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Datum: 01.12.2021

Klimaschutzpreis für die AWO-Kita Levern

Auch in diesem Jahr steht der Klimaschutzpreis von Westenergie ganz im Zeichen des Natur- und Umweltschutzes. Es werden Initiativen, Vereine, Schulen und Einrichtungen gewürdigt, die in besonderem Maße die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder erhöhen, die Strom sparen, Luft- und Wasserqualität verbessern oder Lebensräume erhalten. In der Gemeinde Stemwede wird in diesem Jahr das Engagement der AWO-Kindertagesstätte Levern gewürdigt. Als Belohnung erhält die KiTa ein Preisgeld von 1.000 Euro. Der Preis wurde Kita-Leiter Christian Herrmann von Bürgermeister Kai Abruszat und Westenergie-Kommunalmanager Johannes Geers übergeben.

„Jedes Engagement für den Klimaschutz sollte unsere Wertschätzung erfahren. Bei der AWO-KiTa Levern überzeugt, dass die neue Kita-Dependance an der Buchhofstraße teilweise durch eine Photovoltaikanlage mit Strom versorgt wird. Die Besonderheit der KiTa Levern ist, dass die Anlage zur Stromerzeugung Teil der Umwelterziehung der Kinder ist und so Umwelt- und Klimaschutz ganz praktisch und anschaulich wird“, sagte Kai Abruszat bei der Preisverleihung. Johannes Geers ergänzte: „Jede Maßnahme und jedes Engagement für den Umweltschutz verdient unsere Hochachtung. Der Preis kann eine Anerkennung für Geleistetes sein. Das Preisgeld bietet aber auch die Möglichkeit weitere Projekte und Ideen umsetzen zu können.“

Die Klimaschutzpreise von Westenergie werden jährlich für Leistungen verliehen, die in besonderem Maße zur Erhaltung natürlicher oder zur Verbesserung ungünstiger Umweltbedingungen beitragen. Seit 1995 machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit dem Klimaschutzpreis gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Der Klimaschutzpreis von Westenergie regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden.

Die Städte und Gemeinden sind aufgerufen, besondere Projekte zur Prämierung vorzuschlagen. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinner ermitteln eine Jury aus Vertretern der Kommune und von Westenergie. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.000 Projekte die Auszeichnung.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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