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Bauerngarten

 

 

Der Museumsgarten ist ein kleiner Bauerngarten nach klarem einfachen Ordnungsschema. Er zeigt den Besuchern, dass er trotz seines romantischen Pflanzenwuchses stets ordentlich und niemals überladen wirkt.

Schnurgerade ist der Weg zur idyllischen Hainbuchenlaube, die wiederum in Form geschnitten ist. Umgeben ist der Garten von einer Buchsbaumhecke und einem Flechtzaun aus Weiden.

Nicht nur Feingemüse und Kräuter (Apotheker- und Küchenkräuter) gedeihen im Zentrum des Gartens, sondern auch blühende Stauden und Knollengewächse, wie zum Beispiel die Dahlien. Je nach Witterungsverhältnissen von Ende Juli bis spät in den Herbst hinein blühen die einjährigen Sommerblumen. Sie bringen besondere Farbigkeit in den Garten. Außerhalb des Gartens befinden sich die Bleichwiese und eine Streuobstpflanzung.

 

Auf dem Kleinfeld am Lütken Hus werden Flachs, Kartoffeln (alte und neue Sorten), Schwarzhafer, Runkeln und Tabak angebaut. An besonderen Aktionstagen wird das Riffeln von Flachs und das Fädeln von Tabak gezeigt. Getreide wird dann mit Flegeln oder mittels einer alten Spitzdreschmaschine gedroschen.

Da im Bienenhaus Bienen gehalten werden, ist auch an besonders honigbringende Pflanzen gedacht.

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