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Corona-Nachbarschaftshilfe in Rahden

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Neben all den erschreckenden  Nachrichten über die Ausbreitung des Corona-Virus, gibt es auch eine gute Nachricht:

Die Hilfsbereitschaft in der Rahdener Bürgerschaft ist groß.

Die Lage rund um die Verbreitung des Corona-Virus fühlt sich von Tag zu Tag angespannter an. Das bedeutet für einige Menschen, dass sie auf Hilfe angewiesen sind.

In den Foren der Neuen Medien bieten Bürgerinnen und Bürger ihre Hilfe für ältere Personen bzw. Risikogruppen an. Auch der Präventionsrat und die Unternehmensgruppe Dr. Bock haben Ideen zur Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.

Bürgermeister Dr. Bert Honsel freut sich über die angebotene Hilfe und möchte diese seitens der Stadt Rahden zusammenführen. Zur weiteren Planung gab es eine Abstimmung zwischen dem Vorstand des Präventionsrates Rahden, Merle Schröder (Dr. Bock- Unternehmensgruppe) und Heike Krüger (Familienbeauftragte der Stadt Rahden), um ein Nachbarschaftsnetzwerk zu planen. Die Gerontologin Merle Schröder ist innerhalb der Dr. Bock Unternehmensgruppe Projektkoordinatorin für das Projekt „Miteinander und nicht allein – Zeit schenken macht Freu(n)de“. Das Projekt, das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefördert wird, möchte Altersisolation vorbeugen und das Miteinander in der Stadt Rahden fördern.

Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, in ihrem Umfeld hilfsbedürftige Menschen in der jetzigen Situation zu unterstützen. Hier setzt die Stadt Rahden auf gut funktionierende Nachbarschaftshilfe vor Ort. Für Menschen, die keine Unterstützung aus ihrem Umfeld bekommen können, ist ein gemeinsames Netzwerk „Nachbarschaftshilfe“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Rahden geplant. Die Koordination übernimmt Frau Schröder. Ehrenamtliche, die Hilfe anbieten möchten, oder hilfsbedürftige Personen können unter der Telefonnummer 05771/9146666 Kontakt aufnehmen. Bürgermeister Dr. Bert Honsel betont allerdings, dass bei einer persönlichen Kontaktaufnahme zwischen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und unterstützten Menschen auf die Einhaltung von Hygieneregeln strengstens zu achten ist und die sogenannten „sozialen Kontakte“ auf das notwendige Minimum zu reduzieren sind. „Denn über allem“, so der Bürgermeister, „steht die Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus!“

Neben der Homepage der Stadt Rahden bietet die kostenlose App „Gut versorgt in Rahden“, eine weitere gute Informationsmöglichkeit zum aktuellen Thema. Hier gibt es eine neue Corona-Informationskachel, die viele Fragen zum dem Thema beantwortet. Den Link zum Runterladen der App finden Sie auf der Homepage der Stadt Rahden oder unter www.gut-versorgt-in.de/.

Ansprechpersonen zum Projekt „Corona-Nachbarschaftshilfe in Rahden“

Merle Schröder, 05771/9146666

Heike Krüger, Familienbeauftragte der Stadt Rahden, 05771/7315

Beratung zu medizinischen Fragen: Dr. Wolfgang Adam (Präventionsrat Rahden): 0177/8913860

Informationen für geflüchtete Personen: Cornelia Riemer-Griebel, 05771/7367

Nähere Information zum Datenschutz bei diesem Projekt finden Sie unter folgendem Link: www.rahden.de/Datenschutzerklärung.

 

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