nach 23 Dienstjahren bei der Stadt Preußisch Oldendorf in den Ruhestand verabschiedet

Nach fast 23 Jahren tritt Ursula Kriebel mit dem 31.10.2026 in den wohlverdienten Ruhestand. Dies nahmen Schulleiterin Dorothee Bieber, Fachbereichsleiterin Melanie Vehlber, Personalratsvertretende Karin Treichel und Bürgermeister Marko Steiner zum Anlass für diesen langen und engagierten Einsatz „Danke“ zu sagen. Die Leidenschaft für Bücher war der Einstieg für die gebürtige Münsteranerin bei der Stadt Preußisch Oldendorf. Als Stammleserin der städtischen Bücherei wurde Frau Kriebel ein personeller Engpass bekannt, den sie anfangs ehrenamtlich überbrückte bevor sie im Jahr 2003 bei der Stadt Preußisch Oldendorf angestellt wurde.  Immer war es Frau Kriebel ein Anliegen die kleine Preußisch Oldendorfer Bücherei immer auf dem Laufenden zu halten und das Ohr an „ihren“ Lesenden zu haben und ihre Begeisterung für das Lesen zu teilen. Besonders lagen ihr auch die regelmäßigen Besuche der Grundschulklassen am Herzen, denn die Vermittlung von Lesekompetenz bildet für viele Bereiche des Lernens ein wichtiges Fundament.

Neben der Leitung der Stadtbücherei übernahm Frau Kriebel im Sommer 2007 das Sekretariat der Ev. Grundschule Bad Holzhausen.  Hier hatte die inzwischen dreifache Großmutter immer ein offenes Ohr für die Schülerinnen und Schüler aber auch das gesamte Kollegium. Eine Zeit lang war sie darüber hinaus in der Betreuung in Bad Holzhausen aktiv und damit vielen Kindern ein vertrautes Gesicht.

Die mit dem Ruhestand neu gewonnene Freizeit wird Frau Kriebel für die Familie nutzen wie z. B. Unternehmungen mit den Enkeln und auch für die Unterstützung der Mutter.

Frau Kriebel blickt zurück auf viele gute Begegnungen mit Menschen in der Bücherei, auf guten Austausch und gute Unterstützung durch das Kollegium „ihrer“ Grundschule und die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und verabschiedet sich mit einem herzlichen „Dankeschön“.

In dem neuen Lebensabschnitt wünschen wir Frau Kriebel vor allem Gesundheit und alles Gute bei den Dingen, für die sie sich nun mehr Zeit nehmen kann.

Foto von links nach rechts: Karin Treichel, Marko Steiner, Ursula Kriebel, Dorothee Bieber, Melanie Vehlber

Vorübergehend geänderte Öffnungszeiten der Tourist-Information im Haus des Gastes

Die Tourist-Information im Haus des Gastes hat im gesamten November 2026 geänderte Öffnungszeiten:

Montag - Freitag    9:00 - 14:00 Uhr

Am Montag, 30. November bleibt die Tourist-Info aufgrund einer betrieblichen Veranstaltung geschlossen.

Außerhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie uns per Mail unter touristikbuero@preussischoldendorf.de oder Sie sprechen Ihr Anliegen auf den Anrufbeantworter unter 05742 – 93 11 200.

Das Haus des Gastes ist in dieser Zeit weiterhin täglich von 9 - 18 Uhr für Sie geöffnet.

»Zwischen Marsch und Megahit« - Blasorchester Bad Holzhausen lädt zum Herbstkonzert 2026 ein

Wenn Marschmusik auf bekannte Melodien trifft, klassische Klänge auf moderne Hits und musikalische Tradition auf frische Ideen, dann ist wieder Konzertzeit beim Blasorchester Bad Holzhausen. Unter dem Motto „Zwischen Marsch und Megahit“ lädt das Orchester am Samstag, 7. November 2026, um 19:00 Uhr zum großen Herbstkonzert in die Aula der Sekundarschule Preußisch Oldendorf ein.
Seit mehreren Wochen bereiten sich die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Nicole Hüsemann intensiv auf den Konzertabend vor. Die Proben laufen auf Hochtouren, denn das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm, das musikalische Gegensätze miteinander verbindet und dabei für jeden Geschmack etwas bereithält.

