Häusliche und sexualisierte Gewalt
Minden-Lübecke, 19.02.2007
Häusliche und sexualisierte Gewalt:
Auswirkungen auf Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit
Sind Schwangere besonders gefährdet, Opfer häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt zu werden? Welche Faktoren bedingen dies? Welche Auswirkungen hat die Gewalt auf Mutter und Kind? Diese und ähnliche Fragen sollen bei der nächsten Sitzung des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt beantwortet werden.
Er findet statt am Mittwoch, den 14. März 2007 um 15.00 Uhr im Saal des Kreistages im Kreishaus in Minden an der Portastraße. Vortragen wird die freiberufliche Hebamme Tara Regine Franke, die in Minden lebt und arbeitet. Sie wird auch darauf eingehen, wie Frauen unter der Geburt oder im Wochenbett vor erstmaliger oder erneuter Traumatisierung geschützt werden können.
Der Runde Tisch wird organisiert von PRIO: Bündnis gegen häusliche Gewalt im Kreis Minden-Lübbecke (Prävention - Intervention - Opferschutz) in Zusammenarbeit mit dem Qualitätszirkel "Ärzte gegen häusliche Gewalt". Eingeladen sind neben den Fachleuten des Runden Tisches auch Ärztinnen und Ärzte und Hebammen. Darüber hinaus sind alle anderen Interessierten willkommen. Anmeldungen werden erbeten bei der Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Minden-Lübbecke, Andrea Strulik, unter Telefon-Nummer 0571/807-2109 oder unter eMail a.strulik@minden-luebbecke.de.