Inhalt
Datum: 21.11.2011

Netzwerke schaden nur dem, der keine hat - Lübbeckes erstes "Women After Work Treffen"

"Wir kennen und wir helfen uns!“, dieser Spruch stammt aus dem Mund von Altbundeskanzler Konrad Adenauer.

Um die weibliche Netzwerkbildung innerhalb der Region zu erleichtern, hatte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lübbecke zu dem Treffen eingeladen. Idee und das Ziel des Treffens ist es, berufstätigen Frauen die Möglichkeit zu Kontakt und Erfahrungsaustausch zu geben - anders gesagt: Informationsaustausch und Wissenstransfer als Mittel gegen Einzelkämpfer(innen)tum. Das Treffen ist auch ein Umschlagplatz für Informationen: Materialien können ausgelegt werden und im Rahmen eines kurzen Info-Blocks ist es möglich, aktuelle Ideen und Anleigen vorzustellen und auszutauschen.

Dass diese Idee aufgeht, zeigt das erste Treffen am 17.November. Auch wenn sich die Frauen anfangs gar nicht kannten, Berührungsängste gab es keine. Ganz schnell entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die unterschiedlichsten Themen. Einheilige Meinung beim Abschied: Ein super Abend, daran müssen wir weiter arbeiten.

Bild (v. l.): Sylvia Badrow, Josefine Weinziel-Orbke, Brigitta Ziemert, Angelika Lüters, Birgit Stallmann, Karin Wiegmann, Birte Koch

nach oben zurück