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Landrat informiert sich bei RK Rose & Krieger

Minden-Lübbecke, 27.03.2007

Landrat informiert sich bei RK Rose & Krieger

Ein großes Kompliment hat Landrat Wilhelm Krömer der Mindener RK Rose & Krieger GmbH gezollt. Der Verbindungstechnik- und Positioniersysteme-Hersteller glänzt nicht nur mit innovativer Technik, sondern schafft Arbeitsplätze und bildet unermüdlich aus.

RK Rose & Krieger bringt neue Industriekaufleute, Industrie- und Zerspanungsmechaniker sowie Teilezurichter hervor. 2006 stieg die Ausbildungsquote erstmals über die Zehn-Prozent-Marke. Die Zahl soll weiter wachsen, die eigens eingerichtete Ausbildungswerkstatt darum erweitert werden. „Ein tolles Ergebnis", loben Landrat Krömer und Hartmut Heinen, Referatsleiter für Wirtschaftsförderung bei der Kreisverwaltung. Krömer und Heinen waren jetzt einer Einladung gefolgt, die RK Rose & Krieger schon vor einiger Zeit ausgesprochen hatte.

200 Mitarbeiter stellen an der Potsdamer Straße in Minden Produkte für den Maschinen- und Anlagenbau her. RK Rose & Krieger liefert Rohrsysteme, Profile, Hubsäulen und vielfältige Zubehörteile, entweder als Komponenten oder als Komplettsystem. Die Produkte können ohne Bearbeitung, also beispielsweise ohne Schweißen, verbaut werden.

Zu den Kunden zählen der Maschinenbau, die Automobilindustrie, Büromöbelhersteller, die Druck- und die Lebensmittelindustrie. RK Rose & Krieger hat sich auf einem hart umkämpften Markt behauptet, unter anderem durch Flexibilität, Service und ständige Entwicklungsarbeit. „Unser Unternehmen muss immer in Bewegung sein", verdeutlicht Geschäftsführer Kurt Schunke. Und das bei steigenden Anforderungen der Kunden. Schunke: „Früher war R&K ein Komponentenhersteller, heute sind wir Systemlieferant."

Seit 20 Jahren gehört die 1972 gegründete Firma zur Phoenix Mecano-Gruppe. Die Schweizer haben vor drei Jahren auch ihre Tochterfirma Elodrive nach Minden umgesiedelt. Inzwischen entwickeln und fertigen hier 45 Mitarbeiter Antriebssysteme für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Die Umsätze wachsen derzeit dreistellig, berichtet Elodrive-Geschäftsführer Dr. Bernd Buchholz.

Landrat Wilhelm Krömer zeigt sich beeindruckt: „Erstaunlich, welche Technik Sie hier entwickelt haben." Wie Hartmut Heinen versprach Krömer die weitere Unterstützung des Kreises.

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