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Kein Vergleich im Rechtsstreit der WBL gegen Wippermann

Denkbare Einigung auf Vergleichsvorschlag kommt nicht zustande

Nachdem Anfang September vom Vorsitzenden Richter am Landgericht Bielefeld im Rechtsstreit der Wirtschaftsbetriebe Lübbecke GmbH (WBL) gegen Achim Wippermann ein Vergleichsvorschlag unterbreitet wurde, haben bis Ende November Verhandlungsrunden zwischen beiden Parteien stattgefunden. Eine denkbare Einigung auf die vorgeschlagene Vergleichssumme von 300.000 Euro ist nicht zustande gekommen. Der Geschäftsführer der WBL, Eckhard Witte, erklärt deshalb jetzt nach erfolgter Beratung in der Gesellschafterversammlung die Vergleichsverhandlungen aus WBL-Sicht für beendet. Der die WBL vertretende Anwalt hat das Landgericht Bielefeld und die Gegenseite entsprechend informiert. Die Wirtschaftsbetriebe Lübbecke rechnen nun mit der Fortsetzung des Verfahrens vor Gericht. Über Inhalte der Vergleichsverhandlungen wurde zwischen beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

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