Aktuelle Fallzahlen Corona im Kreisgebiet (18.5.)
Der Kreis Minden-Lübbecke hat dem LZG (Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen) heute diese Zahlen gemeldet:
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Kreis Minden-Lübbecke |
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laborbestätigt |
abgeschlossene Fälle |
davon verstorben |
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14653 |
13771 |
257 |
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Bad Oeynhausen |
2122 |
2052 |
25 |
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Espelkamp |
1710 |
1637 |
39 |
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Hille |
502 |
459 |
6 |
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Hüllhorst |
705 |
678 |
22 |
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Lübbecke |
1465 |
1361 |
37 |
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Minden |
4124 |
3771 |
44 |
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Petershagen |
887 |
819 |
19 |
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Porta Westfalica |
1189 |
1121 |
16 |
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Preussisch Oldendorf |
646 |
634 |
14 |
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Rahden |
767 |
731 |
30 |
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Stemwede |
536 |
508 |
5 |
In der Übersicht stehen die durch Labortest bestätigten Fälle. Die Statistik wird generell so geführt, dass die neuen Zahlen eines Tages immer zu denen vom Vortag hinzugerechnet werden.
Aus dem stationären Bereich haben wir diese Zahlen bekommen:
- Die Mühlenkreiskliniken behandeln an ihren Standorten in Minden und Bad Oeynhausen 23 Covid-Patientinnen und -Patienten davon sechs auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden. Drei Intensivpatienten*innen wird invasiv beatmet
- Im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, werden insgesamt 15 Patient*innen behandelt, davon befinden sich 14 auf der Intensivstation und eine Person auf der Normalstation.
Situation in den Schulen: Im Kreisgebiet gibt es verteilt auf acht Schulen insgesamt 18 infizierte Schüler*innen und vier Lehrer*innen.
Weitere Informationen:
Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet, dass im Impfzentrum in Hille-Unterlübbe bis einschließlich 17. Mai 2021 74.757 Personen eine Erstimpfung sowie 21.770 Personen eine Folgeimpfung erhalten haben. In den Arztpraxen haben 35.452 Personen eine Erst- und 2.638 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Hinzu kommen die Impfungen durch mobile Teams: 12.787 Erstimpfungen und 9.686 Folgeimpfungen.
Das Bundesgesundheitsministerium hat angekündigt, die Impfpriorisierung der definierten Personengruppen nach Alter, Erkrankungen und Beruf, ab 7. Juni 2021 entfallen zu lassen. Sobald konkrete Mitteilungen vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vorliegen, informiert der Kreis über die Vorgehensweise und Terminvergabemöglichkeiten. Fest steht allerdings, dass nicht alle Impfwilligen innerhalb weniger Tage einen Termin bekommen können. Die Terminvergabe wird sich auch hier nach der Verfügbarkeit der Impfstoffe richten. Zudem ist noch nicht bekannt, ob die Aufhebung der Priorisierung auch in den Impfzentren vollzogen werden soll oder nur die Hausärzte betrifft.