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Datum: 24.08.2023

Filmfestival SPITZiale wird mit WWKULTURPREIS23 ausgezeichnet

In einer kleinen Feierstunde wurde in der vergangenen Woche der begehrte WWKULTURPREIS23 in Bad Eilsen verliehen. Bereits zum zweiten Mal würdigt Westfalen Weser damit außergewöhnliches Engagement von Kulturschaffenden, deren Projekte ein Zeichen für die Bedeutung und Vielfalt der Kulturarbeit in der Region setzen.

Einer der Hauptpreise ging jetzt auch nach Espelkamp an das Kurzfilmfestival „SPITZiale“. Im Beisein von Vertreterinnen der Stadt Espelkamp und Mitgliedern des Vereins konnten Initiator Stephan Fröhlich und Vorstandsmitglied Florian Jürgens einen der Hauptpreise in Höhe von 4000 Euro entgegennehmen.

Der WWKULTURPREIS23 ist eine Anerkennung und Wertschätzung für das außerordentliche Engagement der Preisträger*innen. Insgesamt gab es 48 Bewerbungen, was die hohe Resonanz und den Stellenwert dieses Preises unterstreicht. Die sachkundige Jury hat aus den von den Städten und Gemeinden vorgeschlagenen Nominierungen diejenigen Projekte ausgewählt, die besonders innovative Ideen, gelungene Umsetzung und eine nachhaltige Wirkung aufweisen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie mit ihren Projekten das kulturelle Leben in unserer Region nachhaltig prägen und zugleich Begeisterung und Inspiration für die Menschen wecken. Die Initiativen tragen maßgeblich zur kulturellen Vielfalt und Identität bei“, betonte Jürgen Noch, Geschäftsführer bei Westfalen Weser.

Das Kurzfilmfestival „Spitziale“ wurde mit einem von insgesamt sieben Hauptpreisen ausgezeichnet. „Längst leuchtet das kreative Potenzial des Kurzfilmfestivals weit über die Stadt- und Kreisgrenze hinaus. Filmemacher und Filmemacherinnen ebenso wie Cineasten und Cineastinnen haben diesen Standort dick in ihrer Landkarte markiert. Die Espelkämper und Espelkämperinnen auf der anderen Seite haben dem Festival einen besonderen Platz in ihrem kulturellen Herzen eingeräumt“, wie Prof. Dr. Beate Flath, hervorhebt. „Der Enthusiasmus eines Einzelnen steckte nicht nur die ganze Familie an, sondern inzwischen atmet ganz Espelkamp Zelluloid, auch wenn die Beiträge vor allem junger Filmemacher wohl schon lange in anderem Format daherkommen. Bestes Kurzfilmkino, lebendiger Dialog von Machern und Macherinnen mit Kritikern und Kritikerinnen mit Zuschauern und Zuschauerinnen, Herzblut, Neugier und Professionalität ergeben eine einzigartige Mischung“.

Informationen zur Jury stehen auf der Homepage von Westfalen Weser: www.westfalenweser.com/regionales-engagement. Der Wettbewerb wird durch die fachliche Expertise von Carsten Hormes, Leiter des KulturBüro-OWL (PB), unterstützt. Die Hauptpreisträger*innen des WWKULTURPREIS23 erhalten nicht nur eine finanzielle Unterstützung von bis zu 10.000 Euro, sondern auch große, öffentliche Präsenz und Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit. Damit werden sie zu Aushängeschildern einer lebendigen Kultur und prägen die kreative Landschaft unserer Region auf besondere Art und Weise.


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