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Datum: 16.11.2012

Gemeinsam lernen, gemeinsam leben, JETZT! - Stimmen zur Sekundarschule

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 „Die Gründung einer Sekundarschule ist für Preußisch Olden-dorf von sehr gro-ßer Bedeutung. Damit unsere Stadt weiterhin ein attraktiver 
Wohnort,  insbesondere für  junge Familien bleibt, ist eine ortsnahe, 
weiterführende Schule mit ent-sprechender Qualität unverzichtbar."
Wilhelm Pörtner, Versicherungsfachmann

Edgar Hensel
„Die  Sekundarschule ist für unsere Kinder als Schulform gut, weil sie dann mehr Zeit haben, sich
zu entwickeln. Sie lernen länger in ihrem
Freundeskreis. Die Ganztagsschule im eigenen Ort  bedeutet für die Kinder auch mehr Freizeit (z.B. keine Busfahrten, kei-
ne Hausaufgaben).“ 
Edgar Hensel, Vater
„Die  Sekundarschule  bietet mit ihrem Kon-zept ein hochwerti-ges, attraktives Schulangebot zur Sicherung des Schul-standortes Preußisch  Oldendorf.
Unsere Kinder werden hier entsprechend ihrer Fähigkeiten individuell gefördert.
Ernst-August Schrewe,
Fraktionsvorsitzender CDU
Daniela Schrepel
„Die Sekundarschule  wird das Beste für
unsere Kinder bieten, denn die Lehrerinnen und Lehrer werden al-
les geben, um allen Schülern eine sehr gute Schulausbildung zu ermöglichen, da das öffentliche  Interesse am Verlauf der ersten
Schuljahrgänge sehr groß sein wird und jedes  Geschehen von der  Öffentlichkeit genau beobachtet und bewertet wird. Und wer will da einen Fehler  riskieren?
Die Lehrer werden sich bewusst an  dieser Schule bewerben und voll hinter der Sekundarschule stehen,  die für Preußisch Oldendorf die  einzige  Möglichkeit ist, auch  langfristig eine weiterführende Sch-ule vor Ort zu haben. Das Konzept  der Sekundarschule  entspricht dem der Gesamtschule und diese laufen auch schon seit Jahren. Und wer das Abitur machen möchte, kann nach der 10. Klasse unter vier Schulen wählen!
Meiner Meinung nach ist die Ausrich-tung der schulischen Laufbahn im Hinblick auf die berufliche Zukunft vielfältiger, denn es stehen dann drei verschiedene Schulformen (Gymnasium, Gesamtschule und Berufskolleg) zur Verfügung.
Hier hat der Schüler noch mal die Möglichkeit, sich ganz bewusst für eine Abiturlaufbahn an einer be-stimmten Schule zu entscheiden. Er ist nicht an eine Entscheidung, die vor Jahren unter ganz anderen Vo-raussetzungen und  Gesichtspunkten getroffen wurde, gebunden. 
Daniela Schrepel, Mutter
„Die Sekundarschule  ist  für  die  Kinder
unserer Stadt eine gute Möglichkeit, leistungsorientiert und qualifiziert zu lernen.
Insbesondere im ortsnahen und längeren gemeinsa-men Lernen sehe ich persönlich große Vorteile  von  un-schätzbarem Wert. Angebote in den Bereichen Sprache sowie Kunst und Gestaltung würde es so ebenfalls nicht geben.
Wir gewinnen als Schulstandort also auf verschiedenen Ebenen. Die großen Gewinner jedoch sind die Kinder, de-nen mit dieser Schulform ganz neue
Wege offenstehen. Das sehe ich als echte Chance: Für unsere Jugend, für unsere Stadt.“ 
Marlotte Oestreich,
stellv. Bürgermeisterin
Andreas Jark
„In der Gemeinsamkeit sich fordern und
fördern und das bei  gleichem Umfeld  –
vor Ort!“
Andreas Jark, Versicherungsfachmann
„Wi  haben hier in  Preußisch Oldendorf  die große Chance,  eine tolle Schule  vor Ort, mit kurzen  Wegen für Eltern  und Schüler, mit  einer neu geplanten  Mensa und mit  einem  idealen  Umfeld  (Sportplatz, Turnhalle, Aula) zu etablieren.
Auch das Konzept ist überzeugend:
Längeres  gemeinsames  Lernen,  zwei  zuständige Lehrer pro Klasse, gleiche Chancen für alle Schüler und nicht zuletzt der garantierte Über-gang in die Schulen mit Koopera-tionsvertrag, womit jedem Schüler alle Wege für die Zukunft offen stehen.
Was uns als FWG aber besonders am Herzen liegt: Durch die neue Sekun-darschule entsteht ein neues „Wir-Gefühl“, da alle Schüler gleichbe-rechtigt alle Chancen haben, sich im Rahmen  ihrer  individuellen  Fähig-keiten  zu entwickeln.
Eine Schule mit GROSSEN Möglich-keiten und  eine  Chance  für  ALLE  unsere  Schüler.“ 
Heiko Stashelm,
Fraktionsvorsitzender FWG
Karin Offermann
„Für meinen Sohn Paul wünsche ich mir eine Schule, die seine indi-viduellen Stärken  för-dert  und  ihm  alle  Möglichkeiten für die Zukunft eröffnet.
Das kann die Sekun-darschule hier vor Ort am besten.“  Karin Offermann, Mutter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





















































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