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Datum: 12.05.2014

Zwei neue Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr - Für Standorte Gehlenbeck-Eilhausen und Obermehnen

Lübbecke. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Feuerwehrgerätehaus Gehlenbeck-Eilhausen übergab Frank Haberbosch, Dezernatsleiter, als allgemeiner Vertreter des Lübbecker Bürgermeisters zwei neue Mannschaftstransportwagen für die Standorte Gehlenbeck-Eilhausen und Obermehnen an die Lübbecker Feuerwehr. Die Fahrzeuge werden für den Transport von Mannschaft und Gerät, die Leitung von Einsatzabschnitten und Zugeinsätzen sowie zur Begleitung von Einsätzen im Rahmen der überörtlichen Hilfeleistung eingesetzt. „Das große und vielseitige Einsatzspektrum der Feuerwehr auf allen Gebieten des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung erfordert natürlich auch entsprechende Einsatzfahrzeuge“, erklärte Frank Haberbosch. Der Anschaffungswert für beide Fahrzeuge liegt bei etwa 129.000 Euro. Beide Fahrzeuge sind bereits mit Digitalfunk ausgestattet.

Frank Haberbosch machte deutlich, dass die Stadt Lübbecke in den vergangenen Jahren immer beachtliche Beträge in die Ausstattung ihrer Feuerwehr investiert habe und dies auch weiterhin tun werde. So würden in diesem Jahr Wärmebildkameras für die Standorte Ost, Mitte und West im Wert von 20.000 Euro angeschafft. Ebenfalls noch in diesem Jahr soll das Löschboot für Einsätze am Mittellandkanal eingeweiht werden. Die Anschaffungskosten betragen etwa 63.000 Euro. Der Dezernatsleiter nutzte die Gelegenheit, den Feuerwehrfrauen und -männern für ihren unermüdlichen Einsatz im Sinne des Feuerschutzes in Lübbecke und für die Sicherheit der Lübbecker Bevölkerung zu danken.

In diesem Zusammenhang ging er auch noch einmal auf die kürzlich erteilte Ausnahmegenehmigung zum Betrieb einer ständig besetzten Feuerwache mit hauptamtlichen Kräften ein. „Die Bezirksregierung Detmold hat uns die Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehr bescheinigt und der Stadt Lübbecke für weitere fünf Jahre eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Dank Ihres ehrenamtlichen Einsatzes hat die Lübbecker Feuerwehr etwas geschafft, was andere selbst mit hauptamtlichen Kräften nicht erreichen. Weiter so!“

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