Aktuelle Fallzahlen Corona im Kreisgebiet (31.12.) - Weitere Informationen
Der Kreis Minden-Lübbecke hat dem LZG (Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen) heute diese Zahlen gemeldet:
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Kreis Minden-Lübbecke |
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laborbestätigt |
abgeschlossene Fälle |
davon verstorben |
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7366 |
5475 |
104 |
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Bad Oeynhausen |
1023 |
756 |
8 |
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Espelkamp |
1121 |
926 |
24 |
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Hille |
249 |
174 |
2 |
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Hüllhorst |
298 |
219 |
1 |
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Lübbecke |
752 |
557 |
21 |
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Minden |
1848 |
1439 |
17 |
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Petershagen |
373 |
217 |
8 |
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Porta Westfalica |
505 |
317 |
6 |
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Preussisch Oldendorf |
412 |
313 |
6 |
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Rahden |
455 |
300 |
8 |
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Stemwede |
330 |
257 |
3 |
In der Übersicht stehen die durch Labortest bestätigten Fälle. Die Statistik wird generell so geführt, dass die neuen Zahlen eines Tages immer zu denen vom Vortag hinzugerechnet werden.
Aus dem stationären Bereich haben wir diese Zahlen bekommen:
- An den Standorten in Minden und Lübbecke behandeln die Mühlenkreiskliniken 70 COVID-Patientinnen und -Patienten, davon 21 auf der Intensivstation. Drei Patienten werden invasiv beatmet.
- Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden insgesamt 15 Patienten auf der Intensivstation behandelt.
Verstorben sind eine 89-Jährige aus Lübbecke, ein 83-Jähriger aus Espelkamp und ein 83-Jähriger aus Minden.
Weitere Informationen
Der Krisenstab des Kreises befasst sich kontinuierlich mit Ausbruchsgeschehen in Altenpflegeeinrichtungen im Kreisgebiet. Größere Ausbruchsgeschehen gibt es derzeit in einer Einrichtung in Lübbecke, Petershagen, Preussisch Oldendorf, Minden und in Rahden/Pr. Ströhen. Gestern hat der Krisenstab beschlossen, das Seniorenheim Fam. Gärtner in Pr. Ströhen mit zusätzlichen Maßnahmen zu unterstützen. Von dem dortigen Ausbruch sind derzeit über 30 positive Bewohner*innen und rund zehn positiv getestete Mitarbeitende betroffen. Aufgrund der angespannten Lage in dieser Einrichtung hat der Krisenstab heute zusätzliche Anordnungen getroffen, um die Versorgung der Betroffenen vor Ort zu sichern. „Unser gemeinsames Ziel ist, die Menschen möglichst weiter in ihrer vertrauten Umgebung belassen zu können“, sagt die Leiterin des Krisenstabs Cornelia Schöder. Zur Unterstützung der Einrichtung wurden sowohl Fachkräfte des DRK eingesetzt als auch fachlich qualifizierte Mitarbeitende aus der Kreisverwaltung, die im Sozialamt des Kreises für die Alteneinrichtungen zuständig sind und die notwendigen Kenntnisse mitbringen.