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Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir über unsere Klima- und Umweltschutzaktivitäten und über Neuigkeiten aus diesem Themenfeld.


Roadshow Wärmepumpe in Espelkamp

In diesem Jahr findet erneut eine Roadshow der Verbraucherzentrale NRW statt, diesmal zum Thema Wärmepumpe. Am Dienstag, den 30. Juni von 8 - 13 Uhr kommt die Roadshow nach Espelkamp auf den Grünanger. Kerstin Pahnke und Matthias Gering, Energieberater der Verbraucherzentrale in Minden, geben Einblicke in die Technik, Machbarkeit, Kosten und Förderung der nachhaltigen Wärmeerzeuger. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bringen Sie gerne Fotos Ihres Hauses oder Informationen zu Ihrer Heizung mit - so können Sie noch gezielter beraten werden.

Die kostenlose Wärmepumpen-Roadshow findet im Rahmen der landesweiten Aktion "Mit Sicherheit erneuerbar" der Verbraucherzentrale NRW statt. Weitere Informationen und Termine der Stationen im Kreisgebiet sind auf der Webseite www.verbraucherzentrale.nrw/waermepumpen-roadshow zu finden.

QR- Code Landesweite Aktion VZ Minden © Verbraucherzentrale NRW

Zwei Ladesäulen für E-Pkw in der Innenstadt

Seit dem 1. Juni sind zwei neue Ladesäulen der Firma Wirelane aus München in den Betrieb gegangen. Eine 22-kW-Ladesäule steht in Höhe der Rahdener Straße 54 auf dem Parkstreifen und eine 50 kW-Ladesäule an der Breslauer Straße 55 in Höhe des Ada Grill am Zebrastreifen. Jeweils zwei Fahrzeuge können gleichzeitig laden. An der 50-kW-Ladesäule sind Ladekabel angebracht.

Ad-hoc-Laden mit Giro- oder Kreditkarte ist für 50 bzw. 69 Cent die Kilowattstunde möglich, ansonsten gelten die jeweiligen Roaming-Tarife der Ladekartenanbieter.

Ladesäule Rahdener Straße © Stadt Espelkamp
Ladesäule Breslauer Straße © Stadt Espelkamp

Kreisweite Klimaanpassungswoche vom 20. bis 28. Juni 2026

Auch in diesem Jahr lädt das Umweltamt zusammen mit den kreisangehörigen Kommunen zur Woche der Klimafolgenanpassung ein. Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Thema Hitzeschutz. Neben Vorträgen gibt es spannende Aktionen zum Mitmachen und Dabeisein. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist ein Start-Up-Workshop "GreenTech" mit dem StartMIup in Minden.

Es erwartet uns unter anderem:

  • Do it yourself -Workshop "Insektentränken basteln - Insekten im Hitzestress" in Porta Westfalica
  • "Nacht der Artenvielfalt - Fledermäuse erleben" in Minden
  • Mit Rad und Landrat rund um den Osterwald in Espelkamp.
sirisvisual-R2wKq7rbY_s-unsplash © Unsplash.com / sirisvisual

STADTRADELN 2026

Alle Espelkamperinnen und Espelkamper oder Menschen, die in Espelkamp arbeiten, zur Schule gehen oder einem hiesigen Verein angehören, sind wieder eingeladen beim diesjährigen STADTRADELN vom 25. Mai bis 14. Juni teilzunehmen.

Geradelt wird in der Regel in Teams, die sich zusammenfinden. Wer lieber für sich radeln möchte, kann dem offenen Team beitreten. In den 21 Tagen geht es neben dem Teamwettbewerb auch um gemeinsame Unternehmungen, das Genießen der Natur und die Bewegung.

Wer mitmachen möchte, kann sich auf www.stadtradeln.de/espelkamp registrieren oder anmelden, ein neues Team gründen oder einem vorhandenen Team beitreten und seine Kilometer mit der STADTRADELN-App eintragen oder in der Webanwendung ins Kilometer-Buch eintragen.

Viele Kommunen im Mühlenkreis planen ein Rahmenprogramm. Veranstaltungen lassen sich im Kalender auf www.klimakreis.info finden. In Espelkamp bietet die Kreispolizei ein Pedelec-Fahrsicherheitstraining für Seniorinnen und Senioren am Dienstag, den 09.06.2026 um 17 Uhr an (weitere Infos siehe Veranstaltungskalender). Kreisweit gibt es dieses Jahr eine Knotenpunkt-Rallye, bei der es wieder etwas zu gewinnen gibt. Weitere Infos zu den Angeboten auf www.stadtradeln.de/espelkamp. 

Kachel Knotenpunkt-Rallye Kreis Minden-Lübbecke © Kreis Minden-Lübbecke

Runder Tisch Klimafolgen

Am vergangenen Freitag (20.02.) fand der Runde Tisch Klimafolgen 2026 im Kreishaus Minden statt. Nach einem Einstieg mit abgeschlossenen und laufenden Maßnahmen auf Kreisebene wurden drei Praxisbeispiel vorgestellt: Die Gemeinde Stemwede beschäftigt sich in einem Förderprojekt bis 2029 mit der klimaangepassten Gestaltung ihrer Friedhöfe. Für den zweiten Einblick aus der Praxis sind Gäste aus dem Kreis Viersen angereist, um ihre Erfahrungen aus dem Projekt "NiersCon" zum dezentralen Wasserrückhalt an Gräben an landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Flächen zu teilen. Im Dritten Beitrag ging es um Klimaresilienz und wie wir sie erreichen können - ein Beitrag der Diplom-Psychologin Lea Dohm vom Gesundheitsamt des Kreises, die auch schon Beiträge auf Terra X hatte.

Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es in die Workshops zu den vier Themen Klimaanpassungswoche 2026, Austausch/Nutzung Klimakompass Bauleitplanung, Klimakommunikation und Dezentraler Wasserrückhalt.

Spoiler: Die kreisweite Klimaanpassungswoche findet dieses Jahr voraussichtlich vom 20. - 28. Juni statt.

20260220_Runder Tisch Klimafolgen © Stadt Espelkamp

Heizspiegel und Stromspiegel 2025

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft CO2online hat im Herbst 2025 den aktuellen Heizspiegel und den aktuellen Stromspiegel für Bürgerinnen und Bürger veröffentlicht. Anhand des Gebäudetyps und der im Haushalt lebenden Personen und des Verbrauchs sowie der zu zahlenden Kosten können sie sehen, in welcher Verbrauchskategorie sie sich befinden und vergleichen.

Hier gelangen Sie zum Heizspiegel-Flyer und hier zum Stromspiegel-Flyer.

Sie haben Fragen rund um die Sanierung Ihrer vier Wände und möchten sich mit Menschen vernetzen, die Sanierungen durchgeführt haben? Dann hilft die VierWende Community vielleicht weiter. In der kostenpflichtigen Pro-Mitgliedschaft gibt es u.a.:

  • Monatliche Webinare zu den wichtigsten Sanierungsthemen
  • Persönliche Beratung in digitalen Gruppen-Energieberatungen
  • 1:1-Begleitung für dein Projekt im "Sanierungsmatch".

Klimageschichten aus der Region

In fünf Kurzfilmen erzählen Akteurinnen und Akteure aus der Forst- und Landwirtschaft, welchen Herausforderungen sie durch Hitze, Trockenheit und Starkregen begegnen und wie sie Wald und Boden gegen den Klimawandel fit machen. Die Filme sind ein Ergebnis einer Maßnahme aus dem Klimaanpassungs-Projekt Evolving Regions und wurden von lokalen Filmproduzenten aus Minden-Lübbecke umgesetzt.

Die Filme sind auf den Internetseiten von Klimakreis und auf dem YouTube-Kanal der Kreisverwaltung Minden-Lübbecke zu sehen.


Online-Vortragsreihe Energie

Mit unabhängigem Rat unterstützen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale private Haushalte in allen Fragen rund um das Energiesparen und die Energieeffizienz von Wohngebäuden und Haustechnik. Ziel ist die Energieeinsparung in den eigenen vier Wänden, um langfristig Kosten zu sparen, den Komfort zu steigern und Impulse für den Klimaschutz zu setzen.

Auch in diesem Jahr bietet die Verbraucherzentrale NRW wieder fünf Online-Vortragsreihen zu unterschiedlichen Energie-Themen an.

Jeweils einmal monatlich geht es um diese Themen:

  • Neue Heizung – Wärmepumpe und ihre Alternativen
  • Sonnenstrom vom Dach
  • Sonnenstrom vom Balkon
  • Energetisch sanieren – vom Keller bis zum Dach
  • Spitze bei Hitze – Das hitzerobuste Haus


Die Online-Seminare sind kostenlos und werden gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Unter dem Link  Online-Vortragsreihen Energie | Verbraucherzentrale NRW finden Sie alle Termine und die Zugangs-Links zu den Online-Veranstaltungen.



Kreisweite Klima-Förderprogramme ausgelaufen

Die beiden Förderprogramme "Mühlenkreis zukunftsfit 2.0" und "Klimareslienz und Biodiversität 2.0" sind seit dem 31.10.2025 ausgelaufen. Es stehen keine Mittel mehr zur Verfügung und es können keine Anträge mehr gestellt werden.

