Gemeinsam auf dem Windheimer Markt
Medieninformation vom 13.11.09
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Probleme und Lösungen - beim Besuch der Partnerkreise Viljandi (Estland), Hermagor (Österreich) und Prenzlau (Uckermark) im Kreis Minden-Lübbecke hatten sich die Teilnehmer viel zu sagen. „Die Begegnung und der Meinungsaustausch aller Partnerregionen war sehr intensiv und effektiv", waren sich alle einig. "Wir nehmen eine Vielzahl von Ideen und Anregungen mit nach Hause.“
Das Regionalforum auf dem Windheimer Markt war Auftakt für eine Reise mit mehreren Stationen durch den Kreis. "Durch das EU-Programm LEADER+ sind vielfältige Kontakte und Projektpartnerschaften entstanden," sagte Landrat Dr. Ralf Niermann auf dem Regionalforum. "Wir sehen, wie Partner in anderen Teilen Europas die Aufgabe der ländlichen Entwicklung verstehen und anpacken." Über LEADER+ wurden in den vergangenen sieben Jahren europäische Mittel für diese Kooperation eingesetzt. "LEADER+ ist jetzt zu Ende, die ländliche Entwicklung im Mühlenkreis und auch die Kooperation auf diesem Gebiet mit unseren Partnerregionen in Europa wird fortgesetzt," so Dr. Niermann.
Die Gäste besichtigten außerdem das Besucherbergwerk und das Museum in Kleinenbremen, den Obsthof Wickemeyer in Bad Holzhausen/ Preußisch Oldendorf als MühlenGarten-Betrieb, das Gut Hollwinkel in Preußisch Oldendorf, das zum Projekt Herrenhäuser & Parks gehört, und sie unternahmen eine Draisinenfahrt am Nordpunkt NRW in Preußisch Ströhen, das ein LEADER-Projekt ist.Bei ihrer Abreise bedankten sich die Teilnehmer für das interessante Programm sowie die Unterstützung und Vorbereitung für die Teilnahme am Windheimer Markt. "Gerne möchten wir diesen trilateralen Austausch im Herbst nächsten Jahres in estland fortsetzen", erklärten Ene Saar, Vorsitzende der leadergruppe Mulgimaa und Merle Adams, LEADER-Managerin der Gruppe Green Riverland.
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Probleme und Lösungen - beim Besuch der Partnerkreise Viljandi (Estland), Hermagor (Österreich) und Prenzlau (Uckermark) im Kreis Minden-Lübbecke hatten sich die Teilnehmer viel zu sagen. „Die Begegnung und der Meinungsaustausch aller Partnerregionen war sehr intensiv und effektiv", waren sich alle einig. "Wir nehmen eine Vielzahl von Ideen und Anregungen mit nach Hause.“
Das Regionalforum auf dem Windheimer Markt war Auftakt für eine Reise mit mehreren Stationen durch den Kreis. "Durch das EU-Programm LEADER+ sind vielfältige Kontakte und Projektpartnerschaften entstanden," sagte Landrat Dr. Ralf Niermann auf dem Regionalforum. "Wir sehen, wie Partner in anderen Teilen Europas die Aufgabe der ländlichen Entwicklung verstehen und anpacken." Über LEADER+ wurden in den vergangenen sieben Jahren europäische Mittel für diese Kooperation eingesetzt. "LEADER+ ist jetzt zu Ende, die ländliche Entwicklung im Mühlenkreis und auch die Kooperation auf diesem Gebiet mit unseren Partnerregionen in Europa wird fortgesetzt," so Dr. Niermann.
Die Gäste besichtigten außerdem das Besucherbergwerk und das Museum in Kleinenbremen, den Obsthof Wickemeyer in Bad Holzhausen/ Preußisch Oldendorf als MühlenGarten-Betrieb, das Gut Hollwinkel in Preußisch Oldendorf, das zum Projekt Herrenhäuser & Parks gehört, und sie unternahmen eine Draisinenfahrt am Nordpunkt NRW in Preußisch Ströhen, das ein LEADER-Projekt ist.Bei ihrer Abreise bedankten sich die Teilnehmer für das interessante Programm sowie die Unterstützung und Vorbereitung für die Teilnahme am Windheimer Markt. "Gerne möchten wir diesen trilateralen Austausch im Herbst nächsten Jahres in estland fortsetzen", erklärten Ene Saar, Vorsitzende der leadergruppe Mulgimaa und Merle Adams, LEADER-Managerin der Gruppe Green Riverland.