Inhalt
Datum: 09.02.2022

Bundesförderung auch für Stemwede interessant

Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat begrüßt ein Förderprogramm, mit dem die neue Bundesregierung die Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft senken will. Im Rahmen der Förderrichtlinie sollen Investitionen von Biogasanlagenbetreibern bezuschusst werden, die dazu beitragen, dass z.B. mehr Wirtschaftsdünger, wie etwa Gülle oder Hühnermist, in den Anlagen genutzt werden kann.
Pro Unternehmen und Investitionsvorhaben werden bis zu 200.000 Euro gefördert, denn momentan „stellt die Biogastechnologie mit der anaeroben Vergärung und Nutzung des entstehenden Methangases die einzige technisch und wirtschaftlich etablierte Option zur Reduktion insbesondere der Methanemissionen bei der Wirtschaftsdüngerlagerung dar“, heißt es in der entsprechenden Mitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

„Wenn Anlagenbetreiber dabei unterstützt werden, durch Investitionen in moderne Biogastechnologie, klimaschädliche Emissionen zu reduzieren, ist das ein guter Ansatz der neuen Bundesregierung“, so Abruszat. Er schätzt das Förderprogramm auch für die hiesigen Betreiber als durchaus interessant ein, schließlich sei Stemwede generell eine technologieoffene Gemeinde.

Offizielle Mitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Weitere Informationen zur Förderrichtlinie und Antragsstellung

nach oben zurück