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Datum: 22.11.2018

Fr. Aussieker Metallverarbeitung/Bürgermeister besucht Messestand in Bad Salzuflen

Seit 14 Jahren bringt die Messe in Bad Salzuflen Zulieferunternehmen  und die produzierende Industrie an einem der stärksten Produktionsstandorte Europas zusammen.  2005 hatte die FMB (Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen) Premiere und hat sich nunmehr von Jahr zu Jahr zu einem Branchentreffpunkt mit einer ganz eigenen Qualität entwickelt und jährlich gesteigert. Mit 562 Ausstellern und 6680 Besuchern gehört sie zu einer der größten Anwendermessen in Ostwestfalen-Lippe und gewinnt jährlich an Zuwachs.

Diese Fachmesse bietet Interessierten eine komplette Bandbreite von Zuliefererprodukten und –service über Montage-, Handhabungs- und Automatisierungstechnik, Industrieelektronik, Maschinenteile und Baugruppen, Werkstoffe und Werkzeuge bis hin zur Vernetzung, der Logistik und Produktentwicklung. Kurzum: diese regional ausgerichtete Zuliefermesse für den Maschinenbau hat sich mit stetigem Wachstum zu einer hochqualitativen Kontaktbörse für Konstrukteure und Planer für maschinenbaurelevante Produkte entwickelt. Der intensive Dialog zwischen den Marktteilnehmern sowie die Bündelung der Innovationskraft bis zur Umsetzung in erfolgreiche Produkte ist bei dieser Messe Zielsetzung.  

Die im Stadtteil Bad Holzhausen/Preußisch Oldendorf ortsansässige Firma Fr. Aussieker Metallverarbeitung war bereits zum 11. Mal mit einem Messestand vertreten. Während des Messezeitraumes waren auch die Azubis  einen Tag vor Ort und konnten sich  mal einen Einblick verschaffen „wie sowas abläuft“. 

Die Firma Fr. Aussieker, seit fast 50 Jahren im Bereich der Kleinserien und Einzelfertigung für den Maschinen- und Werkzeugbau am Markt, nutzte wieder bei der FMB in Bad Salzuflen die Möglichkeiten der Vorstellung und Präsentation des Unternehmens.  Messebesucher konnten sich am Messestand der Firma über die diversen Fertigungsmöglichkeiten direkt vor Ort informieren. Das Unternehmen mit  31 qualifizierten und motivierten Mitarbeitern (davon sechs Auszubildende)  erfüllt täglich die Anforderungen vom Präzisionsfräsen im 2D- und 3D-Bereich, CNC-Drehen sowie u. a. der Montage von kleinen Baugruppen. Die Investition in eine Anlage, die das 3D-Laserschmelzen in Perfektion ermöglicht, ergänzt langjährige Kernkompetenzen und bietet vielseitige und neue Möglichkeiten für die effiziente und schnelle Fertigung von Bauteilen.Die innovative Erweiterung des Maschinenparks um ein neues 5-Achsen-Bearbeitungszentrum eröffnet Firma Fr. Aussieker zusätzliche Perspektiven und eine noch bessere Marktpräsenz um den Anforderungsprofilen wie Schnelligkeit, Flexibilität und hoher Qualität gerecht zu werden. Erweitern möchte er auch gerne seinen Mitarbeiterstamm, aber auch Frank Aussieker ist die Problematik  des Fachkräftemangels bekannt: „ich suche schon länger vergeblich einen Schweißer aber gute Leute zu bekommen ist heutzutage wirklich schwierig und gerade deshalb ist es wichtiger wie je zuvor gute Mitarbeiter auch zu halten“.

Das Leistungsniveau zu halten und zu optimieren, erfordert kompetente, zuverlässige, geschulte und vor allem motivierte Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima. Um letzteres zu optimieren hat Frank Aussieker gerade im Oktober seinen Mitarbeitern einen Betriebsausflug nach Hamburg ermöglicht. Eine Betriebsführung bei Airbus mit anschließendem Essen und Ausklang in Hamburgs Innenstadt  begeisterten Chef und Kollegen. Danach ging es dann im Endspurt an die letzten Planungen und Vorbereitungen für die Messeauftritte in Bad Salzuflen und  2019 in Augsburg (FMB Süd und die EAM). 

In einem Gespräch mit Bürgermeister Marko Steiner, der das Unternehmen beim Messeauftritt besuchte, gab sich Firmeninhaber Frank Aussieker äußerst zufrieden über die Frequentierung. „Bestehende Messekontakte wurden vertieft, neue geknüpft, weitere Gespräche werden folgen und dann erwarten wir natürlich die Aufträge“.

Foto von links nach rechts:

Frank und Birgit Aussieker, Jan Kleine-Beek, Marko Steiner

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