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Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit hat im Kreis Minden Lübbecke eine lange Tradition und ist in allen Schulformen vertreten.

Auch wenn sich die Schulen im Kreis allein schon durch ihre Konzepte und schulischen Schwerpunkte unterscheiden, so ist der Auftrag der Schulsozialarbeit im Kern immer derselbe:

Individuelle Beratung, Förderung und Begleitung
von Schüler*innen sowie deren Eltern und der Lehrer*innen


Schulsozialarbeiter*innen sind in erster Linie Ansprechpartner*innen für schulspezifische Felder wie z.B. Schulabstinenz (Schwänzen), Mobbing, Präventionsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung und Klassenstärkung. Aber auch familiäre Themen wie Trennung/Scheidung der Eltern oder häusliche Gewalt haben natürlich einen großen Einfluss auf die Schüler*innen und damit auch auf den Schulalltag, sodass auch diese Felder ein fester Teil der Arbeit an Schule sind.

Damit der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schule/Schulsozialarbeit gelingen kann und um gemeinsam das bestmögliche für die Schüler*innen zu erreichen ist eine enge und gelingende Kooperation mit dem Elternhaus und anderen außerschulischen Einrichtungen unumgänglich.

Ziel von Schulsozialarbeit ist es, die Schüler*innen in ihrer sozialen und individuellen Entwicklung zu fördern und Beeinträchtigungen und Benachteiligungen zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.


Die Schulsozialarbeiter*innen an den kreiseigenen Schulen finden Sie hier:

Schulsozialarbeit findet natürlich auch in weiteren Schulen unserer 11 Kommunen statt. Diese befinden sich in Hand anderer öffentlicher oder privater Träger, welche Sie über das GEOPortal [link] unter „Leben + Lernen“ einsehen können.

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