Informationen zu den Förderprogrammen wurden auf unserer Internetseite entfernt.

Sie sind auf der Suche nach Fördermitteln? Dann besuchen Sie diese Fördermittelsuchmaschinen:

Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhalten Sie ebenfalls Informationen zu Förderungen.


Aufwind für Bürgerenergie

Am 12. und 19. November fanden zwei Veranstaltungen zum Thema Bürgerenergie statt. Die erste Online-Veranstaltung befasste sich mit den Möglichkeiten, wie sich Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen oder Kommunen an Bürgerenergiegemeinschaften beteiligen und finanziell davon profitieren können. Einen genauerer Blick wurde auf bzw. in die Form der Bürgerenenergiegemeinschaft geworfen, in welchen Geschäftsfeldern sie unterwegs sind und warum man Bürgerenergie in der Region fördern sollte.

Am zweiten Veranstaltungsabend im Bürgerhaus gab es einen tiefen Einblick in das Leben von drei Energiegenossenschaften aus dem Mühlenkreis. Sie erzählten von der Gründungsidee über die Geschäftsidee, den Höhen und Tiefen in Gründung oder Genehmigung von Erneuerbare Energien-Projekten bis hin zu erfolgreich umgesetzten PV- oder Biogas-Anlagen. Alle Energiegenossenschaften haben damit zu kämpfen, dass sich aufgrund der sinkenden Einspeisevergütung oft die Wirtschaftlichkeit nicht mehr darstellen lässt. Man wünsche sich u.a. eine Stärkung von Energiegenossenschaften als Anbieter von Mieterstrommodellen.

Informationen zu den Genossenschaften finden Sie hier: WeserWatt Energiegenossenschaft für Minden und Umgebung eG, Bürgerenergie Mühlenkreis eG, Energie-für-uns eG. Bei der WeserWatt eG wird es demnächst möglich sein, Anteile zu zeichnen!

20251119_Veranstaltung Bürgerenergie BEGs © Stadt Espelkamp

Immer Neu muss nicht sein

Gemeinsam mit dem Umweltamt und den kreisangehörigen Kommunen wurde die Karte "Finden.Reparieren.Weitergeben" erstellt. Dort sind Orte im Mühlenkreis zu finden, wo zum Beispiel elektrische Kleingeräte repariert werden können oder sich Bücherschränke und Kleiderkammern befinden. Viele Alltagsgegenstände haben ein längeres Leben verdient - aus ausgedienten Jeans werden Taschen, aus T-Shirts eine Stoffpuppe für die Nichte. Das spart Ressourcen und Geld und schützt gleichzeitig Umwelt und Gesundheit, weil weniger verbrannt wird oder in den Weltmeeren landet.

Die Karte befindet sich hier. Mit einem Klick auf das Symbol in der Karte werden Adresse und weitere nützliche Informationen wie Öffnungszeiten oder Kontaktdaten sichtbar. Wer ein Projekt oder eine Änderung eines Angebots eintragen lassen möchte, kann sich an klimaschutz@minden-luebbecke.de wenden.


Schulungen zum Energiesparen

Gleich vier Schulungen wurden in den vergangenen vier Wochen durchgeführt - zweimal war die Verbraucherzentrale zu Gast im Lerncafé der VHS Lübbecker Land mit dem Kurs "Energiesparen im Haushalt". Spielerisch lernten die "Schüler", wie sie zum Beispiel beim Kochen oder Duschen Strom und Wasser sparen können. Auch wir als Kommune sind bestrebt, Kosten für Strom, Wärme und Wasser zu reduzieren. Für unsere Hausmeister gab es eine Grundlagenschulung zum Energiesparen in Gebäuden. Kolleginnen und Kollegen im Rathaus hatten die Möglichkeit, nach einem Theorieteil Ideen zu sammeln und zu entwickeln, wie zukünftig mehr Energie am Arbeitsplatz eingepapart werden können.


Aktionswochen Wärmepumpe vom 3. - 21. November

Immer mehr Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer interessieren sich für den Einbau einer Wärmepumpe – doch viele fragen sich: Passt die Technik auch zu meinem Gebäude? Welche Kosten entstehen und welche Förderungen gibt es? Antworten darauf bieten die Aktionswochen Wärmepumpe im Kreis Minden-Lübbecke.

Vom 3. bis 21. November 2025 informieren der Kreis Minden-Lübbecke, die Städte und Gemeinden sowie die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW in zahlreichen Veranstaltungen über die klimafreundliche Heiztechnik. Ziel ist es, praxisnah zu zeigen, wie Wärmepumpen im Neubau und im Bestand sinnvoll eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt stehen individuelle Beratungsgespräche, in denen Fachleute Fragen zu Technik, Planung und Förderung beantworten. So lässt sich klären, ob eine Wärmepumpe im jeweiligen Gebäude geeignet ist – und welche Schritte für die Umsetzung nötig sind.

Ein besonderes Highlight sind die Besichtigungen laufender Wärmepumpenanlagen. Interessierte können dabei vor Ort erleben, wie moderne Systeme arbeiten, und sich direkt mit Eigentümerinnen und Eigentümern austauschen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale begleitet die Termine und erklärt technische Hintergründe.

Ergänzend zu den Beratungen gibt es drei Informationsvorträge, die einen Einstieg in das Thema Wärmepumpe bieten.

Den Auftakt bildet am Montag, den 3. November um 18 Uhr im Ständersaal des Preußenmuseums in Minden der Vortrag „Einführung in die Luft-Wasser-Wärmepumpe im Bestand“.

Am Mittwoch, den 19. November, um 18 Uhr in der Begegnungsstätte Wehdem (Stemwede) folgt der Vortrag „Schritt für Schritt zur Wärmepumpe“.

Ein kurzer Überblicksvortrag findet am Dienstag, den 18. November, um 18 Uhr im Rathaussaal Porta Westfalica unter dem Titel „Welche Wärme für mein Haus?“ statt.

👉 Alle Informationen, Termine und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: verbraucherzentrale.nrw/energie/waermepumpenwochen-in-mindenluebbecke-111621. Die Teilnahme an allen Angeboten ist kostenlos.

Die Aktionswochen finden im Rahmen der Initiative ALTBAUNEU statt.


1. Nachhaltigkeitstag am 8. November

Am Samstag, den 8. November, 11:30 - 16:30 Uhr findet der erste Nachhaltigkeitstag in Espelkamp - ausgerichtet vom Ludwig-Steil-Hof und der Stadt Espelkamp - statt. Der Tag startet mit einer Baumpflanzaktion und der Eröffnung des Baumlehrpfades. Danach gibt es viel zu entdecken bei Informationsständen, Mitmachaktionen, Vorträgen, Ausstellungen und einem Kinderflohmarkt.

Im Rahmen der Initiative #VerständigungsOrte wird ein Workshop mit dem Titel "Fast Food, Ernährungsgerechtigkeit und Nachhaltigkeit" angeboten.

Beim Reparaturtreff Rahden können Elektrokleingeräte zur Reparatur gebracht werden. Nicht mehr funktionstüchtige oder benötigte Handys, Laptops und Co. können bei einem Partner vor Ort fachgerecht entsorgt werden.

Die Veranstaltung wird unterstützt von "Demokratie leben!".

2025_LSH_Anzeige_Nachhaltigkeitsmesse_Digital01_01 © K13 Marketing / Ludwig-Steil-Hof
Vortragsprogramm Nachhaltigkeitstag Ludwig-Steil-Hof Espelkamp

Online-Vortragsreihe für Eigenheim-Besitzer zum Thema ENERGETISCHE MODERNISIERUNG

Wie kann man das Zuhause fit für die Zukunft machen? In dieser Feierabend-Express-Vortragsreihe erfahren die Teilnehmenden alles Wissenswerte rund um die energetische Modernisierung – praxisnah, verständlich und direkt von den Expert*innen der Verbraucherzentrale NRW.

30. September 2025 I Dämmung

Wie eine gute Dämmung Energie spart, den Wohnkomfort steigert und den Wert des Hauses erhält.

7. Oktober 2025 I Fenster & Einbruchschutz

Moderne Fenster bieten nicht nur Energieeinsparungen, sondern auch Sicherheit: worauf es beim Austausch und einer Nachrüstung ankommt.

9. Oktober 2025 I Heizsysteme

Welche Heizung? Von Wärmepumpe bis Hybridlösung – die Verbraucherzentrale gibt eine Orientierung für die passende Entscheidung.

Die kostenfreien Veranstaltungen finden online jeweils von 18:00 – 19:00 Uhr statt, im Anschluss ist Zeit für Fragen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Hier der Zugangslink  https://us06web.zoom.us/j/81497026694?pwd=m9bENPlfNbQeOMb0CLHbQpUBblF8sh.1 
(Dieser Link gilt für alle drei Veranstaltungen)

Meeting-ID: 814 9702 6694, Kenncode: 889737 

Die Online-Vortragsreihe findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale des Kreises Minden-Lübbecke und den Klimaschutzmanagerinnen aus Espelkamp, Stemwede, Bad Oeynhausen, Porta Westfalica und Minden statt.


