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Datum: 07.07.2022

Leverner Markt 2022: Planungen laufen

Nach zweijähriger Zwangspause soll am ersten Oktoberwochenende die Stemweder Markttradition an und in der Leverner Festhalle fortgesetzt werden. Der Stemweder Gewerbeverein ist gerade u.a. dabei, die Standvergabe für die Gewerbeschau zu organisieren. Auch Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat freut sich auf die geplante Fortsetzung und motiviert die heimischen Unternehmen und Dienstleister dazu, wieder Teil des Markttreibens zu werden.

„Der Markt und vor allem auch die dazugehörige Gewerbeschau tragen sehr zum positiven Image unserer Gemeinde sowie unseres Wirtschaftsstandortes bei“, so Abruszat. „Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region nutzen die Chance, sich über die Angebote und Dienstleistungen in Stemwede zu informieren, sie beauftragen heimische Unternehmen, oder nutzen auch die Möglichkeit sich über Ausbildungstellen oder Arbeitsplätze in Stemweder Unternehmen zu informieren und die Kontakte herzustellen.“

Am traditionellen Markttermin wird auch für die Neuauflage nicht gerüttelt. So sind die Festhalle und das Außengelände in Levern vom 30. September bis zum 2. Oktober für den Markt geblockt. Ein Zugpferd ist in jedem Jahr die Gewerbeschau der Stemweder Unternehmen. Absehbar ist, dass die Branchenmesse etwas kleiner ausfallen könnte. „Der Rücklauf an Standreservierungen ist etwas verhaltener, als in den Vorjahren“, berichtet Adolf Ey vom Stemweder Gewerbeverein. „Die Gespräche die wir mit den Stemweder Unternehmerinnen und Unternehmern führen, stimmen mich jedoch optimistisch, dass es noch weitere Anmeldungen gibt.“ Der Gewerbeverein schließt sich der Aussage des Bürgermeisters an, dass ein gemeinsamer Markt Strahlkraft besitzt und für mehr öffentliche Aufmerksamkeit sorgt, als es eine jede oder ein jeder einzeln für sich selbst erreichen würde.

Für das Bemühen um eine Fortsetzung eines Stemweder Marktes in Levern dankt Bürgermeister Abruszat dem Gewerbeverein. „Solch eine Veranstaltung in diesen Zeiten zu planen ist alles andere als einfach. Es ist aber das richtige Signal und kann sinnbildlich für den gesamten Wirtschaftsstandort Stemwede gesehen werden: gemeinsam schaffen wir das.“

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