Zwei Kreise symbolisieren die Städtepartnerschaft mit Tiszakécske
Zwei verschlungene Kreise, vielleicht Eheringe? Das Bild der Lübbecker Künstlerin Monika Krato lässt Raum für Interpretationen. Entstanden ist es 1993 bei einem internationalen Künstlersymposium in der ungarischen Partnerstadt Tiszakécske, an dem Monika Krato damals teilgenommen hat. Noch heute erinnert sie sich gern an die herzlichen Begegnungen und Freundschaften, die seinerzeit enstanden sind.
Da das Bild einen so engen Bezug zur langjährigen Städtepartnerschaft zwischen Lübbecke und Tiszakécske hat, hat die Künstlerin das Ölbild der Stadt Lübbecke jetzt geschenkt. Bürgermeister Witte bedankte sich sehr herzlich mit einem Blumenstrauß und versprach, dass das Werk einen würdigen Platz im Rathaus finden wird.
Monika Krato hat sich künstlerisch intensiv mit der Form des Dreiecks auseinandergesetzt und eine ganz eigene konstruktive Richtung entwickelt, indem alle Themen, Menschen und Objekte auf das Dreieck reduziert werden. Die Ringe auf dem Bild "Städtepartnerschaft" sind deshalb auch nicht wirklich Kreise, sondern - wenn man genau hinsieht - aus Dreiecken zusammengesetzt.