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Zwei Linden, ein Spielplatz und eine Burg

Neuer Beitrag in der Rubrik „Stadtgeschichte“

Lübbecke. Seit mittelalterlichen Tagen ist der Reineberg und seine wechselvolle Vergangenheit eng mit der Lübbecker Stadtgeschichte verbunden. Für Lübbecker Bürger war und ist es noch heute eine Selbstverständlichkeit, einmal einen Spaziergang zum Lübbecker Hausberg zu machen. Für Kinder und Jugendliche war er vor und zwischen den beiden Weltkriegen einmal ein Spielplatz so, wie sie ihn liebten, und das am besten ohne Aufsicht durch lästige Erwachsene.

Die magische Anziehungskraft, die dieser Ort auf sie ausübte, dürfte auch daher rühren, dass den Berg immer ein Hauch von Geschichte umwehte: Um die Landesherrschaft der Mindener Bischöfe zu sichern, war der Reineberg einst mit einer Burg besetzt gewesen, deren Anfänge bis in das 12. Jahrhundert zurückreichen.

Die Spurensuche des Stadtchronisten Helmut Hüffmann können Sie hier in ganzer Länge nachlesen.

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