Regionales Symbol als neuer Impuls der Partnerschaft
Das Regionale Symbol des Kreises Minden-Lübbecke hat einen Platz im Bezirk Hermagor, der Partnerregion des Kreises gefunden. Von dortigen Künstlern gestaltet soll es ein weiteres Zeichen der bereits 26-jährigen Partnerschaft zwischen den Regionen darstellen.
Im Rahmen des 130-jährigen Bestehens des Männergesangvereins Weißbriach im Bezirk Hermagor wurde das Regionale Symbol eingeweiht. Das Symbol geht auf eine Idee der Interessengemeinschaft Standortförderung (IGS) zurück. Idee war es, ein Kunstobjekt zu schaffen, das den Mühlenkreis im öffentlichen Raum repräsentiert und gleichzeitig das Bekenntnis zum Standort ausdrückt. Zwischenzeitlich lassen sich bereits 7 künstlerisch gestaltete Mühlen im Kreisgebiet finden. Bis zum LandArt-Festival 2008 sollen über 20 Exemplare stehen. „Ich freue mich, dass das Regionale Symbol des Kreises Minden-Lübbecke vor dem Kulturhaus in Weißbriach einen so guten Standort bekommen hat. Ich bin mir sicher, dass es ein Ausgangspunkt für zukünftige Ideen und Projekte in der Zusammenarbeit darstellen wird“, so Landrat Dr. Ralf Niermann bei der Einweihung. Der in einem dunklen grün gestaltete Körper der Mühle soll die solide ländliche Struktur der Region Hermagor sinnbildlich darstellen. Die drei farblich unterschiedlich gestalteten Mühlenflügel stellen die drei Täler des Bezirks Hermagor, das Gailtal, das Gitschtal und das Lesachtal dar.
Ein Symbol außerhalb des Mühlenkreises aufzustellen geht auf die Idee von Cornelia Schmelzer und Ingrid Hölscher zurück. Sie pflegen bereits seit längerer Zeit im Kunstbereich Kontakte in die Partnerregion und haben Künstler aus Hermagor zum LandArt-Festival in den Mühlenkreis gelockt. Unterstützung fanden Sie bei Landrat a.D. Wilhelm Krömer und der Sparkasse Minden-Lübbecke, vertreten bei der Delegation durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Georg Droste, die das Projekt finanziert hat. Ralf Niermann bedankte sich bei den Initiatoren, dem Sponsor und den Künstlern, ohne die eine Umsetzung nicht möglich gewesen wäre.
Als Vertreter der IGS freute sich der Vorsitzende Christoph Barre, dass sich die Idee des Regionalen Symbols bis in die Partnerregion des Kreises getragen hat und dadurch einen Beitrag für das Standortimage unserer Region leistet. „Das Symbol wird als Zeichen der Partnerschaft neue Impulse setzen“, sind sich Dr. Niermann und sein Amtskollege Bezirkshauptmann Dr. Heinz Pansi sicher.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Delegationsteilnehmer von dem EU-geschützten Produkt „Gailtaler Speck“. Im Rahmen des Aufenthaltes besichtigten die Teilnehmer einen von 18 landwirtschaftlichen Betrieben der Region, die den unter EU-Markenschutz stehenden Gailtaler Speck herstellen. Dabei handelt es sich um kleine Betriebe, die ein Produkt in hoher Qualität erzeugen und die Heimatregion beliefern. Bereits beim Speckfest 2005 in Hermagor hat man den Minden-Lübbecker Spargel und den Gailtaler Speck zusammen präsentiert. Weitere Kooperationen bei kulinarischen Festen sollen folgen.
Beim Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit regionalen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Verwaltung und Kultur entstanden neue Ideen und Projekte. Es wurden Ziele formuliert, durch die die Partnerschaft zukünftig gestaltet und belebt werden soll. So werden u.a. Künstler aus Hermagor am LandArt-Festival 2008 teilnehmen, Kontakte zwischen Schulen sollen hergestellt werden und es sollen Projekte und Austausche im musikalischen Bereich stattfinden.
Im Rahmen des Kunstwettbewerbs beim LandArt-Festival 2008 soll das originellste regionale Symbol von den Bürgerinnen und Bürgern ausgewählt und präsentiert werden. Mit zur Auswahl steht natürlich auch das kärntener Modell - Symbol für die Region Minden-Lübbecke und die auf vielen Ebenen gut funktionierende partnerschaftliche Verbindung Minden-Lübbecke und Hermagor.