Intensives Probenwochenende für den letzten Feinschliff

Bevor sich im November der Vorhang zum Herbstkonzert öffnet, steht für das Blasorchester noch ein besonders intensives Probenwochenende auf dem Programm. Dabei geht es um den letzten musikalischen Feinschliff: Zusammenspiel, Dynamik, Klang und Ausdruck werden noch einmal genau unter die Lupe genommen.
Denn hinter einem gelungenen Konzertabend steckt weit mehr als die Freude am gemeinsamen Musizieren. Viele Stunden Probe, konzentrierte Vorbereitung und das gemeinsame Arbeiten an den einzelnen Stücken bilden die Grundlage für das, was das Publikum am Konzertabend erleben darf.
Die Musikerinnen und Musiker möchten dabei nicht nur musikalisch überzeugen, sondern vor allem eines vermitteln: die Freude am gemeinsamen Musizieren. Genau diese Leidenschaft soll beim Herbstkonzert von der Bühne auf das Publikum überspringen.

Ein Abend – zwei Orchester

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Konzerts ist die musikalische Unterstützung durch einen Special Guest: Das Akkordeonorchester Lübbecke e.V. wird den Konzertabend gemeinsam mit dem Blasorchester Bad Holzhausen gestalten und damit für zusätzliche klangliche Vielfalt sorgen.
Das Akkordeonorchester Lübbecke steht dabei eindrucksvoll für die Vielseitigkeit des Akkordeons. Unter der musikalischen Leitung von Nicole Hüsemann präsentiert das Ensemble sowohl klassische als auch populäre Melodien und zeigt dabei, wie facettenreich der Klang des Instruments sein kann.
Neun Spielerinnen und Spieler unterschiedlichen Alters musizieren in dem Ensemble gemeinsam. Was sie verbindet, ist die Begeisterung für ihr Instrument und die Freude am gemeinsamen Musizieren. Mal erklingt das Akkordeon kraftvoll und rhythmisch, mal sanft und beinahe lyrisch.

Wenn das Akkordeon „atmet“

Eine Besonderheit des Akkordeons ist sein charakteristischer Balg – gewissermaßen das Herzstück des Instruments. Durch das Ziehen und Drücken des Balges wird Luft durch feine Metallzungen geführt, die dadurch zum Schwingen gebracht werden und den Ton erzeugen.
Das Instrument verfügt damit über eine ganz eigene Art der Ton- und Klanggestaltung. Durch die Bewegung des Balges lassen sich Dynamik und Ausdruck besonders feinfühlig formen. Das Akkordeon kann dadurch geradezu „atmen“ und erinnert in seiner musikalischen Gestaltung an die Ausdrucksmöglichkeiten eines Blasinstruments.
Diese klangliche Vielfalt möchte das Akkordeonorchester Lübbecke beim Herbstkonzert eindrucksvoll präsentieren. Mit großem Engagement setzen sich die Musikerinnen und Musiker dafür ein, die Tradition des Akkordeonspielens lebendig zu halten und gleichzeitig neue musikalische Wege zu beschreiten.
Dabei ist das Orchester weit mehr als nur ein musikalischer Klangkörper. Es ist ein Ort der Gemeinschaft, des Austauschs und der gemeinsamen Leidenschaft für Musik. Diese besondere Verbindung soll auch beim Konzertabend spürbar werden.

Musik genießen und dabei die Klassenkasse unterstützen

Auch für das leibliche Wohl ist beim Herbstkonzert gesorgt. In diesem Jahr übernehmen Schülerinnen und Schüler einer Abiturklasse die Bewirtung und möchten mit den Einnahmen ihre Klassenkasse aufbessern.
Vor Beginn des Konzerts, während der Pause und auch nach dem musikalischen Programm werden Snacks und Getränke angeboten. An Stehtischen können die Besucherinnen und Besucher in angenehmer Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen, das Konzert Revue passieren lassen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen.
So verbindet der Konzertabend musikalischen Genuss mit einem guten Zweck und bietet zugleich Gelegenheit für Begegnung und geselliges Beisammensein.

