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Datum: 04.12.2025

Heimatpreisverleihung 2025 beim Dankeschönkonzert im Neuen Theater

Zum Dankeschönkonzert am 3. Dezember lud Bürgermeister Dr. Henning Vieker alle ehrenamtlich Aktiven aus Espelkamp ins Neue Theater ein. Dieser feierliche Rahmen wird genutzt, um sich bei den Menschen aus Espelkamp zu bedanken, die sich in Vereinen engagieren oder sich anderweitig für das Gemeinwohl einsetzen.

Das Konzert mit dem Sinfonieorchester Lübbecke findet jährlich statt. Die Leitung und Moderation hat seit über 40 Jahren Heinz-Hermann Grube übernommen. Sein gestriges Konzert war sein Abschiedskonzert. Heinz-Hermann Grube, „Mister-Dankeschön-Konzert“ wurde feierlich mit einem persönlichen Notenpult von Bürgermeister Vieker verabschiedet.

Zum Abendprogramm gehörte auch die Verleihung des Espelkamper Heimatpreises.

Zehn Vorschläge sind in diesem Jahr eingegangen, der Jury fiel es nicht leicht, drei Preisträger auszuwählen. In diesem Jahr sind dabei Initiativen in den Fokus gerückt, die sich im engeren Sinne mit der Bewahrung der Geschichte unserer Stadt und ihrer Ortschaften auseinandersetzen.

Den 1. Platz beim Espelkamper Heimatpreis 2025 belegt der Geschichtskreis Espelkamp mit dem Zeitzeugenfilm: „Alles verloren. Neu begonnen. Zukunft gebaut. Die außergewöhnliche Geschichte der Stadt Espelkamp“.  Den Heimatpreis und das Preisgeld in Höhe von 2.500 € nahmen Gerd Kleinehollenhorst, Monika Dose, Jürgen Heimsath und Anneliese Meyer entgegen.

Zweitplatzierte wurde die Dorfgemeinschaft Frotheim, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die über 230 Jahre alte Orgel in der Alten Klus zu restaurieren und wieder für Konzerte und Veranstaltungen nutzbar zu machen. Ein Preisgeld in Höhe von 1.500 € und die Trophäe nahmen Daniela und Jens Heiderich, Heinrich Keller und Marcus Fromm für die Dorfgemeinschaft entgegen.

Der Kirchbauförderverein Isenstedt-Frotheim schaffte es mit ihrem Projekt „Erneuerung der Altarstufen in der Christuskirche auf Platz 3. Die Trophäe und das Preisgeld in Höhe von 1.000 € nahmen Berthold Wittkötter, Bernd Riechmann und Ulrich Stockmann entgegen.

Das Preisgeld wird zu 100 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen getragen.

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