Im Rahmen des 130-jährigen Bestehens des Männergesangvereins Weißbriach im Bezirk Hermagor wurde das Regionale Symbol eingeweiht. Das Symbol geht auf eine Idee der Interessengemeinschaft Standortförderung (IGS) zurück. Idee war es, ein Kunstobjekt zu schaffen, das den Mühlenkreis im öffentlichen Raum repräsentiert und gleichzeitig das Bekenntnis zum Standort ausdrückt. Zwischenzeitlich lassen sich bereits 7 künstlerisch gestaltete Mühlen im Kreisgebiet finden. Bis zum LandArt-Festival 2008 sollen über 20 Exemplare stehen. „Ich freue mich, dass das Regionale Symbol des Kreises Minden-Lübbecke vor dem Kulturhaus in Weißbriach einen so guten Standort bekommen hat. Ich bin mir sicher, dass es ein Ausgangspunkt für zukünftige Ideen und Projekte in der Zusammenarbeit darstellen wird“, so Landrat Dr. Ralf Niermann bei der Einweihung. Der in einem dunklen grün gestaltete Körper der Mühle soll die solide ländliche Struktur der Region Hermagor sinnbildlich darstellen. Die drei farblich unterschiedlich gestalteten Mühlenflügel stellen die drei Täler des Bezirks Hermagor, das Gailtal, das Gitschtal und das Lesachtal dar.
Ein Symbol außerhalb des Mühlenkreises aufzustellen geht auf die Idee von Cornelia Schmelzer und Ingrid Hölscher zurück. Sie pflegen bereits seit längerer Zeit im Kunstbereich Kontakte in die Partnerregion und haben Künstler aus Hermagor zum LandArt-Festival in den Mühlenkreis gelockt. Unterstützung fanden Sie bei Landrat a.D. Wilhelm Krömer und der Sparkasse Minden-Lübbecke, vertreten bei der Delegation durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Georg Droste, die das Projekt finanziert hat. Ralf Niermann bedankte sich bei den Initiatoren, dem Sponsor und den Künstlern, ohne die eine Umsetzung nicht möglich gewesen wäre.
Als Vertreter der IGS freute sich der Vorsitzende Christoph Barre, dass sich die Idee des Regionalen Symbols bis in die Partnerregion des Kreises getragen hat und dadurch einen Beitrag für das Standortimage unserer Region leistet. „Das Symbol wird als Zeichen der Partnerschaft neue Impulse setzen“, sind sich Dr. Niermann und sein Amtskollege Bezirkshauptmann Dr. Heinz Pansi sicher.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Delegationsteilnehmer von dem EU-geschützten Produkt „Gailtaler Speck“. Im Rahmen des Aufenthaltes besichtigten die Teilnehmer einen von 18 landwirtschaftlichen Betrieben der Region, die den unter EU-Markenschutz stehenden Gailtaler Speck herstellen. Dabei handelt es sich um kleine Betriebe, die ein Produkt in hoher Qualität erzeugen und die Heimatregion beliefern. Bereits beim Speckfest 2005 in Hermagor hat man den Minden-Lübbecker Spargel und den Gailtaler Speck zusammen präsentiert. Weitere Kooperationen bei kulinarischen Festen sollen folgen.
Beim Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit regionalen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Verwaltung und Kultur entstanden neue Ideen und Projekte. Es wurden Ziele formuliert, durch die die Partnerschaft zukünftig gestaltet und belebt werden soll. So werden u.a. Künstler aus Hermagor am LandArt-Festival 2008 teilnehmen, Kontakte zwischen Schulen sollen hergestellt werden und es sollen Projekte und Austausche im musikalischen Bereich stattfinden.
Im Rahmen des Kunstwettbewerbs beim LandArt-Festival 2008 soll das originellste regionale Symbol von den Bürgerinnen und Bürgern ausgewählt und präsentiert werden. Mit zur Auswahl steht natürlich auch das kärntener Modell - Symbol für die Region Minden-Lübbecke und die auf vielen Ebenen gut funktionierende partnerschaftliche Verbindung Minden-Lübbecke und Hermagor.