Eintrittskarten für den Konzertabend

Der Eintritt zum Herbstkonzert beträgt 10 Euro an der Abendkasse. Karten sind darüber hinaus bereits im Vorfeld bei allen Musikerinnen und Musikern des Blasorchesters Bad Holzhausen erhältlich.

Herbstkonzert 2026 – „Zwischen Marsch und Megahit“

Samstag, 7. November 2026 Beginn: 19:00 Uhr

Aula der Sekundarschule Preußisch Oldendorf Offelter Weg 21 32361 Preußisch Oldendorf
Eintritt: 10 Euro an der Abendkasse

Karten im Vorverkauf bei den Musikerinnen und Musikern des Blasorchesters Bad Holzhausen.

Eine zweite Gelegenheit im November

Wer den Konzertabend in Preußisch Oldendorf nicht wahrnehmen kann oder das musikalische Programm einfach noch einmal erleben möchte, bekommt wenige Wochen später eine weitere Gelegenheit. Am Sonntag, 29. November 2026, um 11:00 Uhr wird das Blasorchester Bad Holzhausen erneut musikalisch zu erleben sein. Dann steht ein Konzert im Rahmen eines Frühstücks in der Begegnungsstätte Stemwede Wehdem auf dem Programm.

Sonntag, 29. November 2026

Beginn: 11:00 Uhr Begegnungsstätte Stemwede Wehdem

Am Schulzentrum 10, 32351 Stemwede

Weitere Informationen zu diesem besonderen musikalischen Vormittag werden zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer eigenen Pressemitteilung bekannt gegeben. Den Termin sollte man sich jedoch schon jetzt im Kalender vormerken.

In gemütlicher Runde können die Gäste dort ein Frühstück genießen und gleichzeitig einen musikalischen Vormittag mit dem Blasorchester Bad Holzhausen erleben.

Vorfreude auf einen besonderen Konzertabend

Mit „Zwischen Marsch und Megahit“ möchte das Blasorchester Bad Holzhausen seinem Publikum einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Konzertabend bereiten. Die Kombination aus Blasorchester und Akkordeonorchester verspricht unterschiedliche Klangfarben und musikalische Begegnungen.

Nach intensiven Wochen der Vorbereitung freuen sich die Musikerinnen und Musiker nun darauf, das Ergebnis ihrer Probenarbeit live auf der Bühne zu präsentieren.

Das Blasorchester Bad Holzhausen lädt herzlich ein, dabei zu sein, gemeinsam Musik zu erleben und einen stimmungsvollen Konzertabend zu genießen.

Denn eines ist sicher: Zwischen Marsch und Megahit ist für viele musikalische Überraschungen Platz.

Digitalisierung und KI im Handwerk: ausprobieren statt nur darüber reden

Wie können Handwerksbetriebe ihre Arbeitszeiten einfacher erfassen, Aufmaße digital erstellen oder Wissen im Team schneller verfügbar machen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der „Innovationspfad“ am Donnerstag, 19. November, von 12.30 bis 18.00 Uhr in der Alten Gießerei in Espelkamp. Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten dort die Gelegenheit, moderne Technik unmittelbar auszuprobieren – praxisnah, verständlich und ohne lange Theorie.

Unter dem Motto „Digitalisierung & KI – praktisch erleben statt nur darüber reden. Zukunft des Handwerks im Mühlenkreis.“ laden die Wirtschaftsförderungen des Kreises Minden-Lübbecke und der Kommunen im Mühlenkreis sowie die Kreishandwerkerschaft Wittekindsland zu der Veranstaltung ein.

Statt langer Vorträge steht das Mitmachen im Mittelpunkt. An acht Stationen können Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihre Mitarbeitenden neue KI-Technik oder digitale Lösungen nicht nur kennenlernen, sondern direkt selbst ausprobieren. Die Gruppen verbringen jeweils etwa 20 Minuten an einer Station. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was bringt die Technik konkret für den eigenen Betrieb?

