Wertvolle Hinweise vor dem Start ins Berufsleben
10. Bewerbungstraining am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg
Zur Jubiläumsrunde des Bewerbungstrainings am Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg haben 400 Schülerinnen und Schüler aus den Bildungsgängen Wirtschaftsgymnasium Höhere Handelsschule aus Minden und Bad Oeynhausen die Chance genutzt, den Weg zum ersten Job zu testen. In diesem Jahr gab es die Veranstaltung zum ersten Mal für beide Schulstandorte in Minden. 17 Unternehmen hatten sich beteiligt an dem Bewerbungstraining zu neun Ausbildungsberufen, das unter realen Bedingungen durchgeführt wird.
"Beim Kreis Minden-Lübbecke liegt uns das Thema Übergang zwischen Schule und Ausbildung oder Beruf besonders am Herzen", sagte Landrat Dr. Ralf Niermann zur Begrüßung und dankte allen Beteiligten. Zwischen den Bewerbungsgesprächen sprach er mit Schülern, Lehrern und Unternehmensvertretern. "Ich hatte heute zwei sehr unterschiedliche Gespräche", sagte Corinna Beckers von der Volksbank Minden e.G. "Ein sehr gutes, die Bewerberin hätte ich tatsächlich auch sofort eingestellt - und leider auch ein direktes Gegenbeispiel." Sie hat dem Bewerber klargemacht, dass man unter realen Bedingungen keine Chance hat, wenn man desinteressiert wirkt und keine konkreten Vorstellungen vom Unternehmen oder von den eigenen Zielen und Vorstellungen hat. Für "Bewerber" und Zuschauer sind das wertvolle Hinweise, wenn die ersten richtigen Bewerbungen anstehen.
Anette Uekermann von der Follmann & Co. GmbH & Co.KG, lobt die Organisation durch das Projektteam Simone Dallmeier, Verena Beckers und Meike Frers ebenso wie die Qualität der Bewerbungsunterlagen: "Da gab es in diesem Jahr wirklich nur ab und zu kleine Sachen zu bemängeln. Bei den Bewerbungsgesprächen gibt es dagegen noch Verbesserungspotential: Die Aussagen wirken oft sehr plakativ und auswendig gelernt. Es ist wichtig eine Aussage wie zum Beispiel 'Ich bin teamfähig' auch mit Leben zu füllen."
Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich mit ihren kompletten Unterlagen. Ihre Bewerbungsmappen werden nicht nur in den Betrieben zur Verfügung gestellt, sondern auch den Geschäftsführungen, Personal- und Ausbildungsleitern. Vertreter aus den Betrieben suchen dann diejenigen aus, die an einem Bewerbungsgespräch teilnehmen sollen, das anschließend in der Gruppe besprochen wird. Die Firmenvertreter betonten, dass sie das gut organisierte Projekt für wichtig halten und sich auch in Zukunft engagieren werden.
"Beim Kreis Minden-Lübbecke liegt uns das Thema Übergang zwischen Schule und Ausbildung oder Beruf besonders am Herzen", sagte Landrat Dr. Ralf Niermann zur Begrüßung und dankte allen Beteiligten. Zwischen den Bewerbungsgesprächen sprach er mit Schülern, Lehrern und Unternehmensvertretern. "Ich hatte heute zwei sehr unterschiedliche Gespräche", sagte Corinna Beckers von der Volksbank Minden e.G. "Ein sehr gutes, die Bewerberin hätte ich tatsächlich auch sofort eingestellt - und leider auch ein direktes Gegenbeispiel." Sie hat dem Bewerber klargemacht, dass man unter realen Bedingungen keine Chance hat, wenn man desinteressiert wirkt und keine konkreten Vorstellungen vom Unternehmen oder von den eigenen Zielen und Vorstellungen hat. Für "Bewerber" und Zuschauer sind das wertvolle Hinweise, wenn die ersten richtigen Bewerbungen anstehen.
Anette Uekermann von der Follmann & Co. GmbH & Co.KG, lobt die Organisation durch das Projektteam Simone Dallmeier, Verena Beckers und Meike Frers ebenso wie die Qualität der Bewerbungsunterlagen: "Da gab es in diesem Jahr wirklich nur ab und zu kleine Sachen zu bemängeln. Bei den Bewerbungsgesprächen gibt es dagegen noch Verbesserungspotential: Die Aussagen wirken oft sehr plakativ und auswendig gelernt. Es ist wichtig eine Aussage wie zum Beispiel 'Ich bin teamfähig' auch mit Leben zu füllen."
Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich mit ihren kompletten Unterlagen. Ihre Bewerbungsmappen werden nicht nur in den Betrieben zur Verfügung gestellt, sondern auch den Geschäftsführungen, Personal- und Ausbildungsleitern. Vertreter aus den Betrieben suchen dann diejenigen aus, die an einem Bewerbungsgespräch teilnehmen sollen, das anschließend in der Gruppe besprochen wird. Die Firmenvertreter betonten, dass sie das gut organisierte Projekt für wichtig halten und sich auch in Zukunft engagieren werden.