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Schulsozialarbeit im Mühlenkreis verstärkt

Schulsozialarbeit im Mühlenkreis verstärkt

Mit insgesamt 18,25 neuen Stellen, die mit Mitteln des Bundes finanziert werden, will der Kreis Minden-Lübbecke in Zukunft die Schulsozialarbeit verstärken.
„Ein deutlicher Ausbau der Schulsozialarbeit im Kreis Minden-Lübbecke stärkt auch die Chancen jeder Schülerin und jedes Schülers auf dem Weg ins Berufsleben. Die Einrichtung der Stellen mit dem Ziel, jeden Schüler im Bereich des Übergangs von Schule und Beruf aktiv zu begleiten und zu unterstützen, bewirkt auch die Fortentwicklung einer starken Bildungsregion Minden-Lübbecke.“, erklärt der  Landrat, Dr. Ralf Niermann, bei der Begrüßung der neuen Schulsozialarbeiterinnen und  –sozialarbeiter im Kreishaus. An 29 Schulen wird jetzt Schulsozialarbeit unter der Fachaufsicht und Koordination des Bildungsbüros des Kreises Minden-Lübbecke angeboten, zunächst bis Ende 2013.

Soziale Kompetenzen stärken, Unterstützung bei Schulabschluss und Berufsorientierung, Integrationshilfen für Kinder mit Migrationshintergrund – das sind die Ziele der Schulsozialarbeit. Durch die Projektarbeit sollen vor allem die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler erhöht und auch deren Selbstwertgefühl gestärkt werden.
Bei Bedarf vermitteln die Schulsozialarbeiterinnen und –sozialarbeiter auch an andere Institutionen wie Beratungsstellen, Jugendämter und Ärzte. Sie begleiten auch bei Behördengängen. Zu den Aufgaben gehören außerdem die Vermittlung von Freizeit- und Bildungsangeboten, insbesondere im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes.
Das Angebot richtet sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler sondern auch an Eltern und Lehrer.

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