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Gleichstellungsstelle

"Mehr Stolz, ihr Frauen! Der Stolze kann missfallen, aber man verachtet ihn nicht. Nur auf den Nacken, der sich beugt, tritt der Fuß des vermeintlichen Herrn."

Hedwig Dohm (1831-1919), Schriftstellerin, Publizistin und Vordenkerin der Frauenbewegungen in Deutschland, Zeit ihres Lebens für die politische, soziale und ökonomische Gleichstellung von Männern und Frauen ein).

 

 

In Artikel 3 des Grundgesetzes steht: Männer und Frauen sind gleichberechtigt und niemand darf wegen seines Geschlechtes [...]

Männer und Frauen sind nach dem Gesetz also gleichberechtigt. Leider sieht es im täglichen Leben anders aus. Frauen sind in vielfältiger Weise benachteiligt:

  • Im Beruf werden Frauen immer noch schlechter bezahlt als Männer
  • Von Arbeitslosigkeit sind Frauen und Mädchen stärker betroffen als Männer
  • Im öffentlichen Leben und in Führungspositionen sind Frauen nur schwach vertreten
  • Belastungen durch Hausarbeit und Kindererziehung wird im wesentlichen von Frauen getragen
  • Viele Frauen müssen im Alter mit einer Minimalrente auskommen oder Hilfe in Anspruch nehmen
  • Gewalt gegen Frauen ist ein Ausdruck ihrer gesellschaftlichen Missachtung und Benachteiligung

Die Stadt Rahden will mit der Gleichstellungsstelle helfen, die im Grundgesetz und im Landesgleichstellungsgesetz
geforderte Gleichberechtigung in Rahden zu verwirklichen.

Hier finden Sie Ansprechpartnerinnen zu vielen Themen.
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Ergänzungswünsche, Anregungen und andere Tipps nimmt gerne entgegen:

 

Frau Heike Krüger

Stadt Rahden
Familien- und Gleichstellungsbeauftragte

Lange Straße 5
32369 Rahden

 

 

Weitere nützliche Informationen:

 

 

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