Inhalt
Datum: 29.01.2010

Neuer Beitrag des Stadtarchivars: Bischofs Mühle - Königsmühle

Lübbecke war, was das Mühlenwesen betraf, in einer landschaftlich günstigen Position. Das Gefälle vom Bergertor bis zum Niederwall machte es möglich, daß mehrere Mühlen nacheinander angetrieben werden konnten. Staustufen waren angelegt worden sowie Sammelbecken vor dem Stadtwall, um den nötigen Wasserstand erreichen und halten zu können. Überlaufrinnen führten das Wasser auf die Mühlräder. Zeitweise liefen im östlichen Stadtgraben fünf Mühlen nacheinander. Eine der letzten, noch tätigen Mühlen war Meyrahns Getreidemühle am Ostertor ...

Den vollständigen Artikel des Stadtarchivars Helmut Hüffmann können Sie hier nachlesen.

nach oben zurück