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Datum: 23.04.2014

Besuch der Verwaltung bei Firma Werner Reis Maschinenbau GmbH in Getmold/Preußisch Oldendorf


„Wirtschaftsförderung heißt vor allem auch Bestandspflege“ so Marko Steiner, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Preußisch Oldendorf, der in diesem Zusammenhang jüngst die in Getmold ansässige Firma Werner Reis Maschinenbau besichtigt hat.


Auf dem Bild vor dem Portalfräswerk Zayer FMU 10.000 sind von links nach rechts zu sehen: Marko Steiner (allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters), Christian Reis (Firmeninhaber)

Firmeninhaber Christian Reis, der den Familienbetrieb, der seit 1961 besteht, in zweiter Generation vor 16 Jahren übernahm, verschaffte dem Gast aus dem Rathaus einen Einblick in die Fertigung von präzisen, qualitativ hochwertigen Maschinenteilen. Modernste Werkzeugtechnologie gepaart mit dem Einsatz genauester Zerspanungswerkzeuge und modernen Fertigungsmitteln sowie sehr gut ausgebildetem Personal sind ein Garant für die hohe Qualität der gefertigten Produkte. Die Firma Reis, die auf mehr als 4000 qm fertigt, ist hauptsächlich Zulieferer für den Sondermaschinenbau.

Spezielle Montagevorrichtungen, die für die Rumpfproduktion beim Flugzeugbau benötigt werden, sind nur ein Beispiel für die Anforderungen, denen  sich die Werner Reis Maschinenbau GmbH täglich stellt und die sie hervorragend meistert, nicht ohne Grund lässt die europäische Luftfahrtindustrie seit ca. 20 Jahren bei „Reis in Getmold“ fertigen. „Das Portalfräswerk“ mit neun Meter Breite und 25 Meter Länge sowie 200 Tonnen Gewicht, ein wichtiger Bestandteil des Maschinenparks „ist schon sehr beeindruckend“ so Marko Steiner als Christian Reis ihm die Maschine vorführte.

Kompromissloses Qualitätsdenken und  absolute Präzision sind ein „Muss“ für Christian Reis und seine 30 Mitarbeiter. Schulungen der Mitarbeiter im Bereich CAD/CAM und die Implementierung  verbesserter Prozessparameter erfolgen ständig und dem Fachkräftemangel beugt Christian Reis mit Ausbildungsplätzen im Bereich der Zerspanungstechnik vor.
In einem gemeinsamen Gespräch tauschte man sich über Marktentwicklungen, Zukunftsperspektiven, Innovationen und
geplante Vorhaben aus.

Für Marko Steiner steht fest. „Ein Besuch der Unternehmen vor Ort verbunden mit einem offenen Ohr für deren Belange und Anliegen ist ein wichtiger Bestandteil für das zukünftige Miteinander im Rahmen der Wirtschaftsförderung der Stadt Preußisch Oldendorf“.

 

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