„Die Gründung einer Sekundarschule ist für Preußisch Olden-dorf von sehr gro-ßer Bedeutung. Damit unsere Stadt weiterhin ein attraktiver Wohnort, insbesondere für junge Familien bleibt, ist eine ortsnahe, weiterführende Schule mit ent-sprechender Qualität unverzichtbar." Wilhelm Pörtner, Versicherungsfachmann
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„Die Sekundarschule ist für unsere Kinder als Schulform gut, weil sie dann mehr Zeit haben, sich zu entwickeln. Sie lernen länger in ihrem Freundeskreis. Die Ganztagsschule im eigenen Ort bedeutet für die Kinder auch mehr Freizeit (z.B. keine Busfahrten, kei- ne Hausaufgaben).“ Edgar Hensel, Vater |
„Die Sekundarschule bietet mit ihrem Kon-zept ein hochwerti-ges, attraktives Schulangebot zur Sicherung des Schul-standortes Preußisch Oldendorf. Unsere Kinder werden hier entsprechend ihrer Fähigkeiten individuell gefördert. Ernst-August Schrewe, Fraktionsvorsitzender CDU |
„Die Sekundarschule wird das Beste für unsere Kinder bieten, denn die Lehrerinnen und Lehrer werden al- les geben, um allen Schülern eine sehr gute Schulausbildung zu ermöglichen, da das öffentliche Interesse am Verlauf der ersten Schuljahrgänge sehr groß sein wird und jedes Geschehen von der Öffentlichkeit genau beobachtet und bewertet wird. Und wer will da einen Fehler riskieren? Die Lehrer werden sich bewusst an dieser Schule bewerben und voll hinter der Sekundarschule stehen, die für Preußisch Oldendorf die einzige Möglichkeit ist, auch langfristig eine weiterführende Sch-ule vor Ort zu haben. Das Konzept der Sekundarschule entspricht dem der Gesamtschule und diese laufen auch schon seit Jahren. Und wer das Abitur machen möchte, kann nach der 10. Klasse unter vier Schulen wählen! Meiner Meinung nach ist die Ausrich-tung der schulischen Laufbahn im Hinblick auf die berufliche Zukunft vielfältiger, denn es stehen dann drei verschiedene Schulformen (Gymnasium, Gesamtschule und Berufskolleg) zur Verfügung. Hier hat der Schüler noch mal die Möglichkeit, sich ganz bewusst für eine Abiturlaufbahn an einer be-stimmten Schule zu entscheiden. Er ist nicht an eine Entscheidung, die vor Jahren unter ganz anderen Vo-raussetzungen und Gesichtspunkten getroffen wurde, gebunden. Daniela Schrepel, Mutter |
„Die Sekundarschule ist für die Kinder unserer Stadt eine gute Möglichkeit, leistungsorientiert und qualifiziert zu lernen. Insbesondere im ortsnahen und längeren gemeinsa-men Lernen sehe ich persönlich große Vorteile von un-schätzbarem Wert. Angebote in den Bereichen Sprache sowie Kunst und Gestaltung würde es so ebenfalls nicht geben. Wir gewinnen als Schulstandort also auf verschiedenen Ebenen. Die großen Gewinner jedoch sind die Kinder, de-nen mit dieser Schulform ganz neue Wege offenstehen. Das sehe ich als echte Chance: Für unsere Jugend, für unsere Stadt.“ Marlotte Oestreich, stellv. Bürgermeisterin |
„In der Gemeinsamkeit sich fordern und fördern und das bei gleichem Umfeld – vor Ort!“ Andreas Jark, Versicherungsfachmann |
„Wi haben hier in Preußisch Oldendorf die große Chance, eine tolle Schule vor Ort, mit kurzen Wegen für Eltern und Schüler, mit einer neu geplanten Mensa und mit einem idealen Umfeld (Sportplatz, Turnhalle, Aula) zu etablieren. Auch das Konzept ist überzeugend: Längeres gemeinsames Lernen, zwei zuständige Lehrer pro Klasse, gleiche Chancen für alle Schüler und nicht zuletzt der garantierte Über-gang in die Schulen mit Koopera-tionsvertrag, womit jedem Schüler alle Wege für die Zukunft offen stehen. Was uns als FWG aber besonders am Herzen liegt: Durch die neue Sekun-darschule entsteht ein neues „Wir-Gefühl“, da alle Schüler gleichbe-rechtigt alle Chancen haben, sich im Rahmen ihrer individuellen Fähig-keiten zu entwickeln. Eine Schule mit GROSSEN Möglich-keiten und eine Chance für ALLE unsere Schüler.“ Heiko Stashelm, Fraktionsvorsitzender FWG |
„Für meinen Sohn Paul wünsche ich mir eine Schule, die seine indi-viduellen Stärken för-dert und ihm alle Möglichkeiten für die Zukunft eröffnet. Das kann die Sekun-darschule hier vor Ort am besten.“ Karin Offermann, Mutter |
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