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Kita-Planung macht gute Fortschritte: Betriebserlaubnis geklärt.

Gute Nachricht für die Elterninitiative und die Kita „Rappelkiste“ in Westrup:

Die von der Gemeinde Stemwede nach der Sondersitzung des Rates vom 11.03.2020 beschlossenen Vorgaben, die Kita „Rappelkiste“ in die frühere Grundschule Westrup zu integrieren, nehmen Formen an.

Sowohl das Kreisjugendamt in Minden, als auch das Landesjugendamt in Münster haben sich mit dem zwischen der Gemeindeverwaltung und der Elterninitiative abgestimmten Bauplanungen und Nutzungskonzepten intensiv beschäftigt und wegeweisende Entscheidungen getroffen.

„Die Betriebserlaubnis für die Kita „Rappelkiste im Gebäude der ehemaligen Grundschule ist geklärt. Sowohl das Kreisjugendamt in Minden als auch die Kolleginnen und Kollegen beim Landschaftsverband in Münster waren sehr kooperativ“, dankt Bürgermeister Kai Abruszat den zu beteiligenden Behörden für ihr zügiges Vorgehen. Damit sei ein wesentlicher und erforderlicher Aspekt für die Realisierung dieses Projektes erfolgreich umgesetzt worden. Bekanntlich hatte der Vermieter der Elterninitiative die Nutzung der bisherigen Räumlichkeiten zum Sommer 2020 aufgekündigt und so eine umgehende Alternativplanung erforderlich gemacht.

Damit die mehr als 20 Kinder ab Sommer diesen Jahres in der ehemaligen Grundschule untergebracht werden können, ist noch die Erteilung der bereits beantragten Baugenehmigung erforderlich. „Ich habe positive Signale aus der Kreisverwaltung, dass wir zeitnah damit rechnen können“, so Abruszat weiter.

Die ehemalige Schule bietet für die Kita großzügige Möglichkeiten die mehr Raum als bisher  für qualitative Pädagogik bieten können. „Nach unseren Planungen stehen rund 270 m² Nutzfläche im Erdgeschoss des Gebäudes für die Kita zur Verfügung“, erläutert Fachbereichsleiter Jörg Bartel den aktuellen Stand des mit der Elterninitiative abgestimmten Bauantrages.

Neben einem großzügigen Gruppenraum stünden auch ein Gruppennebenraum sowie ein Bewegungsraum zur Verfügung. Abgestimmt auf das pädagogische Konzept werde auch Sorge getragen für acht Schlafplätze, Büro- und Nebenflächen sowie einer Küche und neuen Sanitäranlagen.

„Besonders freuen wir uns darüber, dass die Elterninitiative die in die Gesamtplanung integrierten Außenflächen als aus ihrer Sicht besonders gut geeignet und großzügig empfindet“, erläutert Bartel.

So werde insgesamt dafür Sorge getragen, dass moderne Pädagogik in Stemwede hinreichenden Raum zur Entfaltung vorfinde. Grundlage des Ratsbeschlusses ist die Absicht der Gemeinde, das Eigentum am Gebäude zu behalten und langfristig an die Kita Rappelkiste zu vermieten.

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