Infoabend für werdende Eltern: „Rund um informiert“
Auf rund 500 Teilnehmende pro Jahr kann der Infoabend für werdende Eltern des Netzwerks „Frühe Hilfen“ mittlerweile zurückblicken. Jetzt stehen die Termine 2015 fest.
Der Infoabend ist ein kostenfreies Angebot für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Mühlenkreis, die Nachwuchs erwarten. Gleichzeitig besteht so für die Eltern die Möglichkeit, die Geburtsklinik kennenzulernen.
Rund um die Geburt ergeben sich vielfältige Fragen. Die Besucher haben Gelegenheit, gebündelte Informationen aus den Bereichen Hebammen- und Geburtshilfe, Mutterschutz, Elterngeld und Elternzeit, Unterstützungsangebote durch die Jugendhilfe und andere finanzielle Unterstützungsangebote zu erhalten. Das Angebot wird von den werdenden Eltern gut angenommen. Umfangreiches Informationsmaterial zu dem Bereich Schwangerschaft, Geburt und die Entwicklung des Kindes liegt für die Eltern zur Mitnahme bereit.
Teilnahme und Termine
Seit drei Jahren wird der Informationsabend insgesamt acht Mal im Jahr abwechselnd an den drei Geburtskliniken des Mühlenkreises durchgeführt. Allein an den vier Abenden im Johannes Wesling Klinikum waren es im vergangenen Jahr 313 Teilnehmende, an den zwei Abenden im Krankenhaus Lübbecke-Rahden 105 Teilnehmende, im Krankenhaus Bad Oeynhausen 55 Teilnehmende.
An folgenden Terminen findet der Infoabend im Jahr 2015 jeweils dienstags statt:
20.01.2015, 19.00 Uhr, Johannes Wesling Klinikum, Minden,
17.03.2015, 19.00 Uhr, Krankenhaus Bad Oeynhausen,
21.04.2015, 19.00 Uhr, Johannes Wesling Klinikum, Minden,
19.05.2015, 19.00 Uhr, Krankenhaus Lübbecke
21.07.2015, 19.00 Uhr, Johannes Wesling Klinikum, Minden,
15.09.2015, 19.00 Uhr, Krankenhaus Bad Oeynhausen,
20.10.2015, 19.00 Uhr, Johannes Wesling Klinikum, Minden,
17.11.2015, 19.00 Uhr, Krankenhaus Lübbecke.
Das Netzwerk „Frühe Hilfen“ besteht aus den vier Jugendämtern Kreis Minden-Lübbecke, Stadt Minden, Stadt Porta Westfalica und Stadt Bad Oeynhausen sowie den Kooperationspartnern Donum Vitae, MKK Mühlenkreiskliniken, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, Caritas und dem Landesverband der Hebammen NRW im Kreis Minden-Lübbecke.