So wird etwa gezeigt, wie Arbeitszeiten automatisch erfasst und direkt einem Bauprojekt zugeordnet werden können. Das spart manuelle Eingaben und kann die Nachbereitung im Büro erleichtern. An weiteren Stationen wird digitales Aufmaß erlebbar. Messwerte werden unmittelbar in eine App übertragen, Räume lassen sich präzise vermessen und Bodenbeläge oder Fliesen können schon vor der Ausführung virtuell dargestellt werden. Künstliche Intelligenz ist ebenfalls ein Thema des Innovationspfads. Betriebe erfahren zum Beispiel, wie aus Sprachaufnahmen, Videos oder Dokumenten verständliche Arbeits- und Schulungsanleitungen entstehen können. Das kann beispielsweise bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen oder Informationen für mehrsprachige Teams schneller zugänglich machen. Auch Chatbots und automatisierte Arbeitsabläufe werden als mögliche Unterstützung im Büro- und Betriebsalltag vorgestellt.

Nicht nur digitale Anwendungen stehen auf dem Programm. So können beispielsweise auch Exoskelette getestet werden. Diese können bei körperlich belastenden Tätigkeiten Rücken, Schultern und Gelenke unterstützen. Auch Fahrsimulatoren, an denen der Umgang mit Maschinen sicher und realitätsnah trainieren werden kann, gibt es auszuprobieren. Zudem werden Drohnen, Laserscanner, 3D-Vermessung und Virtual Reality präsentiert – Technologien, die beispielsweise für Planung, Dokumentation und Visualisierung von Bauprojekten interessant sein können.

Der Innovationspfad richtet sich an Handwerksbetriebe im Kreis Minden-Lübbecke, die sich einen kompakten Überblick verschaffen und neue Lösungen ohne großen Aufwand kennenlernen möchten. Der direkte Austausch mit Anbietern und anderen Handwerksbetrieben bietet dabei zusätzlich die Möglichkeit, erste Ideen auf die eigene betriebliche Praxis zu übertragen.

Anmelden können sich Interessierte über folgenden Link:  https://www.eventbrite.com/e/innovationspfad-tickets-1991971411113

Vollsperrung der K27 - Holsener Straße

Aufgrund von noch offenen Restarbeiten bleibt die Holsener Straße, im Teilabschnitt von der Schnathorster Straße bis zur Straße Kreuzacker, voraussichtlich bis zum 06.11.2026 vollgesperrt.

Die Gemeinde bittet um Verständnis.

Ablesung der Wasserzähler 2026

Anfang November werden die Zählerablesekarten für die Ablesung der Wasserzähler in der Gemeinde Hüllhorst zusammen mit einem entsprechenden Anschreiben verschickt. Der Versand erfolgt durch die Ostwestfalen-Lippe-IT (OWL-IT).

Für eine korrekte Abrechnung müssen die Zählerstände bis spätestens 30.11.2026 übermittelt werden. Für die Übermittlung haben Sie mehrere Möglichkeiten. Einerseits bequem über die Internetseite der Gemeinde Hüllhorst (www.huellhorst.de/onlineservices) oder über den QR-Code auf der Ablesekarte. Hinweise hierzu finden Sie im Anschreiben. Die Zählerstände können andererseits aber auch über die Rücksendung der Ablesekarte per Post (Porto zahlt Empfänger) mitgeteilt werden. Füllen Sie hierzu bitte die Ablesekarte vollständig aus. Beachten Sie bitte auch hierbei die Hinweise im Anschreiben. Die Rücksendung per Post erfolgt an die Ostwestfalen-Lippe-IT in Lemgo.

Herzliche Einladung zum Neugeborenenempfang

Die Stadt Preußisch Oldendorf möchte ihre jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner herzlich willkommen heißen. Dazu lädt sie alle Familien, die vom 01.10.2025 bis zum 30.09.2026 ein Kind bekommen haben, herzlich zum jährlichen Neugeborenenempfang ein!

