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GoFuture 2019: „Erste Hilfe zur Berufsorientierung!“

Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung im Leben, denn sie ist eng mit der eigenen Lebensplanung verbunden. Um Jugendliche, Mütter und Väter auf diesem besonderen Weg zu unterstützen, war auch das Team der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises Minden-Lübbecke auf der GoFuture 2019 in Minden vertreten. „Das Thema Berufsorientierung scheint auf den ersten Blick sehr komplex zu sein. Es ist uns ein Anliegen Eltern und Jugendlichen hier einen guten Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten zu bieten“, erklärt Johanna Jahns, Mitarbeiterin der Kommunalen Koordinierungsstelle im Schulamt des Kreises Minden-Lübbecke. „Und vor allem ist es wichtig, dass Eltern sich den Druck nehmen, alles wissen zu müssen“, ergänzt Valerian Vogt, Mitarbeiter der Kommunalen Koordinierungsstelle. Um dazu mit Eltern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, setzten die Fachkräfte in Sachen Berufsorientierung auf der Messe ein interaktives Berufe-Quiz ein. Der Gewinn war ein „Erste-Hilfe-Koffer zur Berufsorientierung“, der noch einmal deutlich machen sollte, dass es der richtige Weg ist, sich zum Thema Berufswahl Hilfe und Unterstützung zu holen.

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hatte im Jahr 2011 beschlossen, ein landesweit verbindliches und übersichtliches Übergangssystem zwischen Schule und Beruf einzuführen. In diesem Zusammenhang wurde im September 2013 auch im Mühlenkreis eine kommunaleKoordinierungsstelle eingerichtet - mit dem Ziel, einen nachhaltigen und systematischen Übergang zwischen Schule und Beruf gemeinsam mit den Partnern auf den Weg zu bringen und zu einer kontinuierlichen Entwicklung beizutragen.

Foto: Sabrina Overesch/Kreis Minden-Lübbecke

Zum Foto: Johanna Jahns und Valerian Vogt, Kommunale Koordinierungsstelle für „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

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