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Herrenhäuser, Parks und Gärten

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Zur Zeit der Völkerwanderung, etwa im 5.und 6. Jahrhundert, besiedelten sächsische Volksgruppen das Gebiet des heutigen Kreises Minden-Lübbecke. Im Zuge ihrer Christianisierung wurde durch Karl den Großen um 800 das Bistum Minden begründet. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts versuchten auch die Mindener Bischöfe weltliche Landesherren
zu werden. Das Ergebnis war das Fürstbistum Minden, dessen Grenzen bis auf wenige Abweichungen im Westen und Süden mit dem heutigen Kreis Minden-Lübbecke identisch sind.

In spätmittelalterlicher Zeit (um 1460) wurde das Fürstbistum durch fünf Landesburgen gesichert – Schlüsselburg, Petershagen, Hausberge, Rahden und Reineberg. Sie waren gleichzeitig Verwaltungssitze. Nach Abschluss des Westfälischen Friedens 1648 fiel das Fürstbistum Minden an den Kurfürsten von Brandenburg- Preußen. Zu dieser Zeit gab es insgesamt etwa 25 Rittergüter, von denen 1977 noch 17 vollständig oder teilweise in ihrer baulichen Substanz erhalten waren. 
Details hierzu finden sich in den Beschreibungen der einzelnen Anlagen.

Die Broschüre mit mehr Informationen ist für 2,00 € zu bestellen bei der
DGGL ( Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst
und Landschaftskultur Landesverband Westfalen e.V.)
Mangelsdorferstraße 11
33330 Gütersloh
Tel. 05241/822121
Fax.05241/823259
mail: evelyn.hilker@gt-net.de
web: www.dggl.org



 



         

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