Stattfindet die Veranstaltung am Samstag, den 21. November 2026, von 15 bis ca. 17 Uhr, in der Mensa der Sekundarschule am Offelter Weg 21 in Preußisch Oldendorf.

Neben dem geselligen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, gibt es Informationen über Angebote für junge Familien in Preußisch Oldendorf und Umgebung. Mit dabei sind unter anderem die „Frühen Hilfen“ vom Kreis Minden-Lübbecke mit ihrem Café Kinderwagen sowie die Familienbildungsstätte PariVital.

Als besonderes Willkommensgeschenk möchten Bürgermeister Marko Steiner, Standesbeamtin Christina Wendland und Gleichstellungsbeauftragte Andrea Kneller den Eltern gerne einen eigenen Obstbaum für ihr Kind überreichen, den sie an einen Ort Ihrer Wahl pflanzen und gemeinsam mit ihrem Nachwuchs begleiten können. Finanziell möglich macht dieses Angebot die Sparkasse Minden-Lübbecke.

Zur Auswahl stehen Apfel-, Birnen-, Kirsch- oder Pflaumenbäume. Die Bäume werden beim Neugeborenenempfang in der Sekundarschule verteilt. Sie können aber auch in der Woche nach der Veranstaltung am städtischen Bauhof abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten und auch die die gewünschten Bäume sollten spätestens bis zum 11.11.2026 bei der Stadtverwaltung, Andrea Kneller, Telefon: 05742 9311-38 (Mo-Do 9-13 Uhr), E-Mail: a.kneller@preussischoldendorf.de bestellt werden.

Foto: Bürgermeister Marko Steiner (vorne) und Gleichstellungsbeauftragte Andrea Kneller (rechts) laden zum diesjährigen Neugeborenenempfang ein.

Rohwasser-Austritt in Hille bei Leitungsarbeiten am Wasserwerk Südhemmern

Ende vergangener Woche erfolgte eine planmäßige Einbindung einer neuen Rohwasser-Redundanzleitung ins Wasserwerk Südhemmern – ein wichtiger Schritt für mehr Versorgungssicherheit. Dafür musste ein Teil der Brunnenanlagen vorübergehend außer Betrieb genommen werden. Beim Wiederanfahren der Brunnen haben sich im Leitungssystem natürliche Eisen- und Manganablagerungen gelöst und zu einer technischen Störung geführt: Das getrübte Rohwasser lässt sich derzeit nicht im Wasserwerk Südhemmern zu Trinkwasser aufbereiten. Die Eigenförderung des WBV „Am Wiehen“ läuft deshalb aktuell eingeschränkt. Die betroffene Leitung muss aufwändig mit dem Rohwasser der Brunnen gespült werden. Das naturbelassene Grundwasser wird an mehreren Stellen in Hille abgelassen und wird im Boden versickern.

„Die Spülungen der Leitung mit Rohwasser dienen dazu, die Brunnen schnellstmöglich wieder mit voller Leistung ans Netz zu bringen“, erklärt WBV-Verbandsvorsteher Michael Kasche. „Wir gehen hier gründlich vor, um die Trübung vollständig zu beseitigen. Dabei sind wir äußerst dankbar dafür, dass uns unsere Zulieferpartner während dieser Maßnahme erneut verlässlich zur Seite stehen. Zurzeit gehen wir davon aus, dass wir die Arbeiten in wenigen Tagen abschließen können.“

Partner unterstützen die Arbeiten
Die Trinkwasser-Ampel des WBV „Am Wiehen“ steht vorsorglich auf Rot, solange die Eigenförderung eingeschränkt ist. Die Trinkwasserversorgung in Bad Oeynhausen, Hille, Hüllhorst und Löhne ist dennoch nicht gefährdet, dafür sorgt die Unterstützung aller Zulieferpartner. Vor allem der Wasserbeschaffungsverband Kreis Herford-West liefert deutlich mehr Trinkwasser an den WBV „Am Wiehen“. Hinzu kommen Mehrbezüge von den Mindener Stadtwerken, den Stadtwerken Lübbecke, vom WBV Wiehengebirge und den Stadtwerken Espelkamp – auch das Löhner Werk der Refresco Deutschland GmbH stellt Wasser aus den eigenen Brunnen den Löhner Stadtwerken zur Verfügung. Darüber hinaus liefern die Stadtwerke Porta Westfalica und die Stadtwerke Vlotho ebenfalls weiterhin zuverlässig Trinkwasser nach Bad Oeynhausen.

Vor Ort wird das Team des WBV „Am Wiehen“ verbandsübergreifend bei den Arbeiten unterstützt. „Ich danke allen, die hier in Hille mit anpacken – dem Team des WBV ‚Am Wiehen‘ ebenso wie den weiteren Wasserteams unserer Verbandsmitglieder und den begleitenden Ingenieuren“, so Andreas Waßmann, Bürgermeister der Gemeinde Hille. „Der Dank geht auch an unsere Feuerwehr und den Baubetriebshof, die auf kurzem Wege mitgeholfen haben, sowie an die Anliegerinnen und Anlieger für ihr Verständnis. Das ist gelebte Zusammenarbeit für eine sichere Wasserversorgung.“

Sobald die Maßnahme abgeschlossen ist, wird der WBV „Am Wiehen“ erneut berichten.


Über den Wasserbeschaffungsverband „Am Wiehen“
Der WBV „Am Wiehen“, gegründet 1961, fördert Trinkwasser im Gebiet Hille-Südhemmern und beliefert damit seine vier Verbandsmitglieder: die Stadt Bad Oeynhausen, die Gemeinde Hüllhorst, die
Stadt Löhne und den WBV des Amtes Hartum in Hille. Die Bürger*innen erhalten ihr Trinkwasser von ihren Trinkwasserversorgungsunternehmen vor Ort.
Verbandsvorsteher: Michael Kasche
Technische Betriebsführung: Stadtwerke Bad Oeynhausen (AöR)
Kaufmännische Betriebsführung: Stadtwerke Löhne

Jobfrühstück für Frauen: Neue berufliche Perspektiven entwickeln

Unter dem Motto „Information, Orientierung und aktive Berufsweggestaltung“ findet am Samstag, 24. Oktober 2026, von 10 bis 14 Uhr ein Jobfrühstück für Frauen im Begegnungszentrum „Altes Pfarrhaus“, Spiegelstraße 3 in Preußisch Oldendorf, statt.

Im Mittelpunkt des Workshops stehen die persönliche berufliche Orientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven. Die Teilnehmerinnen erhalten Impulse für die eigene Berufswegplanung und können sich mit verschiedenen Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung beschäftigen.

Darüber hinaus vermittelt die Veranstaltung Informationen zu aktuellen Bewerbungs- und Akquisewegen, zur Entwicklung einer Selbstmarketingstrategie sowie zu Fördermöglichkeiten. Auch das Thema Mental Load und der Umgang mit den vielfältigen Belastungen im Alltag wird aufgegriffen. Referentin des Workshops ist Annette Budzynski, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Preußisch Oldendorf, Andrea Kneller, unter Telefon 05742 9311 38 oder per E-Mail an a.kneller@preussischoldendorf.de anmelden. Alternativ nimmt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lübbecke, Melanie Dierks, Anmeldungen unter Telefon 05741 276 251 oder per E-Mail an m.dierks@luebbecke.de entgegen.

Der Zugang zum Begegnungszentrum ist nicht barrierefrei. Parkmöglichkeiten stehen auf dem Parkplatz neben der Grundschule Preußisch Oldendorf, Pestalozzistraße 1, zur Verfügung.

Wie warm wird's mit Wärmepumpe?

Wie warm wird’s mit Wärmepumpe? Und kann jede Wärmepumpe im Sommer auch kühlen? Wie kann ich eine Wärmepumpe in ein bestehendes Gebäude integrieren? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese und weitere Fragen bieten die Aktionswochen Wärmepumpe vom 2. bis 21. November 2026 im Kreis Minden-Lübbecke.

Der Kreis Minden-Lübbecke organisiert die Aktionswochen gemeinsam mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. Auf dem Programm stehen persönliche Beratungen, Besichtigungen bestehender Wärmepumpen und drei Informationsvorträge. Die Angebote richten sich insbesondere an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die über einen Heizungstausch nachdenken.

„Viele Menschen im Mühlenkreis fragen sich, wie sie ihre Heizung zukunftsfähig gestalten können. Mit den Aktionswochen möchten wir Orientierung geben und zeigen, dass eine Wärmepumpe nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei älteren Gebäuden gut funktionieren kann“, sagt Dr. Frederik Wegener aus dem Umweltamt des Kreises Minden-Lübbecke.

Wärmepumpen live erleben

Ein Schwerpunkt der Aktionswochen sind Wärmepumpen-Besichtigungen. Interessierte können sich bereits installierte Anlagen vor Ort anschauen und mit den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern über ihre Erfahrungen sprechen. Fachleute der Verbraucherzentrale NRW erläutern die technischen Hintergründe und beantworten Fragen zur Umsetzung.

Dabei geht es unter anderem um die baulichen Voraussetzungen, die richtige Dimensionierung der Anlage, Kosten und Fördermöglichkeiten. Die Besichtigungen finden in verschiedenen Städten und Gemeinden im Kreis statt und zeigen unterschiedliche Gebäudetypen und Lösungen.

Drei Vorträge rund um die Wärmepumpe

Ergänzend zu den individuellen Beratungen gibt es drei abendliche Informationsveranstaltungen:

Dienstag, 3. November, 18 Uhr – Städtische Sekundarschule Petershagen
„Schritt für Schritt zur Wärmepumpe“ (kostenfrei und ohne Anmeldung)
Matthias Gering, Energieberater der Verbraucherzentrale des Kreises Minden-Lübbecke zeigt, wie der Umstieg auf eine Wärmepumpe gelingen kann – von der ersten Energieberatung, welche Punkte man beachten muss und warum sie wichtig sind, über die Planung bis hin zu Kosten und Fördermöglichkeiten.

Dienstag, 10. November, 18 Uhr – Stadttheater Minden
„Kommunale Wärmeplanung“ (kostenfrei, Anmeldung unter www.minden.de/heizung)
Die Stadt Minden informiert über die kommunale Wärmeplanung und die geplante Entwicklung des Energienetzes in Minden, das Gebäudemodernisierungsgesetz, die Wärmepumpe und welche Beratungsmöglichkeiten es gibt.

Donnerstag, 19. November, 18 Uhr – Wandelhalle Bad Oeynhausen
„Wärmepumpe intensiv“ (kostenfrei und ohne Anmeldung)
Nicht nur Neubauten mit Fußbodenheizung lassen sich wunderbar mit Wärmepumpen heizen. Auch in Ein- und Mehrfamilienhäusern im Bestand sind Wärmepumpen oft gut geeignet, die Nachfolge einer Gas- oder Ölheizung anzutreten. Der Vortrag von Wärmewende-Experte Dr. Jens Clausen informiert über die Technik und beschreibt viele Anwendungsbeispiele. Auch die Kosten einer Wärmepumpenanlage, Förderangebote und das Gebäudemodernisierungsgesetz sind Thema.

Mit den Aktionswochen Wärmepumpe laden der Kreis Minden-Lübbecke im Rahmen der Initiative ALTBAUNEU und die Verbraucherzentrale NRW dazu ein, sich unkompliziert und unabhängig zu informieren. Denn die Frage, ob eine Wärmepumpe zum eigenen Haus passt, lässt sich am besten mit konkreten Informationen und praxisnahen Beispielen beantworten.

Das Beste: Die Teilnahme an allen Angeboten ist kostenlos! Für Beratungen und Besichtigungen ist lediglich eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Jetzt informieren, anmelden und herausfinden, was für Ihr Zuhause möglich ist:

https://www.verbraucherzentrale.nrw/waermepumpenwochen-in-mindenluebbecke

nach oben zurück