Solarstrom zum Anfassen

Am 26. September besuchte uns die Verbraucherzentrale NRW mit einem Stecker-PV-Gerät im Gepäck. Wir nutzten den Besucherstrom zum Cityfest, um möglichst eine Vielzahl an Menschen direkt vor Ort persönlich von einem Experten der Verbraucherzentrale beraten zu lassen. Circa 35 Personen haben das Angebot in Anspruch genommen, womit wir bei der Aktion im Kreis im guten Mittelfeld liegen. Auf den Seiten der Verbraucherzentrale finden Sie sämtliche Infos zu Stecker-PV. Nutzen Sie auch gerne das telefonische, schriftliche oder persönliche Beratungsangebot der Zweigstelle in Minden: minden.energie@verbraucherzentrale.nrw. 

20250926_Roadshow Stecker-PV © Laudeley Betriebstechnik

Elektrischer Kastenwagen für den Baubetriebshof

Seit Anfang September ist ein Fiat e-Scudo neues Mitglied in der Flotte unseres Baubetriebshofes. Das Fahrzeug hat eine Batteriekapazität von 50 kWh und schafft mit 136 PS Strecken bis zu 220 km mit einer Ladung. Eingesetzt wird der Stromer für die Unterhaltung der Spielplätze und unsere Gebäude. Der Kauf wurde vom Landesförderprogramm progres.NRW Klimschutztechnik - Emissionsarme Mobilität in Höhe von 8.850 Euro unterstützt.

Da das Fahrzeug nur auf kurzen Strecken innerhalb der Stadt unterwegs ist, ist mit niedrigen Betriebskosten im Vergleich zu Diesel zu rechnen und es fördert eine ruhigere und saubere Umwelt für alle.

20250918_141708 © Stadt Espelkamp

Kommunalkongress NRW 2025

Am 11. September hatte die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate wieder nach Wuppertal eingeladen. Diesmal stand der Kongress unter dem Motto "Vom Standortvorteil zur Erfolgsgeschichte: Klimaschutz neu erzählen und gemeinsam handeln".

So erzählte nach den Begrüßungen der Landrat des Kreises Olpe, Theo Melcher, mit der "Erneuerbare Energien Beteiligungs- und Entwicklungsgesellschaft im Kreis Olpe" - kurz EEBE -  und dem Klimaagentur im Kreis Olpe e. V. gleich von zwei Erfolgsgeschichten zum gemeinsamen Ausbau von Erneuerbaren und einem Verbund von Kommunen zur Förderung des Klimaschutzes aus dem kleinsten Landkreis in NRW. Dieter Könnes von der Stiftung Robin Gut möchte mit seinem Stiftungsprojekt "NRW pflanzt - 1 Million Bäume für Nordrhein-Westfalen Kommunen ermuntern, sich für mehr bürgerschaftliches Engagement einzusetzen und auch selbst mit Spenden zu unterstützen. In einem Vision Slam wurden sowohl von zwei Expert:innen ihre Herangehensweise an die gemeinsame Gestaltung der Stadt der Zukunft vorgestellt als auch vom Publikum Ideen für die Stadt von 2045 gesammelt, welche eine KI in zwei Bilder übersetzt hat.

Am Nachmittag fanden vier verschiedene Fachforen statt zu den Themen "Klimaneutrale Gewerbegebiete gemeinsam gestalten", "Strategien zur effenktiven Kommunikation in der Verwaltung", "Interkommunale Zusammenarbeit - Strukturen, Strategien, Synergien" und "Mit System Energiekosten senken". Zum Abschluss der Veranstaltungen konnte man sich auf dem Markt der Möglichkeiten oder die Teilnehmenden untereinander vernetzen.


STADTRADELN Espelkamp 2025: Deutlich mehr Kilometer als 2024

Wenn die Stadt in die Pedale tritt, wird Klimaschutz zum Team-Event - STADTRADELN macht's möglich!
In diesem Jahr haben 24 Teams teilgenommen, das ist immerhin ein Team mehr als im letzten Jahr. Insgesamt sind 248 Radelnde 71.528 km gefahren, das sind knapp 14.700 km mehr als 2024. Damit liegt die Stadt Espelkamp auf dem 7. Platz unter den elf teilnehmenden Kommunen im Mühlenkreis (gemessen nach den Kilometern pro Einwohner).

Am 25. August wurden die drei besten Einzelleistungen mit einer Urkunde geehrt. Peter Kersting vom Team "Grüne Espelkamp" holte sich die Urkunde in Gold für seine bemerkenswerten 2.061 km. Silber geht an Michael Schäfer aus dem Team "Die Schäfers", der 1.705 km gefahren ist. Martin Esch aus dem Sieger-Team "Sonnenwind" belegt mit sehr guten 1.422 km den dritten Platz.

In Espelkamp belegten die folgenden drei Teams die ersten drei Plätze (nach den Kilometern total): Das Team "Sonnenwind" mit 10.451 km und 17 Radelnden steigt nach dem 2. Platz im letzten Jahr auf das Siegertreppchen. Den zweiten Platz belegt die DRK Kita Spielwiese mit 7.300 km und 39 Teammitgliedern (Vorjahr Platz 1), gefolgt vom Team der Stadtverwaltung Espelkamp, das mit 26 aktiven Radelnden 7.28 km gesammelt hat. Das beste Team bekam ihre Urkunde und einen kleinen Preis überreicht.

Hier die weiteren Team-Platzierungen:

4. Grüne Espelkamp (5480 km)
5. Team Stadtwerke (4257 km)
6. FebG Espelkamp (3936 km)
7. Offenes Team Espelkamp (3781 km)
8. Frotheim (3677 km)
9. Ev. Martins-Kirchengemeinde (3309 km)
10. Alt-Espelkamp (3156 km)
11. Aufbaugemeinschaft Espelkamp (2718 km)
12. Mittwald CM Service (2620 km)
13. QuarderTeam (2408 km)
14. Die Schäfers (2000 km)
15. Praxis am Rathaus (1839 km)
16. Mischpoke (1671 km)
17. RADlos (1633 km)
18. Landfrauen Alt-Espelkamp (1174 km)
19. Birger-Forell-Sekundarschule (625 km)
20. Kath. Kinderhaus St. Marien (588 km)
21. Astemo (450 km)
22. VB Plus (398 km)
23. RSV Germania 07 (385 km)
24. Naturfreunde (372 km)

20250826_STADTRADELN 2025_Sieger Team_quer © Stadt Espelkamp
STADTRADELN 2025 Julia Bachmann © Stadt Espelkamp

Kreisweite Klimaanpassungswoche vom 12. - 21. September

Auch in diesem Jahr lädt das Umweltamt zusammen mit den kreisangehörigen Kommunen zur Woche der Klimafolgenanpassung ein. Neben Online-Seminaren zur Dachbegrünung oder des Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen NRW zur betrieblichen Klimaanpassung gibt es interessante Führungen oder Besichtigungen, z. B. in Rahden ein Spaziergang durch das Schutzgebiet Große Aue oder in Porta Wesfalica ein Waldspaziergang mit dem Landrat. In Espelkamp können sich Interessierte am 17.09. das Biodiversitätsgründach der Aufbaugemeinschaft anschauen und erklären lassen oder am 18.09. sich bei einer Führung durch den Benkhauser Wald einen Eindruck von Bäumen im Klimawandel verschaffen.

Gründach am Graudener Weg 1 STEPHAN PATZSCH © Aufbaugemeinschaft Espelkamp

Zweiter Hitzecheck veröffentlicht

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in seinem zweiten Hitzecheck festgestellt, dass mehr als 12 Millionen Menschen in deutschen Städten extremer Hitze ausgesetzt sind. Für die 190 Städte mit über 50.000 Einwohnern wurde erstmals ein "Hitzebetroffenheitsindex" (HBI) erfasst, welches die Städte nach einem Ampelsystem einordnet. In diesem Check spielen die Einwohnerverhältnisse nach Hitzebetroffenheit, die durchschnittliche Oberflächentemperatur, der Anteil an Versiegelung (in %) und das Grünvolumen in Quadratmetern oder Quadratmeter Fläche eine Rolle.

Im Ranking für Nordrhein-Westfalen sind die Städte Köln und Puhlheim am stärksten betroffen, liegen aber noch im "gelben" Bereich. In der Gesamtbewertung liegt Mannheim mit einem HBI von 18,61 auf dem ersten "roten" Platz, die Stadt mit der geringsten Hitzebetroffenheit ist Hattingen (HBI 11,99) . Unsere Kreishauptstadt liegt im "gelben" Bereich mit einem HBI von 14,66 mit einer durchschnittstemperatur von 34,4 Grad, einem Versiegelungsgrad von 42,31 % und einem Grünvolumen von 2,34 Quadratmeter.

Die vollständige Liste kann HIER eingesehen werden.


Fahrrräder sicher abstellen am Bahnhof

Seit Anfang Juni stehen auf dem Vorplatz des Bahnhofes in Espelkamp fünf abschließbare Fahrradboxen. Diese wurden aus Fördermitteln für Mobilstationen finanziert. Buchen kann man die Boxen für 24 Stunden kostenlos oder eine Woche für 5 Euro auf www.radbox.nrw. 

Weitere Infos auf Mobilstation mit Fahrradboxen am Bahnhof.

Pressefoto Mobilstation © Stadt Espelkamp

Bürgerenergiekonvent in Berlin

Energie aus Bürgerhand soll und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle bei der dezentralen Energieversorgung spielen. Der Verband Bündnis Bürgerenergie hat Aktive aus der Bürgerenergie, aber auch Kommunen, eingeladen, sich zu vernetzen und über gute Beispiele der Bürgerenergie zu informieren.

Da nun eine neue Bundesregierung an den Start geht, wurden an die eingeladenen Politiker aus CDU, SPD und Die Linke (Vertreterin von B90/Die Grünen war erkrankt) mittels Videobotschaften Forderungen für die neue Legislaturperiode gestellt. So soll besser ermöglicht werden, Strom zwischen zusammenhängenden Stromerzeugern und Stromabnehmern das sogenannt Energy Sharing besser ermöglicht werden. Außerdem wünschen sich die Genossenschaften faire Chancen, am Strommarkt teilzunehmen und nicht nachteilig gegenüber großen Energieversorgern behandelt zu werden.

Aus der Praxis wurden unter anderem ein Projekt zur Wasserstoffproduktion zur Speicherung von Wind- und Solarstrom, das Projekt "Mitmach-PV" oder die Solarcamps - Anpacken für den Klimaschutz vorgestellt. Letzteres Projekt richtet sich vor allem an Schüler, die kurz vor dem Abschluss stehen und ganz praktisch erfahren können, wie es ist, auf einem Dach PV-Module zu installieren.

Bürgerenergiekonvent Berlin © Stadt Espelkamp

17. Klimaschutzkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

Eingeleitet wurde die Fachtagung in Bonn mit dem sehr aktuellen Thema Kommunale Wärmewende, bevor es in die ersten drei Fachforen zu den Themen "Klimaangepasste Stadtentwicklung - Hitzeschutz & Starkregenvorsorge in Kommunen", "Wald als Klimaschützer" und "Smart Cities & Nachhaltigkeit" ging. In letzterem Forum bekamen die Zuhörenden interessante Einblicke und erfuhren von Herausforderungen bei der digitalen Transformation und Einführung von Sensorik, z. B. für die Straßenbeleuchtung oder die Bewässerung von Straßenbegleitgrün.

Nach der Mittagspause wurde in einem Podium von Mitgliedern aus Wissenschaft, Politik und Städtevertretern diskutiert, was die Kommunen brauchen, um erfolgreich Klimaschutz und Klimaanpassung umzusetzen. Aus dem Publikum wurde nicht zum ersten Mal gefragt bzw. bemängelt, dass Klimaschutz-Personal nur befristet und meist als Berufsanfänger eingestellt werden, dies sei ein "tot geborenes Kind".

Die Fachforen am Nachmittag beschäftigten sich mit den Themen "Energie- und Wärmewende in Kommunen", "Bausteine der Mobilitätswende in ländlichen Räumen" und "Energieeffizienz & Sanierung". Im Forum "Energieeffizienz & Sanierung" stellte u. a. die DP Berater der öffentlichen Hand ihr neues Angebot "Klimaschutzfahrpläne für kommunale Gebäudeportfolien" vor, welches gerade in ausgewählten Kommunen pilotiert wird.

Kommunentagung © Stadt Espelkamp

Netzwerktreffen Energie- und Wärmewende im Kreis Minden-Lübbecke

Seit einem Jahr gibt es das kommunale Netzwerk Energie- und Wärmewende, welches vom Umweltamt des Kreises geleitet und von Westfalen Weser unterstützt wird. Beim Treffen am 13. Mai in Espelkamp ging es um das Thema Geothermie. Zu Gast waren der Geologische Dienst, welcher über die seismischen Untersuchungen in NRW und im Kreis Minden-Lübbecke im letzten Jahr berichtete, sowie Westfalen Weser, die in den kommenden Monaten 3D-Seismiken und Probebohrungen im Untersuchungsraum zwischen Minden und Espelkamp durchführen werden. Ergebnisse der Seismik in OWL werden am 8. Juli vom Geologischen Dienst vorgestellt.


Mehr als Autos auf dem Automarkt in Espelkamp

Auf dem diesjährigen Espelkamper Autofrühling konnten Besucherinnen und Besucher nicht nur Autos bestaunen, sondern auch bei der Kreisverkehrswacht den Aufprallsimulator ausprobieren, beim VCD Minden-Lübbecke das Lastenfahrrad Milla.Bike testen, das man übrigens seit kurzem bei Reha-Sport Fuchs ausleihen kann oder sich über den Bürgerbusverein Espelkamp informieren. Außerdem waren noch die Landrauen mit dem Überlandrad, die Firma ONgineer aus Espelkamp und der Tourismusverband Sieben e. V. vertreten.

Automarkt_Kreisverkehrswacht © Stadt Espelkamp
Automarkt_Bürgerbus © Stadt Espelkamp



Espelkamp macht den Fußverkehrs-Check 2025

Als Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität hat sich die Stadt um einen kostenlosten Fußverkehrs-Check beworben und wurde als eine von zwölf Kommunen in NRW ausgewählt. Am 9. April bekamen Herr Rogalske und Herr Benker die Urkunde von Verkehrsminister Oliver Krischer in Düsseldorf überreicht.

Mit dem Fußverkehrs-Check im Stadtzentrum von Espelkamp sollen wichtige Erkenntnisse gesammelt werden, die dann vor allem im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) berücksichtigt werden sollen.


Wegweiser Energie

Ab sofort steht der neue Flyer "Energie.Wissen.Nutzen." als PDF zum Download zur Verfügung. In den nächsten Tagen werden auch einige Drucke in der Stadt (u.a. im Bürgerhaus und im Rathaus) ausgelegt. Der schnelle Wegweiser verfügt über Informationen und Links zu Energieberatungen, Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten. Den Download befindet sich unter "Klima- und Umweltschutz" und unter "Energieberatung".


Wettbewerb zur klimaangepassten Gartenumgestaltung

Das Umweltamt des Kreises Minden-Lübbecke lädt ein, an einer Garten-Challenge im Rahmen des Projektes "Evolving Regions" zur Klimafolgenanpassung teilzunehmen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2025.

Worum geht's? Obwohl es eigentlich geboten ist, seinen Garten grün und wasseraufnahmefähig zu gestalten, findet man vielerorts noch Schotter- oder Steingärten. Der Wettbewerb bietet die Chance, etwas für den Hitze- und Überflutungsschutz, aber gleichzeitig auch für die eigene Gesundheit und einen artenreichen Garten zu tun und noch einen Preis zu gewinnen.

Aus vier Kategorien - Wassersensible Gestaltung, Hitzevorsorge durch Verdunstungskühlung und Verschattung, Aufenthaltsqualität und Biodiversität - werden drei Gewinner gekürt, auf die Sachgüter für einen klimaangepassten Garten im Wert von 1.500, 1.000 und 500 Euro warten.

Was muss ich einreichen?

  • Maximal 5 Vorher-Bilder
  • Maximal 5 Nachher-Bilder
  • 1 Vorher-Video
  • 1 Nachher-Video
  • 1 kurze Beschreibung der Gartenumgestaltung (max. 1.500 Zeichen).

Alle Infos zum Wettbewerb und das Online-Formular zum Einreichen des Beitrags finden sich auf der Homepage Klimakreis HIER.


Warming und Precipitation Stripes für Espelkamp

Eine einfache, aber prägnante Symbolisierung, um den Klimawandel zu visualisieren, entwickelte der Klimawissenschaftler Ed Hawkins. Die sogenannten Warming Stripes stellen für einen bestimmten Ort oder eine Region die mittlere Jahrestemperatur dar. Die Daten werden dabei chronologisch seit Messbeginn aufgetragen. Die einzelnen Jahre werden als farbcodierte Streifen dargestellt, das kälteste Jahr erscheint dunkelblau, das wärmste dunkelrot.

Für Nordrhein-Westfalen reich die Spanne vom Minimum mit 7,4 Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur, das 1888 auftrat, bis zum Maximum von 11,3 Grad Celsius, das 2024 erreicht wurde. Es ist leicht zu erkennen, dass in den letzten Jahrzenten die roten Streifen zugenommen haben. Aktuell sind die Jahre 1881-2023 dargestellt.

Für Espelkamp sind folgende Werte zu nennen:

  • Kältestes Jahr 1940 mit 7,5 Grad Celsius im Schnitt.
  • Wärmstes Jahr 2024 mit 11,6 Grad Celsius im Schnitt.
  • Trockenstes Jahr 1959 mit 382 mm Niederschlag.
  • Nassestes Jahr 2023 mit 992 mm Niederschlag (2024 mit 836 m auf Platz 16).
Warming_Stripes_Espelkamp

Warming Stripes Espelkamp. Quelle: Deutscher Wetterdienst, bearbeitet durch LANUV NRW.

Precipitation_Stripes_Espelkamp

Precipitation Stripes Espelkamp. Quelle: Deutscher Wetterdienst, bearbeitet durch LANUV NRW.


Kostenlose telefonische Energieberatung in Espelkamp
(Buchung nur bis 21.05.2026 möglich!)

An jedem ersten Montag im Monat bietet die Stadt Espelkamp zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW eine kostenlose telefonische Energieberatung an. Der erste Termin ist der 3. Februar 2025. Zwischen 14 und 17 Uhr können 45-minütige Beratungstermine für Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreis Minden-Lübbecke gebucht werden.

Barbara Brendel, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale NRW, beantwortet alle Energiefragen von Ratsuchenden aus Espelkamp und berät unabhängig zum Beispiel zu Energiesparmaßnahmen für Dach und Wände, Lüftungs- und Heizungsanlagen, Fördermittel für Neubau und Sanierung, erneuerbaren Energien und effizientem Heizen.

Terminanfragen für die telefonische Beratung nimmt Frau Bachmann unter Telefon 05772 562-233 sowie per E-Mail an j.bachmann@espelkamp.de entgegen.

Dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale ist die Energieberatung am Standort Espelkamp kostenlos.

Um die Wartezeit zum nächsten Energieberatungstermin zu verkürzen, lohnt sich ein Blick auf die Energie-Veranstaltungen auf https://www.verbraucherzentrale.nrw/e-veranstaltungen. Dort gibt es Online-Vorträge, Seminare und Sprechstunden zu bestimmten Schwerpunkt-Themen.

Energieberatung in Espelkamp

Bild: Verbrauchezentrale NRW


Neues Jahr, neue Gesetze

Das Jahr 2025 hält wieder einige gesetzliche Neuerungen bereit. Hier ein kleiner Überblick aus dem Bereichen Energie und Umwelt (nicht vollständig).

Energie

Für neue Wohngebäude mit einem Bauantrag ab dem 1. Januar gibt es die Pflicht, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren. Die Anlage muss mindestens 30 Prozent der Dachfläche bedecken.

Alle privaten Haushalte haben das Recht auf den Einbau von einem Smart Meter. Dieses intelligente Messsystem erfasst die Menge und die Zeit der Stromverbräuche. Nach Bestellung der Smart Meter hat der Messstellenbetreiber vier Monate Zeit für den Einbau.

Ab 2025 steigt die Höhe der Stromumlagen deutlich um ca. 1,3 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf dann insgesamt 3,15 Ct/kWh. Bei einem Verbrauch von 3.000 kWh bezahlt man ca. 40 Euro im Jahr mehr.

Durch die Erhöhung der Gasnetzentgelte müssen Familien mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh durchschnittlich 80 Euro an Mehrkosten einplanen. Dies entspricht einem Anstieg von 27 %.

Der CO2-Preis, der 2021 eingeführt wurde, steigt von 45 Euro pro Tonne auf 55 Euro pro Tonne. Das Heizen und Tanken mit Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel verteuert sich somit. Der Preis für ein Liter Heizöl verteuert sich um 3,2 Ct/Liter (brutto), eine Tankfüllung von 2000 Litern kostet somit 64 Euro zusätzlich im Vergleich zu 2024.

Umwelt und Mobilität

Am 1. Januar ist das Getrenntsammlungsgebot für Textilien in Kraft getreten. Dies bedeutet, dass nicht mehr nur gut erhaltene Altkleider, sondern auch Bettwäsche, Vorhänge, Handtücher oder auch löchrige Pullis in den Altkleidercontainern abgegeben werden müssen.

Ab Mai 2025 tritt die Novelle der Bioabfallverodnung in Kraft. Die Änderung sieht vor, dass nur noch maximal 1 % Fremdstoffe im Bioabfall enthalten sein dürfen, um zu verhindern, dass nicht kompostierbare Kunststoffe den Humus verunreinigen. Bei Prüfung von Tonnen können diese dann im Falle nicht von der Müllabfuhr geleert werden oder es droht ein Bußgeld.

Ab August 2025 werden schrittweise Zielvorgaben zur Kennzeichnung, zum Sammeln und zum Recyceln alter Batterien eingeführt und erhöht. Rückgabemöglichkeiten von Batterien sollen erweitert werden, zum Beispiel von E-Bikes oder E-Scootern.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Weitere Informationen finden Sie hier.


Europäische Woche der Abfallvermeidung vom 16. - 24. November

In diesem Jahr stehen die Aktionstag unter dem Motto: "Bis zum letzten Krümel: Lebensmittel sorgsam verwenden".

Mit der Aktion "350 g - Lebensmittel sorgsam verwenden" am 15. November möchte die Umweltberatung für den Kreis Minden-Lübbecke in Kooperation mit Auszubildenen vom Ludwig-Steil-Hof in Espelkamp die Aufmerksamkeit von Schülerinnen und Schülern auf das Thema Lebensmittelverluste lenken und ihr Bewusstsein für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln stärken.

Dabei werden konkrete Tipps vermittelt, wie jeder und jede Einzelne 350 g potenzielle Lebensmittelverluste pro Woche und Person zu hause vermeiden kann. Verbraucherinnen und Verbraucher können damit zur Erreichung des UN-Nachhaltigkeitsziels 12.3, vermeidbare Lebensmittelabfälle um 50 % reduzieren, beitragen.

Um das Ziel zu veranschaulichen und für die Schülerinnen und Schüler greifbar zu machen, weren je 350 g Brot, Möhren und Marmelade auf einem symbolisch hübsch gedeckten Tisch ausgestellt. Bei Gesprächen am Stand erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen und Ideen dazu, wie ein cleverer Umgang mit diesen Lebensmitteln aussehen kann, die in Haushalten besonders häufig verderben oder als Reste weggeworfen werden.  Außerdem werden Schülerinnen und Schüler "Rezepte für Reste" nachkochen.

Hier geht's zur Aktions-Webseite!

Ankündigungspost LSH

Bild: Verbraucherzentrale NRW


ALTBAUNEU Veranstaltungsreihe "Wärmewende im Altbau"

nach dem erfolgreichen Auftakt der Veranstaltungsreihe „Wärmewende im Altbau“ in drei Kommunen im Kreis Minden-Lübbecke in 2023 geht es dieses Jahr in die zweite Runde.

Die gemeinsame Initiative ALTBAUNEU von Kommunen und Kreisen in NRW unterstützt die teilnehmenden Regionen bei der Beratung ihrer Bürgerinnen und Bürger zur sinnvollen Umsetzung von Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung. Zentrales Element des Projektes ist ein Internetportal, auf dem über Sanierungsthemen, Fördermöglichkeiten und Veranstaltungen informiert wird. Außerdem gibt es eine Expertendatenbank mit regionalen Handwerkern, Energieberatern und Architekten. Das Projekt wird von der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate unterstützt und von der Verbraucherzentrale NRW sowie dem Handwerk in NRW begleitet.

Im Kreis Minden-Lübbecke wird die Kampagne vom Klimaschutzmanagement des Kreis Minden-Lübbecke umgesetzt (https://www.klimakreis.info/, klimaschutz@minden-luebbecke.de).

Im Rahmen der Kampagne laden alle Projektpartner recht herzlich ein zur Vortragsreihe „Wärmewende im Altbau“ im Kreis Minden-Lübbecke:

  • Dienstag, 5. November 2024 | 18 bis 20 Uhr – Thema: Wärmedämmung
    Ort: Bürgerhaus Espelkamp Wilhelm-Kern-Platz 14, 32339 Espelkamp
    Referentin: Kerstin Pahnke, Verbraucherzentrale Minden
    Veranstalter: Klimaschutzmanagement Kreis Minden-Lübbecke & Stadt Espelkamp

  • Dienstag, 12. November 2024 | 18 bis 20 Uhr – Thema: Heiztechnik
    Ort: Stadthalle Lübbecke Bohlenstraße 29, 32312 Lübbecke
    Referenten: noch offen
    Veranstalter: Klimaschutzmanagement Kreis Minden-Lübbecke & Stadt Lübbecke
  • Dienstag, 19. November 2024 | 18 bis 20 Uhr – Thema: Finanzierung
    Ort: Preußenmuseum Simeonsplatz 12, 32427 Minden
    Referent: Christian Hoischen, NRW.Bank
    Veranstalter: Klimaschutzmanagement Kreis Minden-Lübbecke & Stadt Minden

Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Bild: ALTBAUNEU / Kreis Minden-Lübbecke

AltBauNeu-Dämmung

Veranstaltung zur Dämmung am 05.11.2024 im Bürgerhaus - Foto: Julia Bachmann / Stadt Espelkamp


Woche der Wärmepumpe vom 4. bis 10. November

Wärmepumpen spielen im ländlichen Raum eine zentrale Rolle. Um die Mythen darüber und die Verunsicherungen der Bevölkerung aufzulösen, organisiert die Deutsche Energie-Agentur (dena) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWK) die bundesweite "Woche der Wärmepumpe".

Im Vorfeld der Aktionswoche bietet die dena Info-Abende für alle an:

Weitere Infos und Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite der Aktionswoche: www.wochederwaermepumpe.de.


Kommunalkongress der Landesgesellschaft Energy4Climate: Klimaschutz als beste Investition in die Zukunft

Viele Kommunen stehen vor der immensen Herausforderung, neben den kommunalen Pflichtaufgaben auch den kommunalen Klimaschutz zu finanzieren. Der diesjährige Kongress für Kommunen in NRW widmete sich Finanzierungsmöglichkeiten und -alternativen von Klimaschutzprojekten. So zum Beispiel ermutigte Bürgermeister Sascha Solbach der Stadt Bedburg, sich vor allem für die Windkraft einzusetzen, da nicht nur durch das Bürgerenergiegesetz immense finanzielle Vorteile für Kommunen bestehen und den kommunalen Haushalt stärken. Die Kämmerin der Stadt Köln, Frau Prof. Dr. Dörte Diemert, erzählte über ihre Erfahrungen mit sogenannten Green Bonds, Anleihen von Bürgerinnen und Bürgerinnen an die Stadt, die sich auf 150 Millionen Euro belaufen.

Bei der Finanzierung von Klimaschutzaufgaben spielen sowohl der gesetzliche Rahmen als auch kostenlose Unterstüzungsformate oder Förderprogramme, die vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie bzw. von der Landesgesellschaft Energy4Climate vorgestellt wurden.

Eine wichtige Rolle spielen zunehmend Start-ups, die auf Bedürfnisse von Kommunen und deren Angestellte zugeschnitten sind. So zum Beispiel das Start-up "Syte", das Bestandsdaten aus unterschiedlichen Geoinformationssystemen zusammenträgt und eine KI lernen lässt, gewisse Daten zusammenzusetzen. So kann man zum Beispiel mit Knopfdruck ein Baulückenkataster erstellen lassen oder den Gebäudesanierungsbedarf in einer Kommune ermitteln. Dieses innovative Angebot gewann den Start-up-Wettbewerb, bei dem sich vier Unternehmen in fünf Minuten auf der Bühne präsentierten und anschließend das Publikum sein Voting abgeben konnte.

Nach der Mittagspause gab es vier parallele Fachforen: Die Grundpfeiler der Wärmeplanung in NRW, Energieeffizienz in Unternehmen - Geld sparen mit Energieeffizienz, Klimaschutz kommunizieren - Erfolgsstrategien für kleine Budgets und große Ziele, Klimasensible Verwaltung - ein Planspiel.

Während der Mittagspause und nach dem offiziellen Programm konnte man sich noch auf dem Markt der Möglichkeiten informieren und austauschen. Mit dabei waren unter anderem die Kommunal.Agentur NRW, das Kompetenzzentrum Wärmewende NRW, die NRW Bank und die Verbraucherzentrale NRW.

Kommunalkongress E4C Wuppertal

Foto: Stadt Espelkamp


Energie von hier - Chancen der (interkommunalen) Kooperation für regionseigene erneuerbare Energien

Energieversorgung der Zukunft in ländlichen Räumen - geht die bürgernah, nachhaltig und solidarisch? Ja! Diese Chancen einer autarken Energieversorgung mit erneuerbaren Energien in ländlich strukturierten Räumen zeigte die Info- und Vernetzungsveranstaltung "Energie von hier" vom ASG Agrarsoziale Gesellschaft e. V. in Kooperation mit dem Regionalmanagement der LEADER-Regionen AueLand und WeserLand.

Drei sehr interessante Vorträge zu energetischen Quartierskonzepten im Hinblick auf die Kommunale Wärmeplanung, zur autarken Energieversorgung in Feldheim Dank des bespiellosen Zusammenwirkens von Unternehmen, Privathaushalten und Kommune und über das Engagement der Bürger- und Energiestiftung Lichtenau, die aus freiwilligen Zahlungen von Windenergieanlagen-Betreibern kulturelle und soziale Projekte fördert, regten zum Nachahmen an.

Im zweiten Teil informierten die Regionalmanangerinnen über Möglichkeiten, wie LEADER zur Energiewende vor Ort beitragen kann. Der Regionalleiter der VerbundVolksbank eG stellte in acht Schritten vor, wie eine (Energie)Genossenschaft gegründet wird.

Zum Abschluss konnten sich alle Anwesenden noch auf dem Wissensmarkt informieren. Mit dabei waren u. a. die Bürgerenergie Mühlenkreis eG, WeserWatt aus Minden, das Klimaschutzmanagement des Kreises Minden-Lübbecke, die Verbraucherzentrale NRW oder die Stadtwerke Espelkamp mit dem Nahwärmeprojekt im Schwalbenweg.

Vernetzungsveranstaltung "Energie von hier"

Bild: Stadt Espelkamp


Kochen mit oder ohne Deckel? - Wie man im Haushalt einfach Energie spart

Diese und viele andere spannende Fragen stellten die Energieberater der Verbraucherzentrale aus Düsseldorf beim Workshop "Energie sparen heißt Geld sparen" am 11. September im Bürgerhaus.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen, die zum ersten Mal in eine eigene Wohnung gezogen sind. An drei Stationen erfuhren die Teilnehmenden spielerisch, wie zum Beispiel im Bad beim Duschen, im Wohnzimmer duch effiziente LED-Beleuchtung oder in der Küche beim Nudeln-Kochen viel Energie und damit Geld gespart werden kann.

An jeder Station musste Spielgeld als Abschlag für den Strom gezahlt werden. Hat die Gruppe die Aufgabe richtig gelöst - zum Beispiel das richtige Lüften und Heizen im Winter - hat die Gruppe Spielgeld als Rückzahlung erhalten.

Am Ende des Workshops konnten sich die Teilnehmenden Informationsflyer zum Heizen und Lüften, einen Steckdosenadapter mit Schalter oder eine Dusch-Uhr mitnehmen.

Energie sparen heißt Geld sparen

Foto: Stadt Espelkamp


Ministerin Mona Neubaur für die Erneuerbaren Energien in Espelkamp

Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW war für eine Promisommerradtour zum Thema Erneuerbare Energien am 31. August zu Besuch in Espelkamp. Die Veranstaltung wurde organisiert und durchgeführt vom Verein der Stadtführer Espelkamp.

Mit 40 Teilnehmenden besuchte die Ministerin vier Projekte bzw. Unternehmen, die Vorreiter in Energieeffizienz, erneuerbaren Energien oder Klimaanpassung sind. Zuerst ging es in ein Neubaugebiet, das von den Stadtwerken Espelkamp mit dem Förderprogramm Wärmenetzsysteme 4.0 mit Kalter Nahwärme versorgt wird. Als zweites fuhr die Gruppe zur Firma CNC GmbH, die sich auf innovative und energieeffiziente Beleuchtung spezialisiert. Die nächste Station befand sich nur ein paar hundert Meter weiter beim Neubau der Firma Kopplin, die ihr Verwaltungsgebäude und die Lagerhalle mit einer Eisheizung wärmen und kühlen wird. Der letzte Stopp war das Renaturierungsgebiet "Kleine Aue", wo über die Geschichte der Aue und der Besonderheit als einzige Einleitungsstelle des Klärwerks der Stadtwerke Espelkamp berichtet wurde.

Im Krug zum Grünen Kranze fand die Radtour mit einer Rede von Frau Neubaur und einem gemeinsamen Getränk ihren Ausklang.

Kalte Nahwärme

Die Stadtwerke Espelkamp informieren über das Projekt "Kalte Nahwärme" im Neubaugebiet Schwalbenweg.

Foto: Stadt Espelkamp


Klima(un)gerechte Stadtplanung auf dem Green Walk entdecken

Am 29. September ging es mit einer kleinen Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger auf Spurensuche nach klimarelevanten städtebaulichen Elementen in der Innenstadt von Espelkamp.

Los ging es auf dem Grünen Anger mit Temperaturmessungen von Wiese und Weg, weiter am Stadtbrunnen vorbei, wo Wasser für eine Versickerungsexperiment herausgeholt wurde. Beim Experiment zeigte sich, dass bei der Bepflasterung am Fahrradabstellplatz gegenüber des Brunnens das Wasser sehr schnell abfließt, während es auf der angrenzenden Wiese versickert und somit die Fließgeschwindigkeit und damit eine Überschwemmung extrem gemindert wird.

Dann ging es weiter in Richtung neue Mitte zum großen Kundenparkplatz und vorbei am Gebäude von Müller, wo sich durch die Glasüberdachung die Hitze im Sommer besonders stark staut. Messungen von Bodenbelag und Hauswand zeigen extreme Temperaturen von über 41 Grad (bei einer Lufttemperatur von ca. 28 Grad).

Die letzte Station war das Wäldchen hinter der Thomas-Kirche. Hier konnten sich alle ein bisschen von der Hitze erholen. Dass es hier um ein paar Grad kühler ist, bewies auch die Live-Messung von Temperatur-Loggern, die an allen drei Stationen (Wiese, Versiegelung, Wald) aufgehängt wurden. Auf dem Rückweg erzählten Energieberaterin Kerstin Pahnke von der Verbraucherzentrale in Minden und Leona Aileen Eichel vom Umweltamt des Kreises noch etwas zu Dach- und Fassadenbegrünung als natürliches "Kühlmittel" an Gebäuden.

Fotos: Stadt Espelkamp


Regionale Fachtagung zu Modernisierung im Gebäudebestand und Kommunale Wärmeplanung

Auf Einladung der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate ging es am 29. September nach Herford. Im Denkwerk trafen sich ca. 40 Mitarbeitende aus Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Energiewirtschaft oder Stadtwerken.

Gleich am Anfang wurde ein Stimmungs- und Sorgenbild erhoben und sämtliche Stichpunkte zu Fragen aufgenommen, die die Anwesenden interessiert und die während des Tages beantwortet werden sollten.
Im ersten Block ging es um die Entwicklung einer Klimastrategie hin zu einem klimaneutralen Gebäudebestand. Als Praxisbeispiel präsentierte die GSW Minden ihren Weg zur Dekarbonisierung des Gebäudebestandes.
Nach der Mittagspause stellte die E4C Konvoilösungen und Unterstützungsleistungen in der Kommunalen Wärmeplanung vor. Zum Abschluss gab es Informationen zum Förderprojekt "Klimaquartier.NRW", "Klimaquartier.NRW plus" sowie zur Auszeichnung für "Energieeffiziente Nichtwohngebäude NRW".

Regionale Fachtagung

Foto: Stadt Espelkamp


KITA Spielwiese als bestes Team ausgezeichnet

Nachdem die besten vier Radelnden beim STADTRADELN bereits eine Urkunde bekommen haben, hat Klimaschutzmanagerin Julia Bachmann am 16. August den Preis für das beste Team beim diesjährigen STADTRADELN überreicht. Zugleich ist das Team DRK Kita Spielwiese auch das radelaktivste Team mit 52 Mitgliedern gewesen. Neben Kitaleiterin Claudia Riesen und den Erzieherinnen Kati Sternberg, Inga Rosenbohm und Alexandra Seemann freuten sich besonders die dreijährige Leonie Schmidt und die vierjährige Emilia Schmidt über zwei Kinderfahrradhelme in Grün mit Dino-Motiven, die von Fahrrad Neise aus Rahden gesponsert wurden.

Bild: DRK Kita Spielwiese


Urkundenübergabe STADTRADELN 2024

Am 23. Juli überreichte Klimaschutzmanagerin Julia Bachmann Urkunden im Gold-, Silber- und Bronze-Status an die vier besten Radler beim diesjährigen Stadtradeln. Detlef Jockheck (Team Sonnenwind), Horst Steinfeld (Team RSV Germania 07), Bernhard Waldmueller ( Team Ev. Martins-Kirchengemeinde) und Martin Esch (Team Sonnenwind) knackten nach den drei Wochen die Marke von 1.000 km.

Herzlichen Glückwunsch!

Übergabe Urkunden

Foto: Stadt Espelkamp

Kreisweite Klimaanpassungswoche

Bild: Screenshot www.klimakreis.info, Kreis Minden-Lübbecke, 2024

Vom 26. August bis 1. September findet die dritte Klimaanpassungswoche im Mühlenkreis statt. Wie man sich bestmöglich auf die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels vorbreiten kann, zeigen die Veranstaltungen während der Aktionswoche.

Unter anderem werden folgende Aktionen angeboten:

  • Infoabend zum Wettbewerb "klimaangepasste Gartenumgestaltung"
  • Exkursion: Was haben Moore mit dem Klimawandel zu tun?
  • Wald im Klimawandel - Führung durch das Wiehengebirge, begleitet von Landrat Ali Dogan

In Espelkamp können alle Interessierten an einem Klimafolgenspaziergang am 29. August ab 17 Uhr teilnehmen. Beispiele für eine klimagerechte Stadtplanung und Gestaltung des Wohnumfeldes in Zeiten von Hitze und Starkregen werden gezeigt. Auf dem Spaziergang finden Experimente und Temperaturmessungen zum Mitmachen statt!

Treffpunkt: Vor dem Schaukasten am Rathaus

Alle Veranstaltungen der Woche finden Sie auf www.klimakreis.info



Dritter Klimagipfel OWL in Detmold

Am 4. Juli trafen sich Landräte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus 72 Kommunen in Ostwestfalen-Lippe zum dritten Klimagipfel im Rahmen der "Klimakampagne OWL". Anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Kampagne unterzeichneten Sie in Detmold das inzwischen dritte regionale Kommuniqué. Darin bekennen sie sich zu drei regionalen Zielen und Herausforderungen: Wärmeplanung, Windenergieausbau und Wissensoffensive.

Bei der kommunalen Wärmeplanung streben die Unterzeichner an, die Wärmeversorgung in Kooperation mit den lokalen Akteuren treibhausgasneutral zu entwickeln und umzusetzen. Wertvollen Input können sich Städte und Gemeinden in OWL gegenseitig geben. Sehr weit sind beispielsweise die Gemeinden Borchen und die Städte Lemgo und Verl. Darüber hinaus befürworten die Kommunen in OWL in ihrem Kommuniqué den Ausbau der Windenergie. Damit unterstützen sie das Ziel des Bundes, bis 2030 mindestens 80 % des Brutto-Stromverbrauchs mittels regenerativer Quellen zu decken. Beim Ausbau sollen die kommunalen Belange und die besonderen Anforderungen des ländlichen Raums berücksichtigt werden. Wichtige Impulse können hier die Energiestadt Lichtenau geben oder auch Borgholzhausen mit einer örtlichen Windenergieinitiative. Das dritte Ziel der Region ist eine Wissensoffensive, denn eine gut informierte Öffentlichkeit ist unabdingbar für die Akzeptanz und Umsetzung lokaler Klimaschutzprojekte.

Wer Informationen zur Klimakampagne sucht, hat ab sofort eine zentrale Anlaufstelle: www.klimakampagne-owl.de. Auf der Webseite bündelt Klimanetzwerkerin Petra Schepsmeier mit Unterstützung der OWL GmbH alle Informationen und Neuigkeiten zur Klimakampagne OWL.

Bild: NRW.Energy4Climate


Digitale Bauherren- und Neubürgerinformation online

Ab sofort steht auf den Internetseiten der Stadt Espelkamp eine Informationssammlung zu energie- und klimaschonendem Bauen und Sanieren von Gebäuden und deren Nutzung zur Verfügung. Die Sammlung besteht größtenteils aus Links zu Seiten wie dem Bundesministerium der Justiz, der Verbraucherzentrale NRW, der Plattform ALTBAUNEU oder des Kreises Minden-Lübbecke.

Mithilfe dieser "Bauherrenmappe" sollen die Bürgerinnen und Bürger unterstützt werden, mittel- und langfristig Energieverbräuche und folglich Ausgaben zu senken und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Die Liste umfasst die Bereiche Rechtliche Rahmenbedingungen, Heizen, Wärmedämmung und sommerlicher Hitzeschutz, Fenster und Türen, Beleuchtung, Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung, Energie sparen, Energieberatung, Abfall, Starkregenvorsorge am Haus, Mobilität, Sanierungskampagne ALTBAUNEU sowie Finanzierung und Förderung. Zur Liste gelangen Sie hier.

Aufgrund der sich mittlerweile schnell ändernden Rechtsgrundlagen und der Förderlandschaft gibt es die Informationsmappe nur in digitaler Form.

Die Sammlung ist nicht abgeschlossen und wird immer aktualisiert. Sollten Ihnen Informationen fehlen, melden Sie Ihren Vorschlag gerne an Frau Bachmann.


STADTRADELN in Espelkamp trotzte dem schlechten Wetter

Am 9. Juni endete der diesjährige STADTRADELN-Zeitraum für die Stadt Espelkamp und wahrscheinlich blieben unterwegs nicht alle Radelnden trocken. „Schade, dass in diesem Jahr das Wetter nicht so mitgespielt hat, aber ich freue mich, dass trotz Regen und kühlen Temperaturen so viele Espelkamper mitgemacht haben“, freut sich Koordinatorin Julia
Bachmann.

249 Teilnehmende erradelten in 23 Teams insgesamt 56.833 Kilometer. Espelkamp belegt damit den 8. Platz von elf Kommunen.

Von den Espelkamper Teams landen auf dem Treppchen auf Platz 1 das Team „DRK KITA Spielwiese“ mit 9.017 km (52 Aktive), Platz 2 eroberte sich das Team „Sonnenwind“ mit 8.672 km (15 Aktive) und den 3. Platz erreichte das Team „Stadtverwaltung Espelkamp“ mit 5.122 km (23 Aktive). Darauf folgen dann die Teams „RSV Germania 07“ (4.806 km, 12 Aktive) und „Ev. Martins-Kirchengemeinde“ (3.395 km, 13 Aktive).

Vier Radelnde haben in diesem Jahr die Marke von 1.000 Kilometern gerissen: Der Radler mit dem besten Einzelergebnis ist Detlef Jockheck vom Team „Sonnenwind“ mit 1.662 km, gefolgt von Horst Steinfeld aus dem Team „RSV Germania 07“ mit 1.125 km. Platz 3 und 4 belegen Bernhard Waldmueller mit 1.045 km aus dem Team „Ev. Martins-Kirchengemeinde “und Martin Esch mit 1.019 km aus dem Team „Sonnenwind“. In dieser Wertung sind Ergebnisse von Starterprofilen mit mehr als einer Person nicht berücksichtig.

In der Pro-Kopf-Wertung liegt das Team „Die Schäfers“ vorn mit 587 km pro Kopf und zwei Teammitgliedern. Auf Platz 2 folgt das Team „Sonnenwind“. Sie fuhren 578,1 km pro Kopf mit 15 Aktiven. Auf Platz drei in dieser Kategorie schafft es das Team „Espelkamp-Alt“ mit 553 km pro Kopf und zwei Radelnden.

Am SCHULRADELN haben das Söderblom-Gymnasium (707 km) und die Birger-Forell-Sekundarschule (285 km) teilgenommen.

Die Stadt Espelkamp dankt allen Teilnehmenden und freut sich auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Workshop "Energiesparen heißt Geld sparen" für Migrant*innen und Neubürger*innen

Dieses Angebot der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW findet am 11. September in zwei Runden 13:30 Uhr und 15:30 Uhr im Gesellschaftraum im Bürgerhaus statt. In diesem Workshop durchlaufen die Teilnehmenden die Räume Bad, Wohnzimmer und Küche und bekommen dort jeweils anhand verschiedener Spiele ganz praxisnah aufgezeigt, wo und wie sich Energie im Haushalt einsparen lässt. Findet man einmal nicht die energiesparendste Lösung, muss der Fehler mit Spielgeld bezahlt werden. Gewonnen hat am Ende die Gruppe, die noch das meiste Spielgeld übrig hat - Energiesparen wird somit zur gemeinsamen Aufgabe.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Lübbecker Land statt. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 12 Personen pro Workshop.


STADTRADELN in Espelkamp trotzte dem schlechten Wetter

Am 9. Juni endete der diesjährige STADTRADELN-Zeitraum für die Stadt Espelkamp und wahrscheinlich blieben unterwegs nicht alle Radelnden trocken. "Schade, dass in diesem Jahr das Wetter nicht so mitgespielt hat, aber ich freue mich, dass trotz Regen und kühlen Temperaturen so viele Espelkamper mitgemacht haben", freut sich Koordinatorin Julia Bachmann.

249 Teilnehmende erradelten in 23 Teams insgesamt 56.833 Kilometer. Espelkamp belegt damit den 8. Platz von elf Kommunen.

Von den Espelkamper Teams landen auf dem Treppchen auf Platz 1 das Team "DRK KITA Spielwiese" mit 9.017 km (52 Aktive), Platz 2 eroberte sich das Team "Sonnenwind" mit 8.672 km (15 Aktive) und den 3. Platz erreichte das Team "Stadtverwaltung Espelkamp" mit 5.122 km (23 Aktive). Darauf folgen dann die Teams "RSV Germania 07" (4.806 km, 12 Aktive) und "Ev. Martins-Kirchengemeinde" (3.395 km, 13 Aktive).

In der Pro-Kopf-Wertung liegt das Team "Die Schäfers" vorn mit 587 km pro Kopf und zwei Teammitgliedern. Auf Platz 2 folgt das Team "Sonnenwind". Sie fuhren 578,1 km pro Kopf mit 15 Aktiven. Auf Platz 3 in dieser Kategorie schafft es das Team "Espelkamp-Alt" mit 553 km pro Kopf und zwei Radelnden.

Vier Radelnde haben in diesem Jahr die Marke von 1.000 Kilometern gerissen: Der Radler mit dem besten Einzelergebnis ist Detlef Jockheck vom Team "Sonnenwind" mit 1.662 km, gefolgt von Horst Steinfeld aus dem Team "RSV Germania 07" mit 1.125 km. Platz 3 und 4 belegen Bernhard Waldmueller mit 1.045 km aus dem Team "Ev. Martins-Kirchengemeinde" und Martin Esch mit 1.019 km aus dem Team "Sonnenwind". In dieser Wertung sind Ergebnisse von Starterprofilen mit mehr als einer Person nicht berücksichtigt.

Am SCHULRADELN haben das Söderblom-Gymnasium (707 km) und die Birger-Forell-Sekundarschule (285 km) teilgenommen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und freuen uns auf Eure erneute Teilnahme im nächsten Jahr. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Update zu Photovoltaik auf unseren Liegenschaften

Seit dem 01.01.2024 gelten in der Landesbauordnung fü NRW neue Regelungen zu Photovoltaik auf Wohn- und Nichtwohngebäuden. Kommunen müssen bereits ab 01.07.2024 bei einer Erneuerung der Dachhaut PV-Anlagen installieren und betreiben.

Für zwei Gebäude im Bestand haben wir uns die Statik und die Möglichkeiten einer Belegung berechnen lassen. Bei der Kapelle Frotheim könnte das Dach mit einer knapp 9 kWp-Anlage ausgestattet werden. Leider findet in kleineren Friedhofskapellen eine kurzzeitige Nutzung statt, so dass sich die Anlage bei Volleinspeisung erste nach mehr als 20 Jahren amortisieren würde. Da die Anlage wirtschaftlich nicht vertretbar ist, wird in diesem Fall auf eine PV-Anlage verzichtet. Bei der Grundschule am Auewald macht es die Statik leider nicht möglich, eine PV-Anlage zu errichten.

Zwei Gebäude sind in der Prüfung, und zwar die Mittwaldschule und der Neubau Stadtsporthalle. Wir informieren, wenn es dazu etwas Neues zu berichten gibt.


Nach drei Wochen endet das STADTRADELN 2024. In den nächsten sieben Tagen können Radelnde noch Kilometer nachtragen. Anschließend haben die Koordinatoren nochmal eine Woche Zeit, die Ergebnisse auf Unstimmigkeiten oder Ähnliches zu überprüfen. Daher gibt es heute erst einmal das vorläufige Ergebnis der Aktion. Das Sieger-Team heißt in diesem Jahr "Sonnenwind". 15 Radelnde sind 8.672 km gefahren. Herzlichen Glückwunsch! Auf Platz 2 folgt das Team "DRK Spielwiese" mit 8.338 km (51 Radelnde) und dahinter auf Platz 2 das Team "Stadtverwaltung Espelkamp" mit 5.094 km (23 Radelnde).

Hier die Statistik nach Woche 3.


Heute am 5. Juni ist bundesweiter Hitzeaktionstag

Im letzten Jahr gab es schätzungsweise rund 3.100 Menschen, die aufgrund von Hitze verstorben sind, 2022 waren es sogar 4.500 Personen.Durch den Klimawandel bedingten Anstieg der Durchschnittstemperaturen ist in Zukunft mit mehr Wetterextremen und mehr Hitze-Toten zu rechnen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt mit Informationen zu Hitzeschutzmaßnahmen. In der Mediathek von www.klima-mensch-gesundheit.de finden Sie vielfältige Verhaltenstipps für verschiedene Bevölkerungsgruppen und Lebenswelten sowie entsprechende Informationsmaterialien der BZgA.

Auf www.hitzewarnungen.de gibt der Deutsche Wetterdienst Hitzewarnungen heraus, wenn eine starke und extreme Wärmebelastung vorhergesagt wird und eine ausreichende nächtliche Abkühlung der Wohnräume nicht mehr gewährleistet ist.

Das Bundesamt für Strahlenschutz bietet auf www.bfs.de/uv und www.bfs.de/uv-sicher Informationen rund um die UV-Strahlung und Materialien für einen wirkungsvollen UV-Schutz für Kindergärten, Schulen und Sportvereine sowie für die Kommune.

Auf den Seiten der Verbraucherzentrale NRW finden sich Informationen zum Hitzeschutz für zu Hause, bei Bau und Sanierung, über natürlichen Hitzeschutz durch Begrünung und einiges mehr.

Vom Land NRW gibt es das Info-Portal Hitze und Gesundheit auf www.hitze.nrw.de mit Hitzewarnungen, Informationen zu Gesundheitsrisiken, Verhaltenstipps bei Hitze, Tipps für pflegende Personen und auch Informationen für die Ärzteschaft. Im Klimaatlas NRW stehen umfangreiche Informationen zum Klima und seiner Entwicklung in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung.

Der Kreis Minden-Lübbecke sammelt aktuell Informationen zu Standorten von öffentlichen Trinkwasserstellen, die in einer Karte zusammengetragen und dann der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Trinkwasserstellen können Sie hier eintragen.

Bild: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Zweite Woche vom STADRADELN geschafft. In der zweiten Woche ist kein weiteres Team als "Quereinsteiger" hinzugekommen, aber 29 weitere aktive Radelnde sind in der letzten Woche für ihr Team mit dem Fahrrad an den Start gegangen. Auf dem Spitzenplatz liegt weiterhin das Team der "DRK KITA Spielwiese" mit nun 5.408 km - erradelt von 45 aktiven Mitgliedern - gefolgt vom Team "Sonnenwind" mit 4.537 km. Hier eine kleine Statistik nach der zweiten STADTRADELN-Woche (Stand: 03.06.2024; 11:00 Uhr).


Erste Woche von STADTRADELN absolviert. Zum Start der Aktion haben sich 28 Teams mit insgesamt 258 Teilnehmenden registriert. Momentang liegt das Team "DRK Kita Spielwiese" mit 2.778 km von 37 aktiven Radelnden vorn. Hier eine kleine Statistik der ersten Woche (Stand: 27.05.2024; 10:30 Uhr):


Veranstaltungsreihe "Die Kraft der Sonne" im Juni: Das Klimaschutzmanagement lädt in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW zu vier Feierabend-X-Press-Veranstaltungen von je einer Stunde ein. Die Teilnahme ist kostenlos und findet über der Plattform Zoom statt. Weitere Infos zu den Inhalten finden Sie unter "Veranstaltungen".



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