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Ausstattung Palliativmedizinische Zimmer
am Krankenhaus Lübbecke ab 2026


ProjektträgerIn

Krankenhaus Lübbecke als Teil der MKK
in Kooperation mit dem Förderverein Freundeskreis Krankenhaus Lübbecke e.V.
Website: https://www.muehlenkreiskliniken.de/krankenhaus-luebbecke
Instagram: https://www.instagram.com/muehlenkreiskliniken/


Standort

Die Studie bezieht sich auf die Gemeinde Hüllhorst.
Die Ergebnisse der Studie sollen auf die anderen Kommunen des Kreis (und darüber hinaus) übertragbar sein.


Maßnahme

  • Ideengeber der Maßnahme ist der Förderverein Freundeskreis Krankenhaus Lübbecke e.V.
  • Einrichtung von zwei Palliativmedizinischer Zimmer mit spezifischen Mobiliar im Krankenhaus Lübbecke als „Basis Komplexbehandlung“
    • nicht originäre Aufgabe des Krankenhauses
  • die Schwere der Erkrankungen, damit zusammenhängende Mobilitätsprobleme und Schmerzzustände erfordern spezielles Patientenequipment, Mobiliar, Hilfsmittel aber auch medizinische Geräte
  • ein speziell weitergebildetes Palliativ-Team wird benötigt, bestehend aus Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften
    • Palliativbegleitung ist ein anspruchsvolles und sensibles Thema, da Krankheit, Sterben und Tod mit vielfältigen medizinischen, psychischen und sozialen Herausforderungen verbunden sind: neben fachlicher Kompetenz auch besonderes Einfühlungsvermögen im Umgang mit Betroffenen und deren Angehörigen
    • Förderung der Kosten für die spezielle Weiterqualifikation der Pflegekräfte


Ziele

  • Bedarf gerecht werden: Im AueLand ist nur ein eingeschränktes Angebot im Bereich der Palliativversorgung vorhanden, bestehend aus einem Hospiz und der SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung, welche dieses Vorhaben begrüßen 
  • schwerkranken Patienten wohnortnah in einem würdevollen Umfeld auch in der letzten Phase ihres Lebens eine gewisse Lebensqualität zu bieten
  • die schwerkranken Patienten sollen in der letzten Phase ihres Lebens in wohnlich ansprechend gestalteten Patientenzimmern betreut werden
  • Patienten zur Weiterbetreuung durch Angehörige nach Hause oder an einen anderen Ort u.a. medikamentös optimal eingestellt zu übergeben
    • zeitlich unbegrenzter Aufenthalt ist nicht üblich
    • durchschnittlich beträgt die Aufenthaltsdauer in Palliativstationen 9 Tage
    • Vor der Entlassung wird der Pflegebedarf ermittelt und die Organisation der Folgebetreuung geregelt


Stand des Projekts

Antragstellung

  • Präsentation des Vorhabens in der Vorstandssitzung der LAG AueLand e.V. am 03. September 2025
  • Bekanntgabe des positiven Votums der LAG AueLand e.V. Mitte September 2025
  • Einreichung des Antrags bei der Bezirksregierung Detmold Mitte Oktober 2025
  • Bewilligung des Projekts Mitte Januar 2026

Umsetzung

  • folgt

Abschluss

  • folgt


Projektlaufzeit

Januar 2026 bis Mai 2026


Kosten

Zuwendungsfähige Gesamtausgaben
108.949,99 €
An der Zuwendung ist das Land Nordrhein-Westfalen mit einem Betrag in Höhe von 21.790,00 Euro und die Europäische Union mit einem Betrag in Höhe von 87.159,99 Euro
- finanziert aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gemäß der VO (EU) Nr. 2021/2115 vom 02.12.2021 - beteiligt.

LEADER-Fördermittel (70 %)
108.949,99 €

Eigenanteil des Projektträgers (30 %)
46.692